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Sol_UP
Anmeldungsdatum: 22.11.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: Di Dez 04, 2007 16:09 Titel: Akkord-Bezeichnungen: sus2 / add9 / 7/9 /9 Unterschiede |
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Hi,
ich bin eifrig dabei mich mit Akkorden zu beschäftigen.
Kenne mich mit Intervallen und Akkord-Aufbau ganz gut aus.
Allerdings habe ich ein wenig Probleme mit dem oben genannten.
Könnte mir jemand recht übersichtlich die Unterschiede - am Besten am Beispiel in 'C' - erklären:
Also die Unterschiede zwischen: Csus2 / Cadd9 / C7/9 / C9
Ich freue mich über jede Hilfe! (: |
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Lickster
Anmeldungsdatum: 23.12.2006 Beiträge: 175 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: Di Dez 04, 2007 17:06 Titel: |
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Die unterschiede? Meinste im Akkordaufbau? Oder in der musikalischen Wirkung und einsatz?
Ersteres ist leicht beantwortet:
sus2 = add9 hat den Akkordaufbau 1-2-5
7/9 = 9 hat den Akkordaufbau 1-3-5-b7-9
Hat Dich nur verwirrt, dass die Bezeichnungen paarweise gleichbedeutend sind?
Bevor ich jetzt anfange, etwas über die Verwendung zu erzählen, gucke ich erstmal, ob Du schon zufrieden bist  |
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matbal
Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 80
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Verfasst am: Di Dez 04, 2007 18:22 Titel: |
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Stimmt nicht ganz.
Sus bezeichnet eigentlich einen Vorhalt. In den Akkordsymbolen wird nur sus2 oder sus4 verwendet, im ersten Fall wird die Terz durch die 2 ersetzt im zweiten Fall durch die 4.
Add9 bedeutet "None Hinzufügen". Es wird ausschließlich dieser Ton hinzugefügt.
Der Unterschied ist also nur die Terz: sus2 wird ohne Terz gespielt, der add9 mit Terz.
Gruß |
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Sol_UP
Anmeldungsdatum: 22.11.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: Di Dez 04, 2007 18:42 Titel: |
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Danke erst mal!
Also sind 7/9 und 9 die gleichen Akkorde, richtig?!
Im Akkordaufbau ist große Sekunde gleich große None. Richtig?
Wo Du das schon mal angesprochen hast 'Lickster' interresiert mich jetzt auch schon der Einsatz und Wirkungsgrad! (: |
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Lickster
Anmeldungsdatum: 23.12.2006 Beiträge: 175 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: Di Dez 04, 2007 19:46 Titel: |
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| matbal hat Folgendes geschrieben: | Stimmt nicht ganz.
Sus bezeichnet eigentlich einen Vorhalt. In den Akkordsymbolen wird nur sus2 oder sus4 verwendet, im ersten Fall wird die Terz durch die 2 ersetzt im zweiten Fall durch die 4.
Add9 bedeutet "None Hinzufügen". Es wird ausschließlich dieser Ton hinzugefügt.
Der Unterschied ist also nur die Terz: sus2 wird ohne Terz gespielt, der add9 mit Terz.
Gruß |
Danke für die korrektur - Du hast Recht. Und jetzt bin ich mal dran. Cadd9 beinhaltet die Dur-Terz - der Vollständigkeit halber.
@Sol: Am genausten muss man sagen, dass die 2. und die 9. Stufe einer diatonischen Tonleiter (=Tinleiter mit 7 Tönen) die selben Töne sind. Besagt in diesem Fall genau das, was Du geschrieben hast, ist nur akademisch richtiger
7/9 und 9 sind das gleiche - habe ich extra jetzt nochmal nachgesehen, um ganz sicher zu sein
Dem Einsatz widme ich mich morgen, wenn ich mehr Zeit habe  |
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matbal
Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 80
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Verfasst am: Di Dez 04, 2007 21:37 Titel: |
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Nur noch eine kleine Ergänzung zum Beziffern oder Entziffern von Akkordsymbolen:
Ein Akkordsymbol soll einen Klang beschreiben und leicht lesbar sein. Das Symbol repräsentiert also nicht die genaue Lage und Anzahl der Töne.
Die Akkordsymbole verwenden eine bestimmte Logik. Um einen Akkord zu bezeichnen wird er auf seine Terzschichtungen zurückgeführt. Dabei entsteht diese Intervallreihe 1 3 5 7 9 11 13. Das sind die Ziffern, wie sie in der Regel im Akkord verwendet werden.
Warum gibt es aber manchmal doch eine 2, 4 oder 6? Auch hier steckt eine gewisse Logik dahinter:
- Wird im Grundklang statt der Terz die Sekunde oder Quarte verwendet, dann wird auch sus2 oder sus4 geschrieben. Man sieht gleich, daß dieser Ton zum Grundklang (Drei- oder Vierklang) gehört.
