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ElCattivo
Anmeldungsdatum: 01.11.2006 Beiträge: 123 Wohnort: Chemnz
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Verfasst am: So Dez 10, 2006 1:38 Titel: Berufsmusiker |
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Gruuuuß an alle!!
wollte mich mal erkundigen, welche möglichkeiten man in der heutigen realität hat, noch berufsmusiker zu werden*rockstars sind ausgeschlossen^^*
also studiogitarrist oder musiklehrer und was man für referenzen vorweisen müsste?!muss man unbedingt musik studieren?!das sind alles fragen die mir manche von euch doch sicher beantworten können... |
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orschd

Anmeldungsdatum: 21.11.2006 Beiträge: 1625 Wohnort: Heilbronn
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Verfasst am: So Dez 10, 2006 1:44 Titel: |
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Ich kann Dir nur sagen was ich selber erlebt habe, und das gilt bei weitem nicht für alle.
Bei mir war das so, das ich mit Werbejingles angefangen habe, und dann Studiomusiker werden wollte.
Damals war das alles so einfach.......bzw. es sah danach aus.
Aber spätestens bei den Vorstellungsgesprächen war klar das ich da keinen Fuß in die Tür setzen kann, zumindest nicht Hauptberuflich, also so das man von Leben kann.
Grund :
Es gibt echt zu viele verdammt schweine geile Musiker auf diesem ovalen (!) Planeten !
Wenn Du dich bewirbst, haben die schon lange über beziehungen einen Hammer Gitarristen ausm GIT oder sonstwoher am start.
Ich will sogar behaupten können, das ohne eine klassische Ausbildung die chancen mehr oder weniger gegen Null laufen.
Is leider so !
Greetz Torsten |
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Toffa

Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 583
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Verfasst am: So Dez 10, 2006 15:50 Titel: |
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| ohne Studium kannst du das total knicken ... null Chancen ... und Musik studieren ... nur zum Spaß ! mit Musik kann man heutzutage kein Geld machen ... zumindest nicht davon Leben. Evtl könntest du dir überlegen ein Tonstudio aufzumachen (als Hobby!) und wenn es gut läuft, kann man das ganze ausbauen ... |
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ebbe

Anmeldungsdatum: 04.06.2006 Beiträge: 638 Wohnort: Schleswig-Holstein
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Verfasst am: So Dez 10, 2006 16:09 Titel: |
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also richtiger musiklehrer geht nur mit studium, allerdings kannst du ohne studium klar zuhause oder so privat unterrichten, dann kannst du allerdings nicht so viel geld verlangen.
die meisten nicht ausgebildeten lehrer nehmen zwischen 5 und 20 € die stunde, davon kann man nicht leben
sonst mit musik geld verdienen? anfangs nicht aber wenn deine band gut ist und ihr einen geschickten plattenvertrag bekommt kanns klappen.
Kommt nur drauf an welchen musikstil ihr macht und ob ihr nicht wie alle anderen klingt _________________ Meine Nachbarn wissen nicht, wer Jim Marshall ist, aber sie hassen ihn!
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bobthemage

