Musikertalk.com :: Amp - Konzeptstudie und Diskussion
 
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Amp - Konzeptstudie und Diskussion

 
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wodim



Anmeldungsdatum: 05.04.2007
Beiträge: 549
Wohnort: Gilching

BeitragVerfasst am: Di Mai 29, 2007 13:04    Titel: Amp - Konzeptstudie und Diskussion

Hier also mal zusammengefasst, was schon über viel zu viele Threads verteilt ist. Wink

Kurzvorstellung meiner Person - und was suche ich im Musikertalk? Interessentenkontakte, weitere Fragen, Kritiken, Verbesserungsvorschläge zu meinem aktuellen Projekt (ein Gitarrenamp). Um nicht vielleicht doch "am Bedarf vorbei" zu entwickeln und schon gar nicht irgendwas halb durchdachtes und -ausgetestetes als "good enough" auf den Markt zu werfen (wie's leider viel zu viele machen). Wink

Entwickelt in Zusammenarbeit mit 2 Gitarristen: Einem, der seit 30 Jahren spielt, die letzten Jahre mit einem Eigenbau-Amp, den er ständig weiter entwickelt - einem, der in 15 Jahren etwa 20 Amps und 50 Effektgeräte durch hat, sich auf dem Markt und in der Szene bestens, im technischen Backgrauond sehr gut auskennt, auch viel selber bastelt.

Grundmodell "Combo" - für die "breite Masse" gedacht (die i.A. auch nicht gut bei Kasse ist) - vereint die Vorzüge beliebter Modelle, vermeidet deren Nachteile und weist einige entscheidende Verbesserungen auf

- preiswert (aber nicht "billig"),
- klein, leicht, trotzdem leistungsstark,
- robust, zuverlässig,
- einfach und komfortabel zu bedienen,
- keine Röhren, aber genauso "gute" Sounds

- universell einsetzbar
--- zum Üben, on stage, im Studio, das bedingt:
----- Line In,
----- Guten Kopfhöreranschluss, der ein möglichst "praxisnahes" Klangbild liefert,
----- Direct Out, der so gut wie möglich das liefert, was ein gutes Mikro an der "richtigen" Stelle vor dem Speaker "hören" würde

--- im Sound
----- einfach an die Bedürfnisse Vieler anpassbar (an alle - das wird natürlich ewig ein frommer Wunsch bleiben),
----- und eine praktisch unerschöpfliche "Palette" von "Clean - Overdrive - Mixturen" soll zum kreativen Experimentieren anregen,
----- programmierbar, wobei 1 "Sound" - d.h. 1 Einstellung aller Regler = 1 Speicherplatz ist, wählbar über Taster oder Fußschalter

Hier der erste Designentwurf - angedachte Weiterentwicklungen: Eine "Twin" - Ausführung mit geschlossenem Speakergehäuse (besser für open-air-Einsatz) und ein Top:



Und der erste Entwurf für das Bedienfeld (ist auch noch in Diskussion und Bearbeitung):



Zuletzt bearbeitet von wodim am Mo Jun 11, 2007 2:30, insgesamt 3-mal bearbeitet

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Cadfael



Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 2365
Wohnort: Doatmunt

BeitragVerfasst am: Di Mai 29, 2007 14:10    Titel:

Hallo wodim,

kommt dein Konzept den Amps von VOX und Behringer (teilweise Roland) sehr nahe?
Frage ist, ob da noch Platz am Markt ist.

Ich behaupte mal, dass zudem viele Musiker völlig irrational sind.
Daher ist die Frage, ob so ein Amp völlig ohne Röhre(n) seine Käufer finden wird.

Mein Amp sähe anders aus - aber ich gehöre auch nicht zur breiten Masse der jungen, ständig klammen, Gitarristen.

Ich finde übrigens, dass ein guter preiswerter Amp 2,5 kanalig sein sollte.
So wie der Bandit, Laney LV, FM212R und einige andere. Also mit Clean Kanal, verzerrtem Kanal (getrennte/programmierbare Klangregelungen), sowie einer "more Drive" Schaltung" für Solos. Alles über zwei oder drei Schalter auf einer Fußleiste abrufbar.

Gruß
Andreas

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HalfEvil84



Anmeldungsdatum: 29.05.2007
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: Di Mai 29, 2007 14:28    Titel:

Also um mal hier den Anfang zu machen....was bedeutet günstig?

Den Grundstein würde ich wahlweise mit1 bzw. 2(Stereo) Celeston Vintage 30 12" Speakern setzen. Ich weiß es ist nicht gerade günstig, aber meiner Meinung nach sind sie sehr ausgereift und deckt ein großes Spektrum verschiedener Sounds bestens ab.