- Wird im Grundvierklang statt 7 oder maj7 die Sexte verwendet, schreibt man auch 6. Der Ton zählt dann ebenfalls zum Grundvierklang. Kommt die Sexte und die Septime in einem Akkord vor, schreibt man die Sexte als 13, sie wird dann als Option betrachtet.
Zusammenfassend kann man sagen, Man verwendet die Ziffern 2 bis 7 für den Grundvierklang - 9, 11 und 13 als Optionstöne.
Das "add" ist eine notwendige Folge des "Abkürzungswahns":
Anstatt alle Akkorderweiterungen einzeln aufzuführen, schreibt man häufig nur die letzte Option und geht davon aus, daß der Spieler weiß, daß alle untergeordneten Terzschichtungen hinzugefügt werden sollen, sofern sie Sinn machen. Diese Kurzschreibweise gilt nur bei nichtalterierten Optionstönen und nur, wenn sie direkt nach dem Grundsymbol steht.
Das "add" steht entsprechend für "hinzufügen" und weist darauf hin, daß wirklich nur dieser eine Ton hinzugefügt werden soll.
Gruß |
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Sol_UP
Anmeldungsdatum: 22.11.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: Mi Dez 05, 2007 2:28 Titel: |
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Erst mal ganz herzlichen Dank Euch Beiden für Eure teure Mühe!
Das mit den Terzschichtungen-Intervallreihe war mir quasi schon bekannt. Ist mir jetzt aber alles noch viel verständlicher und einleuchtender geworden! (:
Nur bitte: Was sind 'NICHTALTERIERTE Optionstöne'? |
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matbal
Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 80
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Verfasst am: Mi Dez 05, 2007 3:37 Titel: |
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Alteriert bedeutet chromatisch erhöht oder erniedrigt. Im Symbol wird meist ein # oder b vor die Option geschrieben. Manchmal findet man auch + und - hinter der Option.
Beispiele:
- C(#11) = C mit übermäßiger Quarte.
Will man die auch die 7 und die 9 drin haben, schreibt man C9(#11) oder C7/9/#11
- C7(#11) = C7 mit übermäßiger Quarte
- C9(b13) = C7/9/b13 - terzschichtung bis zur None, da die 9 direkt neben dem C-Dur-Symbol steht, und die kleine Sexte
Die Klammer im ersten Beispiel zeigt, daß das # zur Option gehört.
Es gibt übrigens keine verbindliche Regeln, wie man die Akkorderweiterungen voneinander trennt.
Im Normalfall steht die 7 als erstes nach dem Grundsymbol: C7sus4, Cm7b5 oder C9sus4 (die 9 enthält auch die 7)
Gruß |
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Sol_UP
Anmeldungsdatum: 22.11.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: Mi Dez 05, 2007 4:31 Titel: |
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Gut!
Eingetrichert.
Alles paletti.
Obrigado und Gute Nacht! (: |
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gtr

Anmeldungsdatum: 08.03.2007 Beiträge: 871
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Verfasst am: Mi Dez 12, 2007 16:08 Titel: |
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Kleiner Nachtrag zu Alteration bzw. Erweiterung, man kann es vereinfacht ausdruecken und lernen, in dem man auf die dem Akkord entsprechende Kirchentonleiter sieht: alles, was darin enthalten ist, ist eine Erweiterung, kommt der entspr. Ton nicht darin vor, ist es eine Alteration.
@matbal: Vorsicht mit dem Mischen der Begriffe "Alteration" und "Erweiterung". |
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Sol_UP
Anmeldungsdatum: 22.11.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: Mi Dez 12, 2007 19:36 Titel: |
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...entsprechende Kirchen Tonleiter? Mhhh - ich hoffe ich kappiere was Du meinst. Ich nehme mal 'C-Lokrisch'(moll):
Töne: C C# D# F F# G# H
Also, muss ich jetzt irgendeinen 'C-Akkord' haben - richtig?
Ich nehme mal: C E H D -> gr. Terz, große Septime, große None (keine Quinte) - also ist das ein Cmaj7add9 ??
Es kommen vor C und H. D# müsste alteriert sein, richtig? E kommt nicht vor (wäre C-Dur), wäre das jetzt eine Erweiterung?
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Nochetwas: Nach Euren bemühten Erklärungen oben, steckt im '9er'-Akkord auch die 7 drin. Im '11er' aber nicht??? Das stimmt doch nicht, oder?
Im '9er' ist die 7, folglich ist im 11er die 7 und die 9, in 13 - 7,9,11. Richtig???? |
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matbal
Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 80
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Verfasst am: Mi Dez 12, 2007 21:48 Titel: |
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| gtr hat Folgendes geschrieben: | Kleiner Nachtrag zu Alteration bzw. Erweiterung, man kann es vereinfacht ausdruecken und lernen, in dem man auf die dem Akkord entsprechende Kirchentonleiter sieht: alles, was darin enthalten ist, ist eine Erweiterung, kommt der entspr. Ton nicht darin vor, ist es eine Alteration.
