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blackflower
Anmeldungsdatum: 28.06.2007 Beiträge: 37
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Verfasst am: Do März 20, 2008 13:16 Titel: Erfahrungen bei Wechsel auf In_Ear? |
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An alle Sänger die mit In Ear Monitor arbeiten:
Was hattet Ihr für Probleme beim Umstieg auf In Ear Monitoring?
Oder lief das ganz ohne Beeinträchtigung?
Es wi d ja oft gesagt, dass gerade Sänger mit in ear anfänglich Probleme mit Intonation uws haben. |
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mither
Anmeldungsdatum: 16.05.2008 Beiträge: 3
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Verfasst am: Fr Mai 16, 2008 19:05 Titel: In Ear-Monitoring |
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Hallo blackflower
Wir arbeiten seit Jahren nur noch mit InEar-Monitoring. Ich kenne nur Vorteile. Keine Rückkopplung, gute Dämpfung zu dem übrigen Gedröhne der anderen Musiker. Damit kann eine geringere Lautstärke auf das eigene Gehör gegeben werden ( schont die Ohren). Gerade für den Sänger ergeben sich mehr Bewegungsfreiheit, da eine Unabhängigkeit von den Frontmonitoren besteht. Wichtig ist ein guter Kopfhörer (z.B. Shure E2 entspricht dem SHURE SCL2-CL). Er besitzt eine gute Mitten- und Höhenwiedergabe und die ist gerade für die Intonation des Sängers entscheidend. Bei InEar wird die Resonanzstimme über den Schädelknochen mitgehört und wenn dann die Mitten und Höhen im Monitorsignal fehlen, kann der Ton nicht richtig getroffen werden. Zur besseren Dämpfung des Außenschalls empfehle ich die Anschaffung einer Otoplastik (baut der Gehörakustiker und wird an den eigenen Gehörgang angepasst) in die der Kopfhörer eingebettet wird. Die Anschaffung beläuft sich auf ca. 150,- ? ist aber für einen Sänger unentbehrlich, da nur so eine gute Dämpfung zum Schlagzeug erreicht wird und nur so ein gesundheitsförderlicher Schalldruck (nicht über 96 dB sonst Gehörschaden) im Hörer gefahren werden kann. Ich selber habe diese Otoplastik. Wichtig ist die Stereofähigkeit des Systems. Ich hatte erst das PSM 200 von Shure und war ganz von den Socken, dass es nur ein Monosystem war. Da ich nicht nur Singe sondern gleichzeitig Gitarre oder Keyboard spiele, müssen die Instrumente streng links bzw. rechts positioniert werden. Das wird aber nur durch ein Stereosystem realitätsgetreu wiedergegeben. Folglich musste ein neues InEar-Monitoring gekauft werden. Ich habe mich für das LD SYSTEMS MEI 100 entschieden und bin damit sehr zufrieden. Die dazugehörigen Ohrhörer sind Schrott. Ich nutze meinen o.g. Shure E 2 Hörer mit der besagten Otoplastik. In dieser Kombination super System und preislich akzeptabel (LD SYSTEMS MEI 100 266,- ?, SHURE SCL2-CL 83,- ? (Thomann) und die o.g. Otoplastik ca. 150,- ? ).
 _________________ rock on Herbi |
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blackflower
Anmeldungsdatum: 28.06.2007 Beiträge: 37
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Verfasst am: Do Mai 22, 2008 17:20 Titel: |
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Hallo!
Danke für die Tipps! Bestätigt meine Meinung auch! Vielleicht versuche ich es wirklich mal mit dem MEI 100. Bei mir ist halt die Frage ob ich mir nen neuen normalen Monitor zulege o. endlich mal auf In Ear umsteige! Vom Preis her geht dein System ja auch noch! Ich mache mir halt vorallem Gedanken wegen den vielbeschriebenen Intonationsproblemen beim SIngen mit In Ear.
Wie sieht das bei Dir denn mit den Mitmusikern aus? Haben die auch In Ear oder konventionell?
LG
blackflower |
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