Ich weiß nicht recht, ob nicht doch ein Hybride sinnvoll wäre, wenn gut verarbeitet bieten ja gerade die Röhren in der Vorstufe ein schönen Sound, besonders für's Studio wo man den Amp nie auf seine volle Leistung ausfährt, den man (meiner Meinung nach) nicht mit Transistortechnik erzeugen kann. Ich bin aber auch nicht so technisch versiert und kenne mich mit dem Aufbau der unterschiedlichen Techniken nicht explizid aus und weiß nicht was machbar ist.


Bei vielen Transen, besonders im Bereich für den kleinen Geldbeutel ist mir jedoch aufgefallen, dass insgesamt die Verarbeitung recht kläglich ist. Billige Widerstände und alles nicht so 100%.

Ansonsten bin ich auch überfragt, da ich mich bei dem Aufbau nicht so gut auskenne

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faelup



Anmeldungsdatum: 22.01.2007
Beiträge: 417
Wohnort: Bad Zwischenahn / Rostrup

BeitragVerfasst am: Di Mai 29, 2007 15:02    Titel:

Jups, da muss ich Cadfael Recht geben ... Vox und Roland sind
mir auch sofort eingefallen ... besonders der Roland Cube.
Da bin ich mal gespannt was bei euch dann an Prototyp rauskommt.
Daumen hoch für euer Angagement (oder wie man das schreibt).
_________________

Mein Equipment findest du hier

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Humbucker



Anmeldungsdatum: 11.03.2007
Beiträge: 1310
Wohnort: Stadtkyll (eifel)

BeitragVerfasst am: Di Mai 29, 2007 15:32    Titel:

viel glück mit deinen Operationsverstärkern wodim.....nen röhrensound projektierst du damit bestimmt nicht auf die hörerschaft Wink
_________________
its a long way to the top
if you wanna rock´n´roll

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faelup



Anmeldungsdatum: 22.01.2007
Beiträge: 417
Wohnort: Bad Zwischenahn / Rostrup

BeitragVerfasst am: Di Mai 29, 2007 17:14    Titel:

Also erstmal hatte ich ganz überlesen dass der Thread von wodim kommt ... wie auch ... ohne Zitate merkt man das ja nicht Cool *weisst ja wies gemeint ist*

Dennoch find ich die Idee gut, sich mal Gedanken zu machen was braucht
der Mensch eigentlich ... gut ich hab meinen Röhrenamp ... aber was
gut klingendes leichtes ... was nicht jeder hat ... so für unterwegs wäre doch ganz nett ...
_________________

Mein Equipment findest du hier

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wodim



Anmeldungsdatum: 05.04.2007
Beiträge: 549
Wohnort: Gilching

BeitragVerfasst am: Di Mai 29, 2007 18:24    Titel:

Nachtrag:
faelup hat Folgendes geschrieben:
Da bin ich mal gespannt was bei euch dann an Prototyp rauskommt. Daumen hoch für euer Angagement (oder wie man das schreibt).
Danke - aber wenn, denn, also "Angaschemang" heißt das. Wink

HalfEvil84 hat Folgendes geschrieben:
Den Grundstein würde ich wahlweise mit1 bzw. 2(Stereo) Celeston Vintage 30 12" Speakern setzen. Ich weiß es ist nicht gerade günstig, aber meiner Meinung nach sind sie sehr ausgereift und deckt ein großes Spektrum verschiedener Sounds bestens ab.

Genau den hab' ich im Auge. Der war schon zu Urzeiten der E-Gitarre begehrt, das jetzige Modell ist eine verbesserte "Neuauflage" so aus den 80ern. Außerdem kannst du mit dem mit relativ wenig Leistung relativ viel Krach machen - etwas exakter ausgedrückt: Der hat einen sehr guten Wirkungsgrad. Wink Er ist nur in den Bässen nicht besonders stark - aber das muss dann halt der Amp bringen. Und wem's dann noch nicht genug "Bums" ist, der kann ja noch ein ext cab dranstöpseln.

Und was heißt "nicht günstig"? Ich hab' ihn schon für 100 Euren im Angebot gesehen - in größeren Stückzahlen direkt vom Hersteller mit Sicherheit günstiger.

HalfEvil84 hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht recht, ob nicht doch ein Hybride sinnvoll wäre, wenn gut verarbeitet bieten ja gerade die Röhren in der Vorstufe ein schönen Sound,

Der mit Halbleitern heute problemlos genausogut zu realisieren ist. Und was glaubst du, in wievielen sog. "Vollröhren" - Amps auch schon damit "beschissen" wird. Wink

HalfEvil84 hat Folgendes geschrieben:
besonders für's Studio wo man den Amp nie auf seine volle Leistung ausfährt, den man (meiner Meinung nach) nicht mit Transistortechnik erzeugen kann.

