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gtr

Anmeldungsdatum: 08.03.2007 Beiträge: 959
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Verfasst am: Mo Sep 03, 2007 16:38 Titel: |
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Ich schlage "Sitting on the dock of the bay" von Otis Redding vor. Ein altbekannter und wohlanalysierter Klassiker. Oder "A map of the world" von Pat Metheny. Keine Angst, ich werde mich nicht beteiligen  |
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LowFrequencyHighPower
Anmeldungsdatum: 21.05.2007 Beiträge: 92
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Verfasst am: Mo Sep 03, 2007 16:47 Titel: |
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Hehe, ich hab keine Angst vor deiner Beteiligung Ich hab auch nichts gegen dich, versteh leider deine Erklärungen nur sehr schwer
Die beiden Titel kenne und besitze ich leider nicht. Wenn die Gesangslinien nicht ausschlaggebend sind kannst du mir ja vielleicht die sheets verlinken. Ich könnte sie zwar selber suchen aber dann bin ich mir nicht sicher ob sie stimmen  |
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matbal
Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 82
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Verfasst am: Mo Sep 03, 2007 16:49 Titel: |
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Verraten wollte ich eigentlich nichts, wir - gyuri und ich - haben nur nahezu zeitgleich unsere Texte verfaßt. Und ich wollte auf die Frage nach den Funktionen (=harmonische Bedeutung) der Akkorde und Kadenzen (=zur Tonika strebende Akkordfolge) kurz eingehen.
Um die Akkorde im Titel "half the world away" harmonisch zuzuordnen brauchst du den Titel nicht unbedingt zu kennen, ich kenne ihn auch nicht. Es macht zugegeben mehr Spaß, ein bekanntes (gehörtes) Lied zu analysieren. Und ein Lied, von dem man nur Text und Akkorde hat, kann man auch nicht einfach mal durchspielen, um zu hören, wie es klingt, weil die Zeitpunkte der Akkordwechsel unklar sind.
Deswegen benötige ich auch in der Band Sheets mit Taktraster und Chords. Auf den Text kann ich verzichten, da ich nicht der Sänger bin. Wenn mir jemand einen Zettel mit Text und Akkordsymbolen hinlegt, bin ich auch erst einmal aufgeschmissen.
Gruß |
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gyuri
Anmeldungsdatum: 14.09.2006 Beiträge: 306
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Verfasst am: Mo Sep 03, 2007 18:54 Titel: |
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| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | Für das geübte Auge mag es tatsächlich allein durch die Akkorde herleitbar sein. |
ja, das geübte auge orientiert sich an anfang und ende von phrasen und an kadenzen (die du meistens an den septakkorden schon erkennst, sonst eben an der beziehung, die du selbst herausgefunden hast). und manchmal ist auch das geübte auge ratlos.
| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | Ja, stimmt, wenns richtig da steht wirds offensichtlich daß das C# nach D will. |
genau. prinzipiell haut die akkordverbindung mit moll ja auch hin, aber mit dur drängt es mehr. und es ist auch eine gute sache, wenn du eine zeile nahezu gleich wiederholst und dann beim zweiten mal dur statt moll einbaust...
| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | Puh, also die I-IV-VII find ich nicht |
ich habe auch II-V-I gemeint. aber du hast eh selbst herausgefunden, daß es nicht um die konkreten stufen, sondern ihre abstände geht...
| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | Also immer Grundton des Akkords + Quinte = Grundton des folgenden Akkords. |
hmm, nein, es ist eine quart über dem grundton des vorhergehenden akkords (oder eine quint drunter). aber vermutlich meinst du eh das richtige...
| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | Wenn ich die Regelmäßigkeit dabei richtig erfasst habe kommt nach einem Septakkord immer der Akkord eine Quint danach, wie oben schon festgestellt. |
quint runter...
| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | (wahrscheinlich schickt er matbal jetzt E-mail-Bomben weil ers mir verraten hat ). |
du bist ja eh selbst draufgekommen gratuliere!
| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | Ich glaub langsam klingelts bei mir etwas. Um quasi theoretisch an einen Song ranzugehen könnte man also eine Tonart auswählen, die Stufenakkorde und die Vollkadenz daraus bestimmen und darus Teilkadenzen für Strophe und Refrain erstellen. Je nachdem wie es klingen soll arbeitet man dann optional mit erweiterten oder verminderten Akkorden um zum nächsten zu leiten oder eben mit Wechseldomianten und Septakkorden.....Sehr interessant. Es gilt also die Zusammenhänge zu erfassen um seine Möglichkeiten kennenzulernen. |
so ist es. wobei es dann noch einige dinge gibt, die man nicht so einfach erklären kann... aber grundsätzlich kommst du damit schon ziemlich weit.
| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | Bitte die nächste Aufgabe, Oasis kenn ich leider überhaupt nicht deshalb mach ich lieber mal nix zu half the world away. Vielleicht in die rockige Richtung? Du hast ja mal CCR erwähnt  |
oasis ist dir nicht rockig genug? und CCR schon? hehe bei CCR kannst allerdings lange suchen, bis du was aufregendes findest, die haben normalerweise recht fade akkordschemata. bei dem oasis-song ging es mir eigentlich wirklich nur um die IVb3, die siehst du recht schnell, auch ohne das lied zu kennen.
kennst du creep von radiohead? ist die ganze zeit nur G - H - C - cm(6)
| matbal hat Folgendes geschrieben: | | Wenn mir jemand einen Zettel mit Text und Akkordsymbolen hinlegt, bin ich auch erst einmal aufgeschmissen. |
ja, das stimmt natürlich. es sei denn, man hört dem sänger zu, dann kann man sich auch am text orientieren.
außerdem lernt man mit der zeit, bestimmte phrasen zu antizipieren, und dann kann man zumindest ganz gut vorausahnen, wann die akkordwechsel stattfinden. aber gut, das ist nicht immer leicht oder überhaupt möglich.
ich hab was gefunden für euch bzw. alle, die es interessiert: http://www.jamstudio.com/Studio/index.htm
man kann akkorde eingeben und sie von den instrumenten spielen lassen (leider nur ganztaktig). da hast du bei den "quick chords" immer schön die stufenakkorde für die durtonleiter parat, so sieht man die beziehungen auch leichter. und natürlich kann man auch schöne wechseldominanten und all das ausprobieren. erweiterte akkorde gibts leider nicht... dafür bekommt man ziemlich viele neue styles dazu, wenn man sich gratis registriert (geht auch ganz gut mit einer fake-emailadresse). |
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matbal
Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 82
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Verfasst am: Mo Sep 03, 2007 20:16 Titel: |
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Interessante Seite. Und das Ergebnis klingt ziemlich gut. Könnten nur noch ein paar Akkordtypen mehr sein...
Gruß |
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LowFrequencyHighPower
Anmeldungsdatum: 21.05.2007 Beiträge: 92
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Verfasst am: Mo Sep 03, 2007 20:57 Titel: |
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Äh, jo, hatte mich in meinem Beitrag noch korrigiert, aber zu dem Zeitpunkt warst du wohl schon am antworten
Oasis ist mir nicht zu unrockig, sondern ich kenn von denen einfach nix. Aber ok, ich mach mich mal über den song.
Btw..ich hab jetzt nochmal das Theoriebuch aufgeschlagen und bin dabei über die besonderheit bei den Inversionen der erhöhten (aug) Akkorde gestossen. Könnte man diese Eigenart nicht für einen Tonartwechsel ausnutzen, und wenn ja, wie würde man dann wieder zurückgehen?
| Code: |
Beispiel von C-dur auf E-moll
|C |C#aug |Faug F# |Em |
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Höhrt sich nichtmal übel an, nur wie gesagt, wie komm ich dann elegant wieder zurück? |
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gyuri
Anmeldungsdatum: 14.09.2006 Beiträge: 306
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Verfasst am: Di Sep 04, 2007 0:31 Titel: |
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| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | Oasis ist mir nicht zu unrockig, sondern ich kenn von denen einfach nix. Aber ok, ich mach mich mal über den song. |
muß man wie gesagt gar nicht kennen (das lied ist "nur" eine B-seite, die meisten oasishörer kennen es auch nicht), und du mußt auch nicht das ganze anschauen, so wahnsinnig aufregend ist der rest eigentlich nicht (außer der wechsel D - F, der sich aber nur in einem kontext erklären läßt, der leider nicht so einfach zu sehen ist, besonders wenn die akkorde, wie im verlinkten tab, nicht ganz richtig sind). schau einfach im refrain, ob du den IVb3 findest und wie er auf beide üblichen arten weitergeführt wird.
| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | Btw..ich hab jetzt nochmal das Theoriebuch aufgeschlagen und bin dabei über die besonderheit bei den Inversionen der erhöhten (aug) Akkorde gestossen. Könnte man diese Eigenart nicht für einen Tonartwechsel ausnutzen |
ja, könnte man, und noch besser geht das mit verminderten.
| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | und wenn ja, wie würde man dann wieder zurückgehen? |
das kommt drauf an, wie du wo hingekommen bist... läßt sich pauschal nicht beantworten.
| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | Code: |
Beispiel von C-dur auf E-moll
|C |C#aug |Faug F# |Em |
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hmm, ich finde das ehrlich gesagt nicht besonders schön... und hier ist die umdeutung von C#aug auf Faug auch nicht wirklich sinnvoll, denn C#aug steht zu F# in einem näheren tonartlichen bezug.
| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | Höhrt sich nichtmal übel an, nur wie gesagt, wie komm ich dann elegant wieder zurück? |
kommt drauf an. klassisch kommst du von em zb. über am, dm7 und G7 nach C zurück, aber das klingt dann ganz anders als das oben. du müßtest herausfinden, was dir daran gefällt, was das spezielle ausmacht, und den charakter dann ähnlich weiterführen. die obige verbindung finde ich nicht sonderlich zwingend, sondern ein bißchen beliebig, also kannst du auch relativ beliebig zurück. |
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LowFrequencyHighPower
Anmeldungsdatum: 21.05.2007 Beiträge: 92
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Verfasst am: Di Sep 04, 2007 18:51 Titel: |
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Uiuiui..
Also.....der Refrain von Half the world away hat mir so einige Rätsel aufgegeben, eins davon war schon mal die Tonart.......C-Dur oder A-Moll.....
Die Antwort hast du mir aber quasi schon gegeben, gyuri: Es ging dir um die IVb3, also kanns nur C-Dur sein. Ich persönlich hätte jetzt auf Am getippt da ich keine Quintensprünge zwischen den Akkorden gefunden habe und Am doch ziemlich oft vorkommt. Vielleicht liegts auch daran daß ich den Song nicht kenne und somit die Gesangslinie nicht zur Orientierung verwenden kann.
Die IVb3 seh ich ...aber diesmal hab ich echt keine Ahnung wieso die da kommt....G wäre gleich die 5te Stufe, aber warum deshalb durch die Wechseldominante nach unten weisen? Allerhöchstens käme der Sprung A(Terz F-Dur)->G#(Terz F-Moll)->G(Tonika G-Dur) in Frage...also auf eine gewisse Art chromatisch nach unten.
Das E7 will nach A, das is schonmal klar, Aadd9 und G7 dienen auch der Auflösung, der Dsus4 löst sich ja eh noch im selben Takt nach D auf.
In der Strophe sieht man auch wieder schön die Standardkadenzen mit dem Quintsprung zum nächsten Akkkord: C-F und Em-Am-D. |
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matbal
Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 82
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Verfasst am: Di Sep 04, 2007 19:41 Titel: |
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Das mit der Tonart würde ich nicht so verbissen sehen. C-Dur und A-Moll sind Paralleltonarten.
Du hast Recht, daß der Refrain in A-moll beginnt. Schon die zweite Zeile wird aber wieder in C-Dur gehört. Es ist nichts ungewöhnliches, daß unser Ohr zwischen Moll und Dur kippt. Sobald man G7 hört schaltet man nach C-Dur, bei E7 wieder nach A-Moll.
Du hast meiner Meinung auch richtig erklärt, was F, Fm, G bzw. F, Fm, C verbindet. Das ist die chromatische (in Halbtonschritten verlaufende) Linie vom Ton a über ab nach g. (In beiden Akkordwendungen)
Gruß |
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gyuri
Anmeldungsdatum: 14.09.2006 Beiträge: 306
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Verfasst am: Di Sep 04, 2007 20:10 Titel: |
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| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | Die IVb3 seh ich ...aber diesmal hab ich echt keine Ahnung wieso die da kommt... |
dabei hast du es eh richtig herausanalysiert...
| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | G wäre gleich die 5te Stufe, aber warum deshalb durch die Wechseldominante nach unten weisen? |
vorsicht, das ist keine wechseldominante - die wechseldominante ist immer die V von dem akkord, der danach kommt (ausgenommen trugschluß, da wird die V nicht in die I, sondern zb. in die VI aufgelöst). die IV ist die subdominante.
| LowFrequencyHighPower hat Folgendes geschrieben: | | Allerhöchstens käme der Sprung A(Terz F-Dur)->G#(Terz F-Moll)->G(Tonika G-Dur) in Frage...also auf eine gewisse Art chromatisch nach unten. |
genau das ist es. die fachausdrücke sind noch nicht ganz sauber, aber das macht ja nix. das ist kein sprung, sondern chromatische schritte nach unten, und wie du inzwischen wissen solltest, heißen die töne a, ab und g (erstens ist ab das tiefergelegte a, zweitens könnte g# niemals die terz von f-moll sein, weil f-g# keine terz ist. vorsicht mit der enharmonie!).
die wendung IV - IVb3 kann auf zwei arten weitergeführt werden, eben in die V oder auch in die I (kommt auch im lied vor!). in beiden fällen ist die akkordfolge durch die chromatisch absteigende linie motiviert. die weiterführung in die I kann man dadurch forcieren, daß man IVb3/6 spielt. vielleicht findest du ja sowas auch mal irgendwo...
matbal hat vollkommen recht, die tonart ist kurzzeitig immer wieder wechselhaft. im gesamten kann man aber C-dur relativ klar erkennenbar. |
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LowFrequencyHighPower
Anmeldungsdatum: 21.05.2007 Beiträge: 92
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Verfasst am: Mo Sep 24, 2007 23:14 Titel: |
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Puh,
wollte nur mal eben bescheid geben daß ich keineswegs aufgegeben hab, sondern grade etwas im arbeitsstress bin und mich nebenbei noch von anfang an in das thema einlese. |
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