Anmeldungsdatum: 09.11.2006 Beiträge: 494 Wohnort: Saarbrücken
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Verfasst am: So Dez 10, 2006 19:34 Titel: Profi-Musiker |
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Tja Leute, es ist nicht einfach als "Berufsmusiker" zu überleben, aber es geht.
Ich habe in den 70ern und 80ern zeitweise und im letzten 1/4 Jahr ganz davon gelebt. Ich bin zu der Zeit mit einer Formation Piano, Bass (ich), Saxofon und (manchmal) Schlagzeug durch deutsche, belgische und niederländische Hotelbars getingelt. Und zwar meistens so für 30,00DM + 1 Essen +2 Bier + Übernachtung im Doppelzimmer pro Abend, und das heisst Spielen von 19:00-23:00 und von 23:30 bis 02:00 Samstags und Sonntags bis 04:00Uhr. Und wenns kein Engagement gab haben wir schonmal 3-4 Nächte zu viert im VW-Bus genächtigt. Und gegessen, was es billig im Supermarkt gab. Wir haben auch schonmal für ein Warmes Abendessen 1-2 Stunden gespielt. Andererseits gab es auch ein bis zwei Hotels, wo man richtig Kohle bekam, also 150,00DM und Essen und trinken frei, und mit etwas Glück ein Zimmer mit Dusche.
Nur hält das auf die Dauer keine Beziehung aus. Und reich und berühmt werden is auch nicht.
Wenn du als Berufsmusiker überleben willst, musst du dir im klaren sein, dass du zu allererst Manager bist. Das heisst 70-80% deiner Arbeitszeit geht darauf, dir Gigs zu erbetteln, und ich meine Betteln wörtlich. Und du wirst sehen, dass du damit allein erst überleben kannst, wenn du dir über 5-10 Jahre einen Namen gemacht hast, oder wenn die Kneipen und Stadtfest-Macher beginnen, dich anzurufen.
Ansonsten heisst es Schüler finden und halten. Und vergiss alle deine hohen elitären Ansprüche. Vergiss Jazz, Blues und Rock'n'Roll. Da is Britney Spears und Co angesagt. Ausserdem zur Beruhigung zahlender Väter und Mütter Weihnachtslieder und mehr oder weniger Klassik.
Wie von anderen schon angeführt öffnet ein Studium die Türen von anerkannten Musikschulen. Ist aber heute auch nicht mehr unbedingt nötig, weil immer mehr Musikschulen auch "notenfreie" Klassen anbieten.
Und um der Wahrheit gerecht zu werden: es ist natürlich von Vorteil, wenn man noch im "Hotel Mama" wohnt und die Mama deinen Berufswunsch akzeptiert, oder so wie in meinem und in einigen anderen Fällen, die ich kenne, die Freundin, Ehefrau, Lebensgefährtin "mitspielt". Das heisst: arbeiten geht und für den Grunderhalt sorgt.
Wie gesagt, es geht WENN... und diese wenns sind leider sehr zahlreich.
Aber... ich glaube es gibt keinen Grund es nicht zu versuchen, gerade wenn man noch jung und unabhängig ist. Es steht dir nichts und niemand im Weg ausser dir selbst und deine Ansprüche. Die letzteren gilt es vor allem zu Anfang extrem zurückzuschrauben. Es sind genug Musiker an ihren Ansprüchen hungers gestorben.
Als Studiomusiker ist es fast unumgänglich zu studieren. Sicher gibt es die eine oder andere Möglichkeit, ein Bein in ein Studio zu bekommen. So bin ich als Choreigener Gitarrist und Bassist bei den Aufnahmen "unserer" CDs mit dem einen oder anderen Studio bekannt geworden und hatte dann das Glück bei verschiedenen Produktionen, vor allem beim Erstellen von kirchlichen Tonträgern, engagiert zu werden. Ausserdem habe ich mir als Supportmusiker von Chören einen regionalen Namen machen können.
Aber nur die ganze Bandbreite dessen, was ich anführe hielt bzw hält mich am Leben. Und vergesst nicht, dass auch alle unbezahlten Proben und Übungsstunden zur Arbeitszeit gehören. So kommt man dann auf etwa 1-2€ Stundenlohn. Aber ich wollte es so!!
Also: Augen zu und durch...  _________________ Grüße aus dem Saarland
_-=bobthe/\/\age=-_
the spirit rules  |
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ElCattivo
Anmeldungsdatum: 01.11.2006 Beiträge: 123 Wohnort: Chemnz
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Verfasst am: So Dez 10, 2006 21:01 Titel: |
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k...das hört sich alles schonmal hart an...man braucht sicherlich auch gute beziehungen und dergleichen...
bin nämlich grad in der 11Klasse angekommen und habe seit ca 1,5 jahren die klampfe mindestens 2h pro tag in der mache, schreibe auch musik...und hab natürlich noch keine berufsvorstellung...aber musik ist das, was ich mir gut vorstellen könnte, da es mir unendlich spass macht...tja...aber wenn ich das jetzt so höre... |
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orschd

Anmeldungsdatum: 21.11.2006 Beiträge: 1625 Wohnort: Heilbronn
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Verfasst am: So Dez 10, 2006 22:00 Titel: |
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@Bobthemage
Darf ich bitte kurz offtopic mäßig an dieser Stelle erwähnen, das basser immer und überall furzen bis einem echt übel wird....
Ich hasse Tourbusse ! Oh ja ! |
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Cadfael

Anmeldungsdatum: 02.08.2006 Beiträge: 2079 Wohnort: Doatmunt
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Verfasst am: So Dez 10, 2006 22:57 Titel: |
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Hallo bobthemage,
das war eine sehr sehr schöne - und passende Beschreibung!
Gruß
Andreas |
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Stoky

Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 1062 Wohnort: Ibbenbüren
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Verfasst am: So Dez 10, 2006 23:16 Titel: |
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Ich Protestiere mal. Ich bin Basser. Die Bläuns in der Band eindeutig die Klampfer. Aber is ja auch egal. Ich habe selber gemerkt wie hart es ist im Bereich Musik zu arbeiten. Fachkraft für Tontechnik wird mein Beruf nicht werden. Kein Geld und viel zu harte Arbeit. Würds gern machen aber hat leider keine Qualitäten womit man Freundin oder vllt mal Frau mit durchfüttern kann. von den etweiigen Bälgern garnicht gesprochen. _________________ SIGNATUR IS IM URLAUB
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http://www.musikertalk.com/bb-410-bassbox-ovp-t6117.html#32064 |
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bobthemage