Noch nicht - FDD war da schon ein Schritt in die richtige Richtung, aber nur der erste. Wir haben da eine "Komplettlösung" ausgetüftelt - die auch bei "erträglichen" Lautstärken funktioniert.

HalfEvil84 hat Folgendes geschrieben:
Bei vielen Transen, besonders im Bereich für den kleinen Geldbeutel ist mir jedoch aufgefallen, dass insgesamt die Verarbeitung recht kläglich ist.

Kein Thema - unsere Kisten werden auf Biegen und Brechen getestet, bevor sie in Serie gehen. Wink

HalfEvil84 hat Folgendes geschrieben:
Also um mal hier den Anfang zu machen....was bedeutet günstig?

Wenn wir's ausdiskutiert haben. Wink

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Hallo wodim, kommt dein Konzept den Amps von VOX und Behringer (teilweise Roland) sehr nahe?

Unter anderem - wenn du den Sound meinst. Wink Die Konzeption und Ausführung wird einiges besser sein.

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Ich behaupte mal, dass zudem viele Musiker völlig irrational sind. Daher ist die Frage, ob so ein Amp völlig ohne Röhre(n) seine Käufer finden wird.

Wenn er genauso gut klingt, aber einiges leichter, robuster, "komfortabler" ist, und Röhrenwechsel kein Thema mehr,... ?

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Mein Amp sähe anders aus

Und wie? Also eine "Luxusausführung" ist schon auch angedacht...

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Ich finde übrigens, dass ein guter preiswerter Amp 2,5 kanalig sein sollte. So wie der Bandit, Laney LV, FM212R und einige andere. Also mit Clean Kanal, verzerrtem Kanal (getrennte/programmierbare Klangregelungen), sowie einer "more Drive" Schaltung" für Solos. Alles über zwei oder drei Schalter auf einer Fußleiste abrufbar.

Die üblichen Geräte haben mehrere Kanäle ja deshalb, weil mit einem der Einstellbereich ziemlich begrenzt ist (mit Röhren erst recht, die bringen halt nur in einem ziemlich engen Aussteuerungsbereich den richtigen Sound). "Meine" Schaltung arbeitet ein bisschen anders. Und etwas einfacher zu "handeln". Wink Ein "Sound" = 1 Speicherplatz = 1 Taste am Gerät /1 Fußschalter = 1 Einstellung aller Potis. Wobei vom technischen Aufwand her 6 oder 36 keinen großen Unterschied machen...


Zuletzt bearbeitet von wodim am Do Mai 31, 2007 21:19, insgesamt 2-mal bearbeitet

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Cadfael



Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 2365
Wohnort: Doatmunt

BeitragVerfasst am: Di Mai 29, 2007 19:18    Titel:

Hallo Wodim,

ich spiele seit 17 Jahren einen Fender Super 112.
Was mich daran stört ist die fehlende getrennte Klangregelung und dass man auf den verzerrten Kanal nicht noch eins draufsetzen kann (Gain und/oder Volume).
Die Bedienfront des Laney LV300 wäre optimal für mich! Das ist genau wie ich es mir vortelle. Das zusammen mit dem Klang des Fender Super 112 wäre (um die 16 bis 20 kg!) mein Traumamp.
Ich überlege auch mir den LV300 zu holen, weil sowohl Bedienfront, Fußschalter als auch Gewicht optimal sind. Ich weiß einzig nicht, ob der Sound passt.

Mit Amps mit 5, 10 oder 20 (berühmten) Sounds habe ich nichts am Hut. Mit können auch MESA, KRANK und andere Edelamps gestohlen bleiben. Dabei könnte ich mir (nach einem Erbe) zur Zeit problemlos einen aus der Portokasse kaufen. Was will ich damit? Mein Fender hat soundtechnisch wesentlich teurere Amps in den Schatten gestellt.
Einen "Luxusamp" will ich nicht.

Außerdem will ich meinen eigenen Sound un nicht so ähnlich klingen wie XYZ.

Dass Gitarristen / Musiker völlig irrational sind, sieht man an den vielen Kühlschränken, die Musiker durch die Gegend schleppen. Fullstack, Halfstack oder Ampeg 8x10er. Klar gibt es Berechtigung für diese Monster. Aber nicht so oft wie sie anzutreffen sind.
Ich meine das auch eher "objektiv" als negativ! Der Mensch hätte nie die Welt erobern können, wenn er nicht irrational wäre. Noch vor 200 Jahren wurden Flugzeuge als Spinnerei abgetan - und die Pioniere als Idioten.
Ich bin selbst so irrational dass ich sage: "Ein SingleCoil muss brummen!" Quatsch; aber ih möchte das sogar. Ich habe kein Interesse an einem Humbucker, der alle guten SC-Eigenschaften hat.