@matbal: Vorsicht mit dem Mischen der Begriffe "Alteration" und "Erweiterung". |
Was soll diese Unterscheidung bringen? Hier geht es um Akkordsymbole.
Für mich sind alle drei Optionstöne dann alteriert, wenn sie mit Vorzeichen versehen sind. Man spricht in moll von einer alterierten Dominante bzw. alteriert erweiterten Dominante, obwohl b9 und b13 in Moll diationisch sind. (Eigentlich ist nur die Terz der Dominante in Moll nicht diatonisch.)
Erweiterung ist für mich ein allgemeiner Begriff für hinzukommende Töne. Die Septime erweitert einen Dreiklang.
Optionstöne oder Tensions sind die Erweiterungen ohne Vorzeichen über einer Oktave (9/11/13).
Alterationen sind alterierte Optionstöne.
Wer bestimmt denn, welche Tonleiter ich für einen Akkord verwende. Das ist doch der Akkord mit seinen Erweiterungen und die Umgebung. Also verwende ich immer eine Tonleiter, die mit dem Akkord übereinstimmt.
Das würde dann heißen, ich dürfte ich nie von Alteration sprechen (?) ...
Gruß
Zuletzt bearbeitet von matbal am Do Dez 13, 2007 16:20, insgesamt einmal bearbeitet |
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matbal
Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 80
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Verfasst am: Do Dez 13, 2007 2:51 Titel: |
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@Sol_UP
Laß dich von mit den Kirchentonleitern nicht verrückt machen.
Ich vermute, gtr vermischt irgendwie den Begriff "Alteration", wie er in der klassischen Harmonielehre verwendet wird, mit den alterierten Erweiterungen im Akkordsymbol, wie es in der Pop- un Jazz-Musik üblich ist (?).
In der klassischen Harmonielehre spricht man von Alteration, wenn eine Stufe chromatisch verändert wird.
Das ist bei Akkordsymbolen aber so nicht üblich. Egal ob ich einen G7(#9/b13) in c-Moll oder C-Dur einsetzte, er wird wegen der #9 und b13 immer als ein alterierter Akkord oder alteriert erweiterter Akkord bezeichnet.
| Sol_UP hat Folgendes geschrieben: | Nochetwas: Nach Euren bemühten Erklärungen oben, steckt im '9er'-Akkord auch die 7 drin. Im '11er' aber nicht??? Das stimmt doch nicht, oder?
Im '9er' ist die 7, folglich ist im 11er die 7 und die 9, in 13 - 7,9,11. Richtig???? |
Die untergeordneten Terzschichtungen werden nur dann automatisch ergänzt, wenn die 9, 11 oder 13 direkt nach dem Symbol für den Grundakkord steht und nicht alteriert ist.
Die 11 (=Quarte) wird übrigens beim Auffüllen von Dur-Akkorden (C13 oder Cmaj13) weggelassen, weil sie eine starke Dissonanz mit der Terz bildet.
Kann es sein, daß du den C(#11) gemeint hast? Hier ist die #11 eine Alteration, deswegen wird hier nicht automatisch aufgefüllt. |
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Sol_UP
Anmeldungsdatum: 22.11.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: Do Dez 13, 2007 4:09 Titel: |
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C#11? Meinst Du meinen Akkord mit C E H D?
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Gib mal bitte ein Beispiel für einen 'DIREKT-NACH'-Akkord!  |
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matbal
Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 80
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Verfasst am: Do Dez 13, 2007 5:10 Titel: |
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C#11 würde ich als C#7/9/11 deuten (Cis-Dur). Ich würde das Kreuz zum C dazu tun. 11 wäre dann die reine Quarte und damit eine sehr extreme Dissonanz in diesem Akkord.
Ich hatte im C(#11) deshalb die #11 in Klammern geschrieben um anzudeuten, daß das Kreuz für die 11 (Quarte) gilt. Der Akkord besteht aus dem C-Dur-Dreiklang und der übermäßigen (erhöhten) Quarte:
C E G und F#
Die Reihenfolge der Töne ist mit dem C(#11) nicht festgelegt. Mir gefällt der Akkord in der Reihenfolge C G E F# gut: c(#11).mp3
Mit direkt nach dem Grundsymbol meine ich: C, Cm oder Cmaj
C13 = C7/9/13 = c e (g) bb d a
die 11 wird aus klanglichen Gründen weggelassen.
Cmaj13 = Cmaj7/9/13 = c e (g) h d a
die 11 wird auch hier aus klanglichen Gründen weggelassen
Cm13 = Cm7/9/11/13 = c eb (g) bb d f a
Wenn dir das zuviele Töne sind, kannst du hier d (=9) oder f (=11) oder beide weglassen.
Die Quinte (5) kann man fast immer weglassen.
Im Unterschied dazu wird hier nicht aufgefüllt, weil die 13 nicht mehr direkt nach C, Cm oder Cmaj steht:
C7/13 = c e (g) bb a
Gruß |
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