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Chadedala
Anmeldungsdatum: 01.07.2008 Beiträge: 47
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Verfasst am: So Aug 24, 2008 6:37 Titel: hm ziehe echt den Hut... Untertitel - krass |
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Hm.
Habe mich nun als Anfänger ne Unmenge umgeschaut. Ich muss dabei feststellen - das sich so eine Frage in meinem Kopf festgesetzt hat.
Wer von Euch "Gitarristen" und Virtuosen auf dem Instrument, hat s mal mit Keyboard bzw. Piano / Klavier versucht?
Seh ich was manche da als "Einsteiger Lektion" bieten - dackel ich echt ab.
Klar so n paar "einfache Volkslieder zu untermalen" bzw. das reine "up / down" Stream, ist sicherlich machbar.
Ich weiß nicht so recht, auf den Tasteninstrumenten erscheint mir das bedeutend einfacher. Nicht nur von der Haltung her, sondern auch von Aufbau - Logik und Möglichkeiten her - dort erwischt man ne Taste, oder man erwischt sie nicht, der Rest ist nur "Harmony".
Schau ich mir jedoch an, was andere im Sinne "Spanish Guitar" bzw. Flamenco Guitar und Style da herbeizaubern
frage ich mich ob ich in meinem Leben jemals von Musik überhaupt nur gehört habe.
Im Augenblick geht mir durch den Kopf, mich hier auf ein Instrument eingelassen zu haben, dessen Klang man nur herauslockt, wenn man täglich 48 Stunden für die nächsten 20 Jahre einplant.
Ist die Gitarre denn wirklich so bedeutend schwieriger? Ich rall das kaum, es ist einfach nur göttlich, was da so einige Leute aus diesem Instrument für Töne zaubern.
Nun bin ich zwar motiviert - aber halb am aufgeben. Ich hab irgendwie die Einstellung, ich krieg so was nie hin. Auf Flügel, Klavier und Keyboard, bin ich vielleicht eine Art Talent - aber - ich bekomme wirklich Angst.
Klingt bestimmt so wirr wie alles andere was ich schreibe - kurz gesagt, eigentlich fehlt mir die Lust dazu, so ganz von 0 anzufangen, ich dachte der Einstieg wäre etwas leichter, nach den ganzen Jahren die ich musikalisch auf dem Buckel habe. Zur Zeit frage ich mich, ob ich überhaupt irgend etwas kann - wenn ich sehe was andere aus einer einzigen Gitarre rausholen, macht mir das Angst.
Ist es für Gitarristen einfacher auf Tasteninstrumente zu gehen?
Oder steht Ihr da genau so blöde vor, wie ich vor Eurem Instrument?
Ich mein, ich hab auf Piano Klavier und Keyboard Vivaldi, Beethoven und Strauß hinter mir liegen. Spiele das wohltemperierte Klavier und ähnliche Stücke,
aber ne Gitarre? das ist echt unglaublich krass.
Oder überziehe ich mit der Basis "Flamenco + Western" einfach meine Vorstellungen, und sollte doch erst kleinere Brötchen backen?
weiss auch nicht so recht.
*der den glauben langsam so verlierende* Chadedala.
EDIT :
Könnt freilich auch daran liegen, das man auf Tasteninstrumenten weniger das Handgelenk, mehr die Finger umsetzen muss (zumindest rechts, im Hauptstream, der meines Erachtens nach auf der Gitarre, linkshändig bedeutend schwieriger liegt)
Mich würde einfach interessieren, wer s versucht hat, bzw. damit Erfahrungen hat. Tasteninstrumente mag ich beherrschen, für Blasinstrumente fehlt mir die Luft - aber Saiteninstrumente machen mir wirklich langsam Angst... das ist ja schlimmer als die 4 Seasons von Vivaldi zu lernen ...
meine Güte noch mal, hut ab .... respekt. |
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Michael_
Anmeldungsdatum: 09.07.2008 Beiträge: 27
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Verfasst am: So Aug 24, 2008 9:48 Titel: |
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Also, ich hab selber mal 6 Jahre lang Klavier gespielt, aus jugendlichen Willen heraus aufgehört und könnte mich deswegen echt ins Knie beißen...aber ich bin dankbar dafür, da es mir die nötige Grundlage an Harmonielehre etc verpasst hat. Wäre schonmal ein Pluspunkt, wenn du dich an die Gitarre machst.
Ich hab auch ohne Lehrer und alles, nur mal mit Tipps von Bekannten, mir seit 1,5 Jahren Gitarre nun selber beigebracht, und es reicht inzwischen dazu um zu jammen, zu solieren (in manchen Tonarten besser, in anderen schlechter), Lieder die ich kenne nachzuspielen etc, aber ich bin trotzdem lange kein "Virtuose", sondern eig immer noch nen Anfänger, vll Fortgeschrittener.
Um kurz zu beschreiben wie das ganz bei mir abgelaufen ist:
Bin auch Schlagzeuger - beim Jammen mal die Gitarre vom Kumpel genommen und mir zeigen lassen wie Tabs funktionieren - zu Hause ne Kinder-Akustik gefunden und erste Lieder ála "Come as you are" (Nirvana), "Vultures"(Offspring), "Highway to Hell"(ACDC) etc. gelernt...einfach Sachen halt, die man so ziemlich jedem Menschen mal eben an einem Tag beibringen kann (sprich, du schaffst das auch )
Und dann macht man halt weiter...guckt sich mehr und schwierigere Lieder an, lernt was offene Akkorde sind, dann versucht man Barre-Akkorde zu greifen, ließt sich im Internet wieder über irgendwas durch, lernt langsam die Tonleitern etc pp....
Das dauert seine Zeit, aber bei Gitarre stell sich schnell dieses Gefühl ein "Hey, das Lied was da grad im Radio läuft, kann ich spielen - ich bin gut!"
Und ich denke auch, das Gitarre insofern leichter zu lernen ist, als das man schneller Ergebnisse hat....es reichen für manche lieder nunmal 3 Akkorde, und es klingt nach dem Lied welches man nachzuspielen versucht, während man auf dem Klavier ja recht lange mit eher...simplen und nicht sonderlich ansprechenden Melodien rumdoktort, bis man das Gefühl bekommt "das was ich grad gespielt habe klingt gut!"
Allerdings jetzt Flamenco als Einstieg zu nehmen...naja, kann ich nicht beurteilen, hab ich selber nie gemacht, gehe mal aber davon aus das man besser mit den oben genannten "Mainstream-Sachen" anfangen kann..."Wonderwall" von Oasis nicht zu vergessen
Das Ding is einfach - Angst haben ist überflüssig, und unbegründet.
Stell die Gitarre einfach neben deinen Schreibtisch, du wirst da immer mal nach greifen, die wieder mal für ein Lied die Tabs im Internet raussuchen, vll merken das es zu schwierig ist, vll nicht, und du wirst dich verbessern, ganz von alleine
Möglichkeiten wie Lehrer etc bestehen auch, allerdings würd ich meiner Erfahrung nach den Anfang selber machen, da man so nicht in die Gefahr läuft, irgendwelche bestimmt sinnvollen aber stupiden Übungen machen zu müssen, wodurch man vll die Lust verliert o.ä.
Hoffe es hat vll etwas geholfen... |
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Angus

Anmeldungsdatum: 01.02.2007 Beiträge: 82 Wohnort: Oberbayern
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Verfasst am: So Aug 24, 2008 11:23 Titel: |
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Ich habe da eine ganz andere Erfahrung gemacht.
ich spiele jetzt seit 2 Jahren E-Gitarre, und meine Schwester seit 3 Jahren Klavier.
Ich kann einigermaßen improvisieren....sie noch nicht.
Was den Schwierigkeitsgrad angeht ist Klavier bedeutend schwieriger!!
Bei Gitarre is es halt so, das die ersten Monate hart sind, aber dann gehts immer besser und wenn du dran bleibst bist du normal in 2 Jahren schon gut
Lass dich nicht abschrecken und ziehs durch (falls du es wirklich willst, ansonsten solltest du aufhören) der Rest kommt von ganz alleine
Am besten suchst du dir auch nen Lehrer, dann lernst du alles wesentlich schneller, als ohne Lehrer! _________________ SG,
Michael |
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orschd

Anmeldungsdatum: 21.11.2006 Beiträge: 2609 Wohnort: Heilbronn
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Verfasst am: So Aug 24, 2008 16:21 Titel: |
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Klavier mit Gitarre zu vergleichen ist ein Ansatz der etwas hinkt.
Für mich in etwa wie der Vergleich zwischen Trompete und Cello.
Einige Jahre lang durfte ich Orgelunterricht nehmen. DAS ist ein schwieriges Instrument. Genauso wie später dann 3 Jahre Akkordion. Erst als ich etwa 10 Jahre alt war, begann ich mit dem Klavierspielen.
Das fiel mir allerdings ungleich leichter als die Instrumente davor.
Jetzt kommt ein Geheimnis ! Aufgehorcht !
Der Grund warum ich begann Gitarre zu spielen, war ganz einfach der, das ich mir keinen Flügel leisten konnte.
So simpel is das ! So einfach ! Mehr gibts dazu nicht zu sagen...
Nun war es natürlich von Vorteil, wie Michael schon sagte, gewisse Theorie innerhalb der anderen Instrumente gesammelt zu haben. Vor allem was den START angeht. Ich war zwar jung (lang ists her) und wild/wissbegierig, wusste aber das ein neues Instrument eine neue Herausforderung ist.
Was ich damals nicht wusste : Gitarre LERNEN geht nicht ! Keine Chance !
Man lernt nie aus. Dieses Instrument hat so viele Facetten, Ansatzpunkte, Möglichkeiten, das man unmöglich in einem Menschenleben alles perfektionieren kann.
Steve Vai sagte einmal : "Als ich Passion & Warfare aufnahm wurde mir klar das ich noch übe. Danach setzte ich mich mit allerlei Musikformen auseinander. Polka zum Beispiel, oder auch Tschechische Folklore. Ich erkannte dort recht schnell meine Grenzen, und das ich noch viel an mir arbeiten muss."
Vermutlich eine der weisesten Aussagen die der Mann je von sich gab.
Was ich damit sagen möchte ist :
Man sollte nie denken das etwas zu schwer sein könnte. Aber gleichzeitig immer wissen wo man steht. Wenn dies verinnerlicht wird, dann sind selbst winzige Fortschritte ein echtes Erfolgserlebnis.
Im Endeffekt hat alles seine Tücken.
Klavier, Synthie, Gitarre, Orgel, Akkordion....
Man sollte jedes Instrument zur rechten Zeit am rechten Ort benutzen. Freilich des eigenen könnens angepasst.
Dann wird Musik draus. Das was wir alle wollen. Musik !
Also niemals aufgeben, sondern sich selbst überraschen !
Warum ?
Weil es Spaß macht !
Gruß Torsten _________________ www.myspace.com/metaltorsten
-> Ich soll "dies und jenes" gemacht haben ? Also erstens ist das gar nicht wahr ! Und zweitens ist das schon sehr lange her ! |
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Chadedala
Anmeldungsdatum: 01.07.2008 Beiträge: 47
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Verfasst am: Mo Aug 25, 2008 6:47 Titel: huhu :) |
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Wow das fällt echt voll nach Gefühl aus geht Euch also nicht anders
Sagen muss ich - auf dem Klavier gelte ich als n wirkliches Talent. Meine Anfänge warn damals die "Suhplattler" und Ländler ect. was man halt so in baierischen Bierzelten zu Gemüte kriegt - wobei die einen Anfänger zwar überfordern, die Fortschritte aber unheimlich beachtlich und schnell gehen.
Mit dem Accordbereich auf der Gitarre, hab ich im Moment mal was ich rbuach zusammen, also C, A, G, F, bissel paar Moll usw. - das klappt so ganz gut.
Von Zupftechnik und Picken - ist noch weit weg vom Schuss, daher dacht ich mich - ich fang mal mit so was an :
http://www.youtube.com/watch?v=9AMB4L9PUFI&feature=related
Ist nich easy - aber man lernt ne Unmenge dabei vor allem komm ich von den Accorden ein Stückel weg, und mach die linke Hand mobiel, statt mich dann drauf festzuhängen "nur Accorde" zu spielen.
Bei mir immer so - lieber unspielbar schwer und probieren, als machbar und gleich lernbar - dann so weit sein und sich nicht weiterentwickeln.
Bisher geht das erste Drittel der Erklärung einigermassen - versuch s ja erst seit gestern.
Die Lektion wirklich hinzukriegen schätz ich mal 3 Monate wenn ich täglich ne Stunde reinstecke, dafür hab ich dann aber auch echt was gelernt ...
Warum ich die Gitarre begonnen hab ?
mehr künstlerische Freiheit, keinerlei Elektronik nötig, trag mal n Klavier und ausserdem - so weit bin ich zu einigen Dingern ran - wollt ich gern so Stücke wie MIke Krüger ect, als Alleinunterhalter bringen können, weil s ankommt
und ne simple Accordbegleitung, kommt einfach "persönlicher" rüber als auf nem Klavier irgendwie...
ein traumhaftes INstrument aber für mich wirklich schwierig
dann wünsch ich Euch mal nen schönen Wochenstart
Chadedala. |
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Toffa

Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 752
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Verfasst am: Mo Aug 25, 2008 15:10 Titel: |
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Also ich hab eben die Übung da einmal durchgespielt. Ich find dieses Video tatsächlich wirklich gut ... und ich bin eigtl gar kein Fan von solchen Videos. Ich persönlich finds jetzt auch net so schwer. Aber nem Anfänger würd ich trotzdem erst zu anderen Dingen raten. Für dich geht es erst einmal darum, dass du lernst die Akkorde flüssig zu greifen ohne zu stocken. Versuche dich doch vllt wirklich erst einmal an der Akkordbegleitung wie du es selbst geschrieben hast. alla Lagerfeuer und Mike Krüger ... die spanische Gitarre ist echt interessant und cool aber sie wird dir viel einfacher fallen, wenn du erst einmal die Akkorde aus dem Schlaf in die Hand nehmen kannst und zur selben Zeit auch schon ein Rhytmusgefühl in deiner rechten Hand entwickelt hast. Im Moment setzt du dir ein Ziel das schwer aber erreichbar ist. Es könnte aber besser und schneller klappen, wenn du dir vorher erst einmal die Basis aneignest.
Als ich angefangen habe Gitarre zu spielen, wollte ich unbedingt Can't Stop von den Red Hot Chilli Peppers spielen können. Ich hab ewig dran gesessen, bis ich mir das einigermaßen flüssig hinbekommen habe. Das erfolgserlebniss hatte ich irgendwann ... aber hätte ich mir vorher mal ein wenig Gedanken über Anschlagstechniken oder umgreifen gemacht, wäre das viel schneller gegangen. Wenn ich heute das Lied spiele benutze ich immer noch die verkorkste Technik, die ich mir damals ausgedacht habe (und die ist mal gar nicht ökonomisch) .
Wenn dich aber der Ehrgeiz packt ... Dann ran da. Machbar ist die Übung und der Bereich für dich sicherlich irgendwie. _________________ E-Gitarren : Gibson SG Special Faded WB ; Fender Highway 1 Telecaster 3TSB
Amp : VOX AD100VT
Tretminen : Boss Blues Driver ; Marshall Jackhammer ; Boss GE-7 ; Cry Baby Classic ; Korg DT-10
Sender : AKG WMS 40 Guitar Bug Set |
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Chimaera Izzy

Anmeldungsdatum: 05.06.2007 Beiträge: 1631 Wohnort: Bottrop
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Verfasst am: Mo Aug 25, 2008 23:56 Titel: |
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Ihr dürft auch nicht vergessen dass unser Notensystem nicht nur an der Klaviatur entstanden ist sondern zu großen Teilen FÜR die Klaviatur entwickelt wurde.
Die meisten Tastenschubser (das meine ich jetzt nicht so abwertend wie es vielleicht klingen mag) verstehen uns Saitenbieger nicht, weil bei ihnen jedem Ton eine einzige Taste zugeordnet ist, bei uns aber (je nach Anzahl der Bünde) bis zu 4,5 oder sogar 6 mal vorkommen kann. Aus der Notenverteilung ergeben sich dann halt auch unterschiedliche Griff, Zupf und Schlagtechniken. Versuch mal nem Pianisten zu erklären dass Arpeggien auf der Gitarre schon zur gehobenen Leistungsklasse gehören. Der wirds nicht verstehen. Ich hatte das vergnügen mal, war ein lustiger, aber auch langer und manchmal sehr anstrengender Abend...
Das wir aber von dem Harmonischen Background her so ziemlich an der selben Mutterbrust hängen merkt man dann wenn man sich mal eine Gitte mit einem Guitar to MIDI System oder eine Synthaxe umhängt und dort einen Klaviersound einstellt. Habe ich mal gemacht, und das ist ein erlebnis...
Außerdem @ Chadedala: klassische Gitarre, E - Gitarre und Flamenco Gitarre sind von ihren spielerischen Anforderungen, Aufgaben und klängen praktisch grundverschiedene Instrumente. Lediglich die Tonale verteilung und die anzahl der Saiten ist - meistens - gleich. Gräme Dich nicht; die meisten werden von der schieren Fülle der unterschiedlichen Techniken am anfang erschlagen und wissen nicht wohin die reise gehen soll. Such Dir am besten einen erfahrenen Lehrer, mit dem Du dann zusammen eine art "Reiseroute" erstellst damit Du dich nicht verzettelst. _________________ Selbstmord ist kein AUX Weg!!
Ausstieg bei Chimaera. Namensändernung erfolgt a.s.a.p |
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Chadedala
Anmeldungsdatum: 01.07.2008 Beiträge: 47
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Verfasst am: Di Aug 26, 2008 7:39 Titel: guten Morgen |
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Guten Morgen Ihr 2
@Toffa
Mit dem Accorde umgreifen hab ich mich schon n Weilchen beschäftigt, so ca. 3 Monate jetzt. Das geht auch schon ganz passabel, dafür müsste ich jetzt (denke ich mal) mit der Anschlagtechnik der rechten Hand arbeiten.
Leider find ich nix gross vernünftiges dazu - bzw. hab n paar Bücher, da stehn aber grösstenteils englische Titel / 80er Titel drin - die mir weder liegen noch gefallen (war nie son Fan dieser Epoche). Und genau das kommt mir wenig entgegen, dadurch bleib ich immer son Stück "klemmen" weil die Lust fehlt n Lied zu lernen was man nich so mag Also Eigenexperimente. Hab mir n Buch mit Accorden gekauft, für nen erfahrenen Gitarristen ist das top - für mich wenig hilfreich, stehn zwar alle drin - aber stehen und verstehen - naja *G*
Also meinste auch das Video ist nicht schlecht gemacht. Hab ne Weile gesucht, da ist für mich zur Zeit unheimlich viel zu entdecken drin - was es zu lernen gibt Vor allem wird ja auch erklärt, wie man s spielen soll und nich einfach "vorgetrommelt" ...
@Chimaera Izzy
LOL "Tastenschuppser" das hab ich noch nie gehört Ich find lustig, so könnt man es nennen *G*
Die ERfahrung - 1000 verschiedene Gitarren, 10 000 Spielweisen alles etwas anders oder komplett unterschiedlich - die hab ich jetzt auch schon hinter mir...
drum landete ich (ja ich geb s zu Grundeinflüsse Gipsy Kings, Los Lobos ect, auch die Filme El Mariachi, Desperados und irgendwann in Mexico haben da ihren Anteil dran) irgendwie bei der Flamenco Gitarre...
hab mir nun für viel teuer, nicht wenig Geld ne neue geholt, aber diesmal gleich mit Tonabnehmer ect. und "merket auf" sie ist nicht von Alba *G* obwohl die Western von Alba prima ist - kann nich meckern nun experimentier ich eben damit *G* Mit dem Lehrer hab ich auch drüber nachgedacht, nur muss man sich s auch leisten können und das ist bei mir im Moment nicht so einfach leider....
Jetzt kommen zwar erst mal wieder die fetteren Monate (Freiluftkonzerte gehn langsam zuende ect) aber trotzdem klaffen da n paar entscheidende Löcher in der Haushaltskasse, die mir solche Dinger im Moment nicht erlauben ... müssen erst mal wieder paar Auftritte rein, dann sieht s besser aus
@Toffa - ich glaub - da hat mich der Ehrgeiz wohl gepackt *lach*
liebe Grüße, und Euch beiden nen schönen Tag  |
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JoCrash
Anmeldungsdatum: 09.07.2008 Beiträge: 35
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Verfasst am: Di Aug 26, 2008 20:03 Titel: |
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Hallo Chadedala,
auf dieser Seite findest du ne Menge übers Picking, mit leichten Stücken usw. Schau mal rein: www.fingerpicker.de
und in den Wicki Books über Gitarre gibt es auch ne Menge Tipps über den Schlagrythmus: *Klick*
GRüße _________________ Stimmen? Wieso, als ich die Gitarre gekauft hab', stimmte sie noch... |
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Chadedala
Anmeldungsdatum: 01.07.2008 Beiträge: 47
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Verfasst am: Mo Sep 01, 2008 7:14 Titel: huhu |
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Hallo Jocrash
habe s noch nicht geschafft zu antworten. Ist ja ne super Seite, echt genial Allerdings sind mir darauf nun wirklich einige Sachen noch zu schwer aber das stöbern ist echt interessant
liebe Grüße,
Chadedala. |
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