HK Telecaster STL 100

      HK Telecaster STL 100

      Hallöli,

      wie viele wissen werden bin ich ein Telecaster Fan.
      Beim stöbern in der ebucht stieß ich auf die HK Telecaster STL 100 des HeKe-Vertriebs. Da ich die abgebildete Farbe "High Gloss Green" - man könnte auch "Flaschengrün" sagen - wunderschön fand und der Gebotspreis noch niedrig war bot ich aus Spaß mit. Als Limit setzte ich mir 59,10 Euro, da sie plus 11,90 Euro Porto genauso teuer gekommen wäre wie meine ALBA oder Justin Tele.
      Tja; bei 58 Euro hieß es: 3-2-1-meins ...

      Mein Gebot scheint im Mittelfeld zu liegen. Je nach Versteigerung und Farbe bekommt man die Gitarre auch billiger oder teurer.
      Mittwoch ersteigert überwies ich am Donnerstag das Geld am guten alten Bankschalter. Montag kam eine Mail, dass meine Überweisung eingetroffen und die Gitarre unterwegs sei. Leider muss dann irgendwas schief gegangen sein, denn die Gitarre kam erst nach 8 weiteren Tagen bei mir an. Das scheint aber eine Ausnahme zu sein - wie andere Bewertungen zeigen. Als Trostpflaster packte man mir übrigens einen Gitarrengurt und einen Satz Plektren bei.

      Der HeKe-Vertrieb gibt alle wichtigen Kontaktdaten (inkl. Telefon, Fax, E-Mail) an. Meine E-Mails wurden immer äußerst zügig beantwortet. Die Rechtshinweise erscheinen mir fair und korrekt - ich bin aber kein Jurist. Wer seine Gitarre nicht direkt auseinander nimmt (wie ich das zu tun pflege) hat einen Monat volles Rückgaberecht ohne Angabe von Gründen. Natürlich sollte man die Schutzfolien drauf lassen und keinen Nietengürtel beim antesten tragen.

      Hier mal ein Bild der Tele wie sie bei ebay abgebildet war:



      In drei Punkten unterscheidet sich meine Tele von der abgebildeten Gitarre: Leider habe ich den schlichteren L-Steg statt es abgebildeten Vintage Stegs. Bei meiner Tele hängt der Hals-Pickup nicht im Body, sondern am Pickguard - was eher positiv ist. Statt des einschichtigen schwarzen Pickguard hat meine Tele ein sehr schön gemasertes dreischichtiges Pearl White Pickguard. Ansonsten stimmen alle Spezifikationen und Bilder mit meiner STL 100 überein.


      Der ebay Werbetext
      Der Text spricht zwar von einem "Vintage Tremelo System" (Tremelo?), aber das vergessen wir geflissentlich schnell wieder. Eine Tele mit Tremolo? Wobei - meine Cadicaster hat ein Vintage Tremolo hat! Kleiner Fehler im Werbetext, der durchaus verzeihlich ist.

      In seiner Werbung schreibt der HeKe-Vertrieb: "Bitte die Qualität von den günstigen Instrumenten nicht mit denen der Edel und Profi Serien vergleichen." Das ist genau meine Meinung und so werde ich auch versuchen in diesem Review vorzugehen.

      Weiterhin heißt es: "Linde ist ein weiches Holz welches sehr im Heavy Bereich verwendet wird. Es bietet ein sehr homogenes Klangspektrum und gehört zu den meist verwendeten Gitarren Hölzern! "
      Na ja ... Falls Linde so oft verwendet wird liegt das eher an den vielen Billig-Kopien als an der Klangqualität von Lindenholz. Linde ist eigentlich zu weich.
      Allerdings muss man fairer weise anmerken, dass Esche nur deswegen die Nummer Eins bei Teles ist, weil Herr Fender Anfang der 50er billig an eine riesige Menge Esche kam. Wäre Erle billiger gewesen, wäre heute Erle DAS Tele Holz.
      Auch den One-Piece-Maple-Neck (Hals aus einem einzigen Stück Ahorn) gibt es nur weil Herr Fender wusste, dass Baseballschläger einfach und preisgünstig maschinell gefertigt werden können. Da lag es nahe Gitarrenhälse ähnlich zu fertigen. Nicht umsonst werden klassische Tele-Hälse liebevoll von einigen Gitarristen als "Baseballschläger" bezeichnet. Doch ich schweife ab!