Ein rationaler Amp kann, muss aber kein Erfolg werden.

Außerdem ist das Verhältnis vieler Musiker zu Instrumenten oder Amps eine Art Liebesbeziehung - und wo die Liebe hinfällt helfen keine Logik oder Argumente.
Die Natur hat es so eingerichtet, dass wir betriebsblind sind. Anderenfalls würden wir uns mit keinem Partner zusammen tun und erst recht keine nervenden Schreihälse heranziehen - wir würden 90% (oder mehr) unserer Nachkommen im Wald aussetzen.

Genauso wichtig wie das Hirn ist das Herz.
Vox hat das sehr gut mit seinem Retro-Look geschaft. Ich würde eh von jeglicher Digitalanzeige (außer Lämpchen) abraten. Drehregler, Drehschalter.
Auch eine wählbare Klangreglung könnte helfen. Entweder konventionell mit drei Reglern, oder aber über einen Kontur-Regler, der "immer gut klingt", aber unterschiedlichste Sounds ohne einstellen bringt.

Größtes Problem vieler Gitarristen ist es, die Klangreglung vernünftig einzustellen. Das lese ich auch in mehreren Foren. Da ist weniger mehr! Man muss die "Möglichkeit Dummheit des Anwenders" minimieren. Je mehr Regler, desto mehr Blödsinn kann ein Anwender machen.

Wer glaubt etwas narrensicher konstruiert zu haben unterschätzt den Ideenreichtum der Narren!

Gruß
Andreas

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Michael-Thrill



Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 111
Wohnort: Trier

BeitragVerfasst am: Di Mai 29, 2007 20:05    Titel:

Habe mir jetzt noch nicht alles durchgelesen, werde das aber bei Zeiten noch nachholen.

Was mir allerdings eigentlich sofort eingefallen ist, auch wenn es zunächst 'albern' klingen mag: Menschen sind eitel. Vorallem junge (die ja, soweit ich das richtig verstanden haben sollte, einen Großteil deiner Zielgruppe ausmachen sollen).
Und auch wenn sehr viele Musiker immer auf dem Standpunkt verharren werden, dass doch der Sound das einzig wichtige ist und sie eine Gitarre auch spielen würden, wenn sie viereckig wäre.. Ich bin mir doch ziemlich sicher, dass sie dies garantiert nicht tun würden! Wink

Denn gerade wir Gitarristen sind doch oft sehr narzisstisch veranlagte Menschen, nicht wahr? Laughing

Es ist meiner Meinung nach also durchaus wichtig, was die äußere Hülle des Amps neben der Stabilität auch optisch hermacht.
Wichtig ist da in erster Linie ein unverwechselbarer "Style".
Ich meine, jeder Gitarrist erkennt einen Marshall Amp auf den ersten Blick, das ist so wie mit einer Coladose.
Wichtig ist also zu wissen - in welche Richtung soll der Amp stilistisch gehen? Will ich ihn visuell an die musikalische Sparte anpassen, auf die er ausgelegt ist? [Beispielsweise ein Amp mit gezieltem Vintage Sound der eben auch genau danach aussieht]
Oder soll er nicht Spartenspizifisch, sondern ein "Allrounder" sein? Das macht die Angelegenheit sicherlich um einiges schwerer.

Damit will ich nicht sagen, dass jeder Gitarrist einen Scheißamp kauft, nur weil er super ausschaut. Ich halte das äußere Erscheinungsbild schlichtweg für eine vielleicht ausschlaggebende Komponente, besonders wichtig für ein ganz neues Produkt, um eventuell auf sich aufmerksam zu machen!

Viele Grüße,
Michael
_________________
A few notes from the heart mean more than a billion from the head.

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wodim



Anmeldungsdatum: 05.04.2007
Beiträge: 549
Wohnort: Gilching

BeitragVerfasst am: Mi Mai 30, 2007 2:03    Titel:

Egal diese Doppelpostings - man betrachte dieses als gelöscht. Wink

Zuletzt bearbeitet von wodim am Mi Mai 30, 2007 14:35, insgesamt 2-mal bearbeitet

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Cadfael



Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 2365
Wohnort: Doatmunt

BeitragVerfasst am: Mi Mai 30, 2007 11:55    Titel:

Hallo wodim,

was Michael und ich geschrieben haben geht in genau die gleiche Richtung.
Ich denke, unsere Überlegungen sind sehr wichtig, wenn der Amp ein Erfolg werden soll.

Wenn man einen Combo auf den Markt bringt, könnte man z.B. auch verschiedene Frontbespannstoffe anbieten. Klingt auf den ersten Blick merkwürdig, aber ob schwarze Marshall Bespannung, silbern-schwarze Fender, Korbgeflecht wie bei alten Mesa und Kitty-Hawk oder Vox-ähnlich kann ein Kaufgrund sein - verteuert aber auch die Produktion ...

Gruß
Andreas

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wodim



Anmeldungsdatum: 05.04.2007
Beiträge: 549
Wohnort: Gilching

BeitragVerfasst am: Mi Mai 30, 2007 14:34    Titel:

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
was Michael und ich geschrieben haben geht in genau die gleiche Richtung. Ich denke, unsere Überlegungen sind sehr wichtig, wenn der Amp ein Erfolg werden soll.
Ich denke, da denkst du richtig. Wink

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Der Mensch hätte nie die Welt erobern können, wenn er nicht irrational wäre.
So'n herrlicher Blödsinn. Aber um mal in diesem Ton weiter zu verkehren: Der Mensch hat die Welt nie erobert - diese Menschheit ist dir fünfte auf diesem Planeten, die unsere außerirdischen Freunde (die uns in der Entwicklung Äonen voraus sind), kommen und hoffentlich nicht gehen sehen! (Hab' ich nur gelesen, kann ich nicht beweisen, aber viele Anzeichen sprechen dafür.) Und diese Menschheit steckt gerade wieder in einer Umbruchphase - entweder sie lernt miteinander zu überleben oder geht gegeneinander unter! Mit mir ging's immer gut, gegen mich empfehle ich meinem ärgsten Feind nicht.

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Die Natur hat es so eingerichtet, dass wir betriebsblind sind. Anderenfalls würden wir uns mit keinem Partner zusammen tun und erst recht keine nervenden Schreihälse heranziehen - wir würden 90% (oder mehr) unserer Nachkommen im Wald aussetzen.
Aha. Dass wir uns i.A. um unsere Nachkommen kümmern, ist also ein Ausdruck unserer Blindheit. Nicht böse sein - hast du'n Rad ab?

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Genauso wichtig wie das Hirn ist das Herz.
Das auch nur vom Hirn gesteuert wird. Wink

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Außerdem ist das Verhältnis vieler Musiker zu Instrumenten oder Amps eine Art Liebesbeziehung - und wo die Liebe hinfällt helfen keine Logik oder Argumente.
Korrekt - aber Verliebtheit ist was anderes als Liebe. Wink Liebe ist was, was über die Zeit wächst - oder stirbt.

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Wer glaubt etwas narrensicher konstruiert zu haben unterschätzt den Ideenreichtum der Narren!
Eben deshalb bilde ich mir gar nicht ein, als erster was idiotensicher machen zu können. Für Idioten ist meine Kiste aber auch nicht gedacht. Wink
Zitat:
Der Kunde ist König, und ein König hat Geld, aber keine Ahnung! Wink
Das ist nun gar nicht mein Ding - oder heiße ich vielleicht Johannes Hofmann? Confused

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Mein Fender hat soundtechnisch wesentlich teurere Amps in den Schatten gestellt.
Reine Geschmackssache - darauf kommen wir immer wieder. Wink

Also mal wieder zum Thema:

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Ich würde eh von jeglicher Digitalanzeige (außer Lämpchen) abraten.
Wass'n das - "Lämpchen" - bei mir gibt's nur LEDs. Wink

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Drehregler
Sowieso.

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Drehschalter.
Nix da - nur Taster und Fußschalter (für jede Einstellung einen, wie gesagt). Wink

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Außerdem will ich meinen eigenen Sound un nicht so ähnlich klingen wie XYZ.
Den kitzeln wir aus meiner Kiste auch 'raus, wetten? Wink

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
ich spiele seit 17 Jahren einen Fender Super 112. Was mich daran stört ist die fehlende getrennte Klangregelung
Was verstehst du unter "getrennter" Klangregelung?

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Auch eine wählbare Klangreglung könnte helfen.
Was verstehst du unter "wählbar"?

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Entweder konventionell mit drei Reglern
Bringt's nicht.

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
oder aber über einen Kontur-Regler, der "immer gut klingt",
Gibt's nicht.

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
aber unterschiedlichste Sounds ohne einstellen bringt.
Erst recht nicht.

Ich denke, an dieser Stelle ist es angebracht, zum ...zigsten Mal eins der ganz großen "Geheimnisse" des "Marshall" / "Fender" / "Mesa" / ... / sonstwer / ... "Röhren - Grundsounds" zu lüften:

Mit der Frequenz ansteigender Frequenzgang (der Ausgangstrafo ist allerdings wieder ein Tiefpass Wink) und eine "Senke" (absenkbare "Mittenfrequenz") - jaaaa, und wo die liegt und wie breit und tief die ist, ist ganz entscheidend dafür, ob's nun nach "Marshall" / "Fender" / "Mesa" / ... / sonstwer / nochniegehört / "eigenem" Sound / ... klingt - oder auch nur "quäkt" - wie z.B. bei einem "falsch" eingestellten "Contour" - Regler - der macht nämlich im Prinzip nichts anderes. Wink

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
und dass man auf den verzerrten Kanal nicht noch eins draufsetzen kann (Gain und/oder Volume).
Haben Fender - Amps öfters so an sich, dass sie nicht so stark zerren wie z.B. Marshall, hab' ich gehört. Wink Typisch für Marshall: Eine Halbwelle fast rechteckig, die andere verrundet. Einer zerrt mit 2 Trioden, der andere mit 3, wobei 2 übersteuert werden.

Und der eine hat die Klangregelung vor den (cleanen oder zerrenden Wink ) Vorstufen, der andere dahinter. Der dritte in der Gegenkopplung...

Also ich denke an einen 4 - Band Equalizer, wahlweise vor oder hinter den Preamp zu schalten - und das ist mit dem eingestellten "Sound" mit abzuspeichern - was hältst du davon?

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Größtes Problem vieler Gitarristen ist es, die Klangreglung vernünftig einzustellen. Das lese ich auch in mehreren Foren. Da ist weniger mehr! Man muss die "Möglichkeit Dummheit des Anwenders" minimieren. Je mehr Regler, desto mehr Blödsinn kann ein Anwender machen.
Also: Ich denke an 5 oder 6 "Grundeinstellungen", die jeder nach seiner Fasson variieren kann und als "seinen" Sound abspeichern - kannste mir folgen?

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Einen "Luxusamp" will ich nicht.
Najaa, was heißt "Luxus" - also da hatte ich mir gedacht: Eine "Twin" - Ausführung, geschlossenes Speakergehäuse (macht sich besser im "open air" - Einsatz). Breiteres Bedienfeld, naja, schaunmermal, was da drauf noch unterzubringen wäre... Aber det kriejen wer später. Wie gesagt, Gitarristen sollen ja damit klarkommen, ohne Ausbildung als Toningenieur. Wink

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Die Bedienfront des Laney LV300 wäre optimal für mich! Das ist genau wie ich es mir vortelle. Das zusammen mit dem Klang des Fender Super 112 wäre (um die 16 bis 20 kg!) mein Traumamp.
Guter Hinweis. Wink Hatte schon einen Designentwurf, der ist nur leider bei einem Brand draufgegangen. Korrekt: Als ich mal wieder hier alles neu installert habe, muss ich wohl einen Moment lang nicht daran gedacht haben, dass ich mich da auf ein Backup verlassen habe, das es nach dem Brand nicht mehr gab. Rolling Eyes Hab' nur noch so'n Schwarzweiß - Ausdruck hier, von allen drei Varianten (ääh - die dritte wäre ein Top, also praktisch der "Twin" ohne Speakergehäuse, sozusagen Wink).

Also Cadfael, das allerletzte, was ich will: Dass einer einen Amp kauft, nur weil ihm der Bespannstoff gefällt. Den gibt's ja auch in allen möglichen Ausführungen und Qualitäten. Und seine Hauptfunktion ist Schutz der Speaker. Und inwiefern soll er die Produktion verteuern?

Und nochmal prinzipiell: Das letzte, worum's mir geht, ist unbedingt Recht zu haben, "aus einem Streit als Sieger hervorzugehen" - sorry, Cadfael, wenn ich schon wieder zitiere:
Zitat:
Niemand wird je einen Streit mit einem Kunden gewinnen.

Und die Leute, die ich anspreche, könnten vielleicht mal meine Kunden werden? Sorry, das nächste Zitat:
Zitat:
Für einen schlechten Verkäufer endet der Kontakt mit dem Kunden, wenn's in der Kasse klingelt. Für einen guten fängt er da erst an.


Nachtrag:
Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Dabei könnte ich mir (nach einem Erbe) zur Zeit problemlos einen aus der Portokasse kaufen.

Puh, ganz direkt gefragt: Kannst du mir helfen, zu meinem Erbe zu kommen? Damit ich endlich anfangen kann, nicht nur diskutieren.
Wink

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wodim



Anmeldungsdatum: 05.04.2007
Beiträge: 549
Wohnort: Gilching

BeitragVerfasst am: Fr Jun 01, 2007 22:31    Titel: Kuriositätensammlung

ebbe hat Folgendes geschrieben:
Der Amp ist typisch Marshall und das ist auch gut so.
Hihi - was ist den "typisch Marshall"?

Sascher hat Folgendes geschrieben:
Was bitte ist ein "aktiver" Phasenumkehrer?? IMHO kann man die Phase doch durch eine ganz simple mechanische Schaltung umkehren.
Interessant - was ist eine mechanische Schaltung? Ich kenne eine einzige - frag' mich nur, was die in einem Musiker - Forum zu suchen hat.

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Für Musikintrumente braucht man "stabilisierte Netzteile"...Ist ein Netzteil nicht "stabilisiert", kommt es zu "Brummeinstreuungen". Es ist also (höchst wahrscheinlich) nichts kaputt an deinem MT2. Dummerweise brauchst Du aber ein anderes Netzgerät - eben "stabilisiert".
Blödsinn.

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Was das genau bedeutet kann vielleicht jemand erklären, der mehr Ahnung von Elektrik hat als ich.
Und ich denke, du lötest seit ...zig Jahren an Gitarrenelektronik 'rum?

scoffyourhamster hat Folgendes geschrieben:
Ich denke es leigt ganz einfach daran, dass ein 200mA empfohlen ist und du ein 500mA hast.
Hab zwar auch ein 500mA aber nicht bei dem gleichen Gerät. Wahrscheinlich hab ich nur Glück^^
Jedenfalls mehr Glück als Verstand.
_________________
Solange es Geld gibt, muss ich davon leben, in die [ Link wurde gelöscht, weil sich auf der Website teilweise illegale Inhalte befinden.] investieren und das Finanzamt befriedigen. Danke für euer Verständnis.

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Cadfael



Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 2365
Wohnort: Doatmunt

BeitragVerfasst am: Sa Jun 02, 2007 7:14    Titel:

Hallo Wodim,

vor über 25 Jahren bekam ich meine erste E-Gitarre. Eine japanische LP-Kopie.
An Elektrik waren nur die beiden Pickups und der Schalter drin. Alles andere fehlte.
Vielleicht sagt Dir "Elektro Gitarre" von Helmuth Lemme ja was? Das war meine einzige Hilfe.

Ich habe zwar das komplette Buch gelesen, aber nicht alles verinnerlicht. Teilweise fehl(t)en mir auch das Grundwissen. Zumindest hatte ich Jahre später in meiner Ausbildung eine "1+" in "Steuern und Reglen" (ich wusste mehr als der Lehrer, der dieses Fach erstmals unterrichtete).

Soviel kann ich Dir aber sagen:
Wer einen Amp auf den Markt bringen will, der sollte wissen was der Markt haben will. Mehrere Leute im Forum haben Dir hier gute Tipps gegeben.
Statt nachzuhaken und die Postings ernst zu nehmen scheint Du jedoch beratungsresistent zu sein. Es mag sein, dass Du den für Dich perfekten Amp baust. Ob er jedoch eine Chance auf dem Markt haben wird, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Ich habe zwei Chefs wie man sie sich nicht besser vorstellen kann. Drei Jahrzehnte Erfahrung, menschlich in Ordnung. Wenn einer von den "jungen Leuten" was sagen will, dann hören sie zu und prüfen das genau. Sie haben nicht aufgehört zu lernen und sich neuen Zeiten anzupassen. Sie nehmen nicht alles an, aber sie denken über alles nach und stellen ggf. Gegenfragen.
Offen sein für konstruktive Kritik - das hat unsere Firma groß gemacht und sichert meinen Arbeitsplatz.

Denk mal drüber nach.
Mit deiner Art bit Du meiner Meinung nach auf dem falschen Weg.
(das beziehe ich einzig auf diesen Thread und nicht auf andere Threads im Forum)

Konstruktiver Gruß
Andreas

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wodim



Anmeldungsdatum: 05.04.2007
Beiträge: 549
Wohnort: Gilching

BeitragVerfasst am: Sa Jun 02, 2007 8:52    Titel:

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Vielleicht sagt Dir "Elektro Gitarre" von Helmuth Lemme ja was?
Der Name sagt mir was - sagt dir "Elektrogitarren" von Eberhard Meinel was? Der muss so der "DDR - Lemme" (gewesen?) sein, er zitiert ihn jedenfalls öfters. Das Buch ist 1987 erschienen, das war so etwa die Zeit, als ich angefangen habe, mich speziell mit der Sache zu beschäftigen (mit Elektronik im allgemeinen, seit ich lesen und schreiben kann - ääh, und ich konnte fließend lesen, als ich in die Schule kam Wink ). Mein Avatar ist übrigens auch so'n Eigenbau - Projekt (nun kein Gitarrenamp, mehr HiFi Wink ).

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Ich habe zwar das komplette Buch gelesen, aber nicht alles verinnerlicht. Teilweise fehl(t)en mir auch das Grundwissen.
Das kann gefährlich werden! Da muss ich doch z.B. immer wieder von Leuten lesen, die böse eine gewischt kriegen... Und von den Socken war ich wie gesagt, als ich vor ein paar Jahren Burkhard kennen lernte (eben einer meiner "Partner" - der könnte mein Sohn sein), und erfuhr, dass die Jungs heute dieselben "Probleme" mit der Technik haben wie damals. Und dass hier immer wieder Fragen auftauchen, die älter sind als die Fragesteller. Wink

Und zu den Grundlagen kann ich auch nur immer wieder auf diese Seite verweisen.

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Zumindest hatte ich Jahre später in meiner Ausbildung eine "1+" in "Steuern und Reglen" (ich wusste mehr als der Lehrer, der dieses Fach erstmals unterrichtete).
Und da weißt du nicht, was ein stabilisiertes Netzteil ist? Der Unterschied zu einem unstabiliserten: Da ist auch "nur" zusätzlich ein Regler drin - der die Ausgangsspannung unabhängig von der Last konstant hält. Hat nichts mit Brummeinstreuungen zu tun.

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Wer einen Amp auf den Markt bringen will, der sollte wissen was der Markt haben will.
Den haben wir jahrelang "erforscht", keine Sorge. Wie gesagt, Burkhard kennt sich in da und in der Szene bestens aus, mit der Technik auch ganz gut,... Aber das steht doch auch alles hier ganz oben! Wer kann mir nur sagen, was mit dem Rindvieh heute los ist? Wäre nicht der erste große Künstler (das meine ich so!), der in der Klapsmühle landet, aber um den wär's besonders schade.

Und wer mal wissen will, was der außer "Heavy Rock" sonst noch so drauf hat(te?), der tue sich z.B. DAS mal an!

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Mehrere Leute im Forum haben Dir hier gute Tipps gegeben.
Nicht nur in diesem Forum, und die kommen immer wieder - ok, ich hab' nicht jedesmal dazu geschrieben "Danke, guter Tipp!" Dann wären die Threads wohl inzwischen doppelt so lang. Wink

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Statt nachzuhaken und die Postings ernst zu nehmen scheint Du jedoch beratungsresistent zu sein.
Wie kommst du darauf? Das kannst du ungebraucht zurück haben: Du hast meine Fragen noch nicht beantwortet - so rum!

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Es mag sein, dass Du den für Dich perfekten Amp baust.
Quatsch - s. mein erster Beitrag in diesem Thread. Wink

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Ob er jedoch eine Chance auf dem Markt haben wird, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Ok, also die nächste Frage: Was fällt dir noch ein, wie der "perfekte" Amp sein müsste?

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Sie haben nicht aufgehört zu lernen und sich neuen Zeiten anzupassen.
Man darf auch nie aufhören anzufangen und nie anfangen aufzuhören - schon gar nicht mit Lernen. Nur was heißt "sich neuen Zeiten anpassen"? Wir leben in einer Umbruchphase, in der wieder mal Probleme zu lösen sind, die so alt sind wie die Menschheit selbst! Reine Existenzfrage, sich nicht "den Zeiten anzupassen", sondern sie aktiv mitzugestalten!

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Sie nehmen nicht alles an, aber sie denken über alles nach und stellen ggf. Gegenfragen.
Ach - und ich hab' dir keine gestellt? S. etwas weiter oben. Wink

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Offen sein für konstruktive Kritik - das hat unsere Firma groß gemacht und sichert meinen Arbeitsplatz.
Jo - ein Misserfolgsgeheimnis einiger Firmen, die mich nicht überlebt haben. Wink Kannste mir deine Firma sagen? Bleibt auch unter uns. Mail ist mir lieber - meine PNs von gestern abend an verschiedene Leute stehen jetzt noch im Postausgang.

Cadfael hat Folgendes geschrieben:
Denk mal drüber nach.
Da gibt's nichts mehr nachzudenken - glaubst du, du hast mir was neues erzählt? Also bitte - wüdest du mal meine offenen Fragen beantworten?

Gruß Hartmut

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