Anmeldungsdatum: 09.11.2006 Beiträge: 494 Wohnort: Saarbrücken
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Verfasst am: So Dez 10, 2006 23:57 Titel: |
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Bei uns haben die Saxer gef.... vorn Sopran und hinten Bass
Ich hab ja die letzten 3 Jahre als Veranstaltungsplaner und verantwortlicher Stagemanager in meiner eigenen Firma malocht. 16-Stundentage sind nur der Zeitliche Aufwand für so eine Arbeit. Du hast je nach Größe der Veranstaltung zwischen 500 und 5000€ Kosten, bis der Gig überhaupt erst mal anfängt. Und ist der Gig dann gut gelaufen lasssen sich die Kunden manchmal bis zu einem halben Jahr Zeit zum bezahlen. Wenn du was versemmelst, ist innerhalb von 2 TAgen nach Rechnungseingang die Regressforderung in Höhe der Abgemachten Honorare da! Ich hab für die Stadt in der ich wohne Gigs geplant und durchgeführt. Dann hat man die Werksleitung der Stadt-eigenen GmbH abgesägt für die ich das ganze gemacht habe, und nun sitze ich auf über 20000,00€ (in Worten zwanzigtausend Euro) Vorlage, für die sich die neue Werksleitung nicht zuständig fühlt. Ich solle eine Privatklage gegen die alte Werksleitung führen. Der Witz an der Sache ist, die haben mich ja gar nicht betrogen, die Stadt hatte denen ja den Geldhahn zugedreht, weil der Stadtrat nicht beschlussfähig war. Und da die GmbH als juristische Person nicht mehr existiert, sondern jetzt wieder eine Dezernatsangelegenheit ist, müsste ich gegen die Stadt prozessieren. Aussichtslos! Und ich bin Pleite! Bankrott! Und verschuldet. _________________ Grüße aus dem Saarland
_-=bobthe/\/\age=-_
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Zuletzt bearbeitet von bobthemage am Mo Dez 11, 2006 1:23, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Killerhamster2k

Anmeldungsdatum: 13.11.2006 Beiträge: 1215
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Verfasst am: So Dez 10, 2006 23:59 Titel: |
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Hachja... rektalmusikalische tendenzen.... das schöne daran: du hast mit
jedem arsch ein unvergleichliches timing.... |
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orschd

Anmeldungsdatum: 21.11.2006 Beiträge: 1625 Wohnort: Heilbronn
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Verfasst am: Di Dez 12, 2006 18:01 Titel: |
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@Bob t m
Ich denke das der Verfasser jetzt kapiert hat in wie fern sich das Musiker oder Veranstalter Leben lohnt (wir sitzen alle in einem Boot....Titanik oder so)
Wenn ich nochmal zurück drehen könnte würd ich weiter Bürokaufmann bleiben ! Is einfach sicherer und lohnenswerter...
Schlagzeilen ist leider ein Wort das anderen vorbehalten is. Und hganz ehrlich : Ohne diese kommt auch keine Kohle !
Wenn ich morgen wegen nem Killerspiel (LOL) ne alte Dame in der Fußgängerzone umleg, und die Rechte an RTL verkauf, dann hab ich mehr Geld als mit 10 Jahren Studiomusik verdient !
Kein scheiß ! Echt wahr ! |
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bobthemage

Anmeldungsdatum: 09.11.2006 Beiträge: 494 Wohnort: Saarbrücken
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Verfasst am: Di Dez 12, 2006 21:46 Titel: |
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Ihr werdet vielleicht lachen, aber ich finde die Mädels von "Monrose" (Popstars) verflixt "taff" (ich wiss eigentlich "tough" aber wer weiss das schon )
Ich bin jetzt nicht unbedingt der Fan von Dieter Kochs Musik, aber die Leistung der Mädels ist allemal sehr gut. Das ist natürlich auch ein Weg heraus aus der Masse! Da wird die ganze Geschichte mit der Verheize, die eigene "Prostitution", die Nervenkriesen und naturlich auch das hervorkitzeln von Talent innerhalb von einem halben Jahr quasi mit Gewalt heruntergerissen. Wer das durchhält und dabei eine ansprechende Leistung bringt: Alle Achtung kann ich da nur sagen.
Und mal ehrlich, wer würde nicht, wenn er/sie die Chance bekäme. _________________ Grüße aus dem Saarland
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christian Site Admin

Anmeldungsdatum: 08.07.2003 Beiträge: 500 Wohnort: Nähe Linz
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Verfasst am: Di Dez 12, 2006 22:32 Titel: |
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| Hab das Thema mal in den Smalltalk-Bereich verschoben - hat ja mit Gitarren eher wenig zu tun. |
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Millhouse

Anmeldungsdatum: 28.06.2006 Beiträge: 65 Wohnort: Darmstadt
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Verfasst am: Mi Dez 13, 2006 16:16 Titel: |
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mein basslehrer hat bass und cello studiert, hat ein eigenes tonstudio, gibt einmal pro woche 10 stunden unterricht und spielt in 4 verschiedenen bands. zu ruhm, ehre und reichtum hat es bei ihm bisher noch nicht gereicht, aber er scheint ganz gut zurecht zu kommen. allerdings kann man bei ihm auch nicht vpn einer 40-stunden woche sprechen. _________________ http://www.topgig.de/topklick.php?ID=330 |
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