      Daten im Überblick
      Body: Linde (bei meiner offensichtlich einteilig!), schwarzes Binding oben (nicht im Anbietertext erwähnt), furnierte Decke (vermute ich zumindest stark)
      Hals: Ahorn mit Palisandergriffbrett, 22 Bünde, Dots aus Perlmut-Imitat, 2 Saitenniederhalter
      Mechaniken: 6 gekapselte Mechaniken (baugleich mit ALBA Tele)
      Steg: L-Winkel mit 3 Vintage Saitenreitern, kein String-Thru-Body
      Pickguard: dreischichtig, weiß - schwarz - Pearl White
      Regler: 1 Volumen (B250k), 1 Tone (A250k), 1 Dreiweg-Schalter
      Pickups: Tele-Steg (6,05k Ohm), Tele-Hals (5,67k Ohm)


      Sie ist da
      Die Gitarre kam gut verpackt in einem Gitarren-Karton an. Wie man auf dem Bild unten erahnen kann, war der Dreiweg-Schalter leicht verbogen. Ich vermute, dass das beim Transport passiert ist. Die Verpackung war ansonsten einwandfrei. Mitgeliefert wurden zwei Inbusschlüssel zur Einstellung von Reitern und Trussrod, sowie ein Gitarrenkabel (ein schöner Gimick für den Gitarrenanfänger).



      Mir war zwar die Saitenlage zu hoch, ansonsten war die Gitarre aber gut eingestellt. Das Pickguard war natürlich direkt der absolute Hingucker. Sieht richtig nobel aus und passt toll zum ungewöhnlichen transparenten Grün der Gitarre. Mein Vorhaben ein vorhandenes schwarzes dreischichtiges Pickguard drauf zu machen war sofort begraben. Schöner als die Body-Vorderseite finde ich sogar die Rückseite.

      Der Hals lässt sich gut bespielen. Die Bünde sind gut abgerichtet. Unverstärkt kommt der Klang zwar nicht an eine 600 Euro Tele heran - aber das ist ja auch das 10 fache des Preises. Verstärkt bringen beide Pickup einen durchaus brauchbaren Sound! Verwundert war ich, dass trotz zugedrehtem Volumenregler noch Signal von den Pickups kam. Später mehr dazu.

      Nach einer weiteren Inspektionen machte ich was ich fast immer mache: Ich nahm die Gitarre komplett auseinander. Die Halsbefestigungsschrauben sind gut dimensioniert, packen erstklassig und sind auch gerade - was bei preiswerten Instrumenten nicht selbstverständlich ist. Nun zu den Einzelteilen:


      Der Body
      Die dünne Lackierung des 42 mm dicken Linde Bodys in "High Gloss Green" ist gut ausgeführt. Auf der Rückseite gibt es an ein paar Stellen winzige Unregelmäßigkeiten, die aber nur beim Schwenken der Gitarre im richtigen Licht auffallen. Die schöne Maserung der Rückseite des einteiligen Bodys lässt das schnell vergessen. Außerdem schaffe ich es eh von alleine Macken in die Lackierung zu kriegen.



      Die Oberseite (mit furnierter Decke?) ist mit einem schwarzen Binding eingefasst und sehr gut lackiert. Verglichen mit meinen anderen beiden Billig-Teles ist diese Lackierung eindeutig die beste.
      Das untere Cutaway ist schlanker als bei meiner Justin Tele und sogar deutlich schlanker als bei einer ALBA Tele. Es kommt dem Fender Original äußerst nah. Die Rundung auf der anderen Seite des Halses ist zwar etwas abgewandelt, aber dennoch typisch Tele. Wer keine Fender Tele zum Vergleich hat wird den Unterschied nicht sehen.
      Die Halsausfräsung ist - wie die meisten Fräsungen dieser Gitarre - sehr professionell gemacht. Kein Vergleich zu den anderen Billig-Teles die ich kenne. Gerade an den heikeln Stellen ist nichts ausgebrochen oder abgesplittert. Hier hilft vielleicht auch das schwarze Binding auf der Oberseite.



      Positiv überrascht war ich, dass der Kabelkanal des Hals-Pickups nicht wie üblich ausgebaggert wurde. Vom Hals her führt eine (fast zu dünne) Bohrung zum Elektrikfach. Wären die Schraubenlöcher für das Pickguard nicht, könnte man das Pickguard weg lassen. Toll. Die Fräsungen für die Pickups sind ebenfalls sehr sauber und professionell ausgeführt. Zwischen Steghaltebohrungen und Steg-Pickup-Fräsung ist für das Erdungskabel eine extra Bohrung gemacht worden.


      Hals und Kopfplatte
      Die Kopfplatte erinnert nur entfernt an eine Tele. Hier liegt meine Justin Tele mit ihrer Kopfform unschlagbar vorne. Kopierschutzklagen muss die HK-Tele nicht fürchten. Hässlich ist die Form aber nicht.
      An der Kopfplatte der HK-Tele ist bei der Fertigung ein kleiner Fehler passiert. Man wollte wohl zuerst den Niederhalter für D- und G-Saite zu weit rechts platzieren, hat es dann aber noch bemerkt. Geblieben ist eine Zentrierung im Holz. Die Saitenniederhalter sind etwas wuchtig ausgefallen, erfüllen aber ihren Zweck und haben unterschiedlich hohe Abstandshalter.



      In der Artikelbeschreibung heißt es zwar "Rosenholz Griffbrett", dennoch ist es ein Rosewood Griffbrett - dessen deutsche Übersetzung Palisandergriffbrett wäre. Das Griffbrett ragt mit seinem 22. Bund leicht über den Hals hinaus. Die Dot-Inlays sind aus Perlmut-Imitat und schön anzusehen. Die Bünde sind gut eingesetzt und gut, wenn auch nicht sehr gut, abgerichtet und durchaus vertrauenserweckend. Hier steht dem Spielspaß nichts im Wege. Die meisten Bundstäbchen hatten Reste eines schwarzen Farbfilms (?), den ich aber einfach mit dem Fingernagel abkratzen konnte. Bei dieser Gelegenheit bekam das Griffbrett eine Öl-Massage von mir.
      Während die Vorderseite der Kopfplatte leichte Lackpickel aufweist (durch nachträgliches Überlackieren des HK Schriftzugs?) ist die Halsrückseite sehr gut und glatt seidenmatt lackiert. Die Bespielbarkeit des Halses ist als gut zu bezeichnen. Man fühlt sich schnell zuhause. Die Bespielbarkeit kommt zwar nicht an die meiner Rockinger oder Fender Tele heran, aber dieser Vergleich wäre wohl unfair. In einer Rangliste läge die Bespielbarkeit gleich auf mit der Justin Tele und Squier Bullet Strat. Die Bespielbarkeit der ALBA Tele ist einiges schlechter. Auf jeden Fall verleidet dieser Hals keinem Anfänger das Gitarre spielen.

      Negativ fällt beim HK-Hals lediglich die Verarbeitung der Rundungen der Halseinpassung und die Unterseite des überstehenden Rosewood-Griffbretts auf. Das ist arg lieblos und etwas schlampig gemacht. Diese Details verschwinden allerdings weitgehend in der Halstasche.


      Die Elektrik
      Die HK-Tele hat zwei normale Tele Pickups, die - für diese Preisklasse üblich - keine Einzelmagnete haben. Der Hals-Pickup hat 5,67k Ohm, der Steg-Pickup 6,05k Ohm - normale Werte. Wie minimale Wachsreste an beiden Pickups beweisen sind sie gut gegen Mikrofonie geschützt. Da typische SingleCoil Brummen ist zwar da, ansonsten sind Abschirmung und Verdrahtung aber vorbildlich. Besser als beim Vorbild sind hier auch die Kabel zu den Pickups abgeschirmt. Es wurden der typisch preiswerte Dreiweg-Schalter und zwei kleine 250k Potis verbaut. In der Kontrollplatte sind Bohrungen, die die Potis am Verdrehen hindern.



      Einziges dickes Manko: Nach dem Zudrehen des Volumenreglers kommt immer noch Signal! Bei der Kontrolle der sauberen Verdrahtung konnte ich keinen Fehler feststellen. Leider hatte ich vor erst die Dome Speed Knöpfe abzunehmen und dann die Potis durchzumessen. Beide Knöpfe saßen äußerst fest auf den Achsen. Beim Abziehen kam dann beim Volumenpoti die Achse mit raus! Ich kann daher nur spekulieren, dass das Poti bereits durch zu hartes Aufstecken des Dome Speed Knopfes Schaden genommen hatte.

      Ein kleines Manko wäre vielleicht noch, dass sich die Klinkenbuchse im schönen viereckigen Buchsenblech leicht per Hand losdrehen ließ. Eher früher als später hätte das für Laien zum Problem mit einer losen Klinkenbuchse geführt. Für den geübten Bastler lachhaft, für Laien und Anfänger erstmal eine kleine Katastrophe.


      Hardware
      Das Pickguard ist dreischichtig und hat eine schöne White Pearl Maserung. Leider entspricht es in seinen Maßen nicht einem Fender-Tele-Standardpickguard. Das ist dann auch der Grund, warum die Kontrollplatte nicht mittig auf die Ausfräsung passt. Wer die Gitarre nicht auseinander nimmt wird das aber kaum merken.



      Der Steg ist ein massiver verchromter L-Winkel mit drei Vintage Reitern. Die Saiten werden nicht durch den Body geführt, sondern hinten im L-Winkel eingehängt. Man kann eben nicht alles haben.
      Leider sind die Madenschrauben der Reiter zu schlecht entgratet. Hier sollte man kürzere Madenschrauben einsetzen - oder bewusst damit umgehen um sich nicht den Handballen zu verletzen. Das ist aber kein spezielles Problem der HK-Tele, sondern eher bauartbedingt.

      Die Mechaniken sind baugleich mit den Mechaniken der ALBA Tele. Die Köpfe könnten besser entgratet sein, aber so schlimm ist das nicht. Die sehr gut ausgerichteten Mechaniken liefern ansonsten gute Dienste - soweit man das von Niedrigpreis Mechaniken erwarten kann.

      Die Schrauben der Gurtpins sind mit 2,8 mm Durchmesser sehr dünn und reichen lediglich 17 mm in den Korpus hinein. Hier hätten stärkere Schrauben hin gemusst.


      Sound
      Man sollte nicht den Fehler machen die HK-Tele mit einer Fender Tele zu vergleichen. Da kann sie nicht mithalten. Trotzdem ist diese Gitarre vom Sound her für Anfänger ohne Geld, als preiswertes Zweitinstrument oder Bastelbasis brauchbar und zu empfehlen. Die Gitarre liefert einen netten Tele Sound inklusive Twang. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wer will kann auch den Steg-Pickup gegen einen richtig heißen Tele-Humbucker umtauschen. Sowas kostet ca. 65 Euro und ist dank Hals und Body kein rausgeschmissenes Geld. Wenn man den Pickup dann noch splitbar macht hat man noch mehr Möglichkeiten. Ohne Tausch ist zwischen Statu Quo und Blues aber auch so jede Menge möglich.
      Was gerade Anfänger interessieren wird: Meine Tele schnarrt! Allerdings mache ich mir keinerlei Gedanken darüber. Es ist kein unangenehmes störendes Schnarren, sondern gehört meiner Meinung nach zum Charakter dieser Gitarre. Mit für das Schnarren verantwortlich dürfte neben dem Hals auch die gesamte Stegkonstruktion sein.


      Zubehör
      Nach dem Kauf bekommt man die Möglichkeit zur Gitarre zusätzliches Zubehör zu erwerben. Eine Gitarrentasche für 7,90?, ein Kapodaster, einen Saitenaufzieher, 6 Plektren und einen Gurt. Für Anfänger ist das meiste bestimmt nützlich und die Preise sind in Ordnung.
      Den Gurt und die Plektren habe ich ja umsonst bekommen. Da die Plektren aus unterschiedlichem Material mit unterschiedlicher Stärke sind ist das ideal für Anfänger um erstmal rauszufinden, welches Plektrum am besten zu einem passt.
      Einzig vom Gurt möchte ich abraten. Ich schätze, dass die Enden des Nylongurts aus Kunstleder sind. Sie sind meiner Meinung nach zu weich und halten die Gitarre nicht sicher genug. Ein Unfall ist vorprogrammiert.




      Fazit
      Wo liegt die HK Tele im Vergleich zu meinen anderen beiden Billig-Teles?
      Eindeutig an erster Stelle.
      Die Justin liegt mit ihrem gleich guten Hals, der aber schöner geformt ist, leicht vorne. Die Pickups sind prinzipiell gleich gut. Allerdings war sowohl die Verdrahtung im Elektrikfach, als auch an den Pickups selbst, bei der Justin vor meinem Eingriff katastrophal. Der Body der HK hat nicht nur wegen seinem wunderschönen Finish die Nase vorne. Hier halten die meisten Schrauben auch beim zweiten Einschrauben. Die ALBA kann mit ihrer Saitenhalterung und dem String Thru Body punkten, ist aber in Sachen Body, Hals und Pickups den anderen beiden unterlegen. Mechaniken tun sich bei allen drei kaum etwas.

      Weiterhin bleibt meine Squier Fender Bullet Strat die preiswerteste Gitarre die ich bedenkenlos Anfängern empfehlen kann. Überarbeitet sind sich Squier und HK jedoch ebenbürtig, da alle wesentlichen Komponenten ihren Preis wirklich wert sind. Vorteil der Squier ist, dass - meiner Erfahrung nach - Wert auf den letzten Feinschliff gelegt wird und mehr auf kleine (aber evtl. entscheidende) Mängel geachtet wird. Da stecken meiner Meinung nach die 30 bis 50 Euro, die sie von anderen Billiggitarren unterscheidet.

      Schuld daran dass die HK-Tele den Platz der Squier nicht übernimmt ist einzig das defekte Volumenpoti. Ganz bestimmt ein Einzelfall! Trotzdem hätte meine Tele bei einem Anfänger wohl für ein langes Gesicht gesorgt.

      Wer vor kleinen Nacharbeiten nicht zurückschreckt hat hier was für sein Geld. Ich meine, dass diese Gitarre auch für 90 Euro noch ihr Geld wert wäre. Auch als Basis für Umbauten ist die HK nicht zu verachten. Gerade mit dieser Farbe wäre ein Status-Quo-Umbau ja mal was?!
      Zuviel sollte man nicht erwarten. Teure Gitarren klingen nun mal anders. Wie die HK auf Temperaturschwankungen reagiert weiß ich noch nicht, aber auch hier werden wohl Abstriche gemacht werden müssen.
      Trotzdem gibt es ein klares "Daumen hoch" für die kleine Tele.

      Gruß
      Andreas
      Hallo Cadfael,
      habe eben mal kurz deinen Testbericht der HK-Tele überflogen und möchte trotz Zeitnot noch schnell diese kurze Antwort loswerden.
      Große Anerkennung für deine Mühe! Ein interessanter Bericht und schöne Gitarre! Vielen Dank. :D
      Wieder ein Beweis, dass man für günstiges Geld nicht nur Schrott befürchten muss. Wer anspruchsmäßig einigermaßen auf dem Boden geblieben ist, kann bestimmt für eine ganze Weile mit dieser Gitarre glücklich werden. Zumindest als Zweitgitarre zum verschrammeln.

      Ciao
      Hi Cadfael,
      wieder mal ein überzeugender Bericht von dir.
      Wäre ja schön wenn dein Body einteilig wäre, nur du schriebst
      ja auch könnte laminiert sein oben und unten ...
      Das mit der Elektronikabdeckung is natürlich Mist ... was solls.
      Bin grad selber an meiner Golden Ton am Basteln ... die
      Schaller M6 Klemm und die TUSQ-Nut sind schon drauf 8)
      Is wirklich schön wenn man auch Instrumente findet, die einen Umbau
      wert sind. Deine H&K sieht wirklich lecker aus ... bei dem Pickguard
      tippe ich mal auf die kleinere Pickguard-Version für Japan-Tele, sonst
      wüsste ich auch nicht warum das kleiner sein sollte.
      Ich bekomm bei meiner Probleme mit der Elektronik, die Controlplate
      muss neu gebohrt werden für 8mm Potis, weil die originalen kleiner sind
      und sonst die grossen Göldo nicht drauf gehen, die übrigens auch zu lang
      sind. Auch der CRL US Schalter passt gerade so rein, eventuell muss ich
      unten aus dem Fach noch etwas Material mit dem Dremel rausnehmen
      um unterm Schalter genug Luft zu bekommen, aber das ist alles machbar.
      Also dir dann viel Spass mit deiner 5ten Tele ... wirklich schick.
      Hallo Andy und Jim Biem,

      vielen Dank für eure Kommentare!

      Von oben ist die Decke vermutlich laminiert, von untern aber nicht! Da ist auch kein Binding und man sieht "wie die Maserung um die Ecke geht".
      Ich nehme mal am, die "Dinger" werden standardmäßig mit furnierter Decke ausgestattet und dann interessiert es auch nicht, ob die Maserung auch so schon sehr schön ist.
      Mich erinnert die Rückseite etwas an Swamp Ash.

      Bis auf leichte Abweichungen stimmt die Form und Größe des Pickguards schon. Der "Halbmond" für die Elektroabdeckung ist allerdings einiges verschoben. Ebenfalls die Elektrik Bohrungen. Allerdings sieht das Pickguard so toll aus, dass man es nicht tauschen möchte.
      Das Pickguard der Alba ist noch schlimmer. Am besten ist das Pickguard der Justin. Das hat original Fender Maße.

      Wenn jemand eine halbwegs gute Humbucker Gitarre (Epi SG, Les Paul oder ähnliches) hat, ist so eine Zweitgitarre meiner Meinung nach besser als krampfhaft zu versuchen über Pickups einen SingleCoil Sound aus der Erstgitarre zu kriegen.
      Dann lieber eine preiswerte Zweitgitarre, die andere Sounds von sich aus kann. Ob Tele oder Strat ist dann Geschmacksache. Das war der Grund für meine Nashville Tele. Meine Cadicaster liegt irgendwo in Richtung Les Paul / SG; Humbucker Sounds. Die Nashvielle liefert neben ihren guten Tele Sounds zusätzlich auch noch gute Strat Sounds. Zwei Gitarren für eine riesige Bandbreite. Mit der HK kann man sowas in "preiswert" machen.

      Gruß
      Andreas
      Sagen wir es mal so, ich bin darauf angewiesen, dass die Auswölbung
      der Controlplate im Pickguard an der gleichen Stelle ist wie vorher,
      denn müsste ich die Platte verschieben, dann hätte ich keine Chance
      mehr die grossen Potis da reinzubekommen. Hoffe dass das hierbei
      stimmt ...

      cgi.ebay.de/TELECASTER-PICKGUA…PLY_W0QQitemZ180093336342

      Ansonsten muss ichs dann halt zurückschicken ...

      Merkwürdige Empfehlungen

      Iss ja toll was man zu HK alles so sagen kann. Leider bleibt die Frage unbeantwortet ob man mit den Dingern auch Musik machen kann. Dat geht nämlich nicht wirklich. Ich hatte zwei HK`s (das ist wohlgemerkt keine Marke, sondern es handelt sich um NoName-Billigstdinger auf die der Importeur sein Namenskürzel drucken läßt) in der Hand. Beide hatten folgende Merkmale:
      - Der Hals war schlecht eingestellt. Trotz der deswegen hohen Seitenlage gab es jede Menge Schnarrgeräusche und Resonanzen in allen Lagen.
      - Die Bünde waren rau und unangenehm zu spielen, an Seitenziehen war überhaupt nicht denken.
      - Die Mechaniken waren labberig und hatten ein Spiel von 5mm, das Stimmen eine mühsame Quälerei. Jede Betätigung des Vibratos hatte eine Verstimmumg zur Folge - für die Bühne absolut unbrauchbar.
      - Die Bundreinheit war sowas von daneben, daß ich garnicht erst versucht habe da irgendetwas zu korrigieren.
      Weitere Details erspare ich mir.
      Wie kann man sowas einem Anfänger empfehlen? Gerade ein Anfänger braucht was Vernünftiges damit er die Lust nicht verliert. Und den Kaufpreis nochmal in ein anderes Pickup investieren weil Korpus und Hals so gut sind???? Ob die Holzteile was Taugen weiß man erst nach 3 Jahren wenn sie sich verzogen haben oder nicht. Das die Pickups "genauso gut" klingen wie von anderen Billigstkopien ist klar: Sie kommen warscheinlich alle aus derselben chinesischen Fabrik.
      Bissel agressiv dein Beitrag aber lesenswert.

      Klar hat Cadfael keine Empfehlung für alle H&K ausgegeben ... deinem
      Posting entnehme ich dass du ne Strat gekauft hattest ... Cadfael halt
      ne Tele ... und DIESE EINE Tele ist halt brauchbar ... ist also keine
      pauschale Aussage ... er hat ja nicht wie ich zwei vom gleichen Hersteller
      gekauft und hat daher keinen Vergleich bei H&K ... dass du damit aufs
      Ma*l gefallen bist ... tut uns leid ... muss aber nicht jedem so gehen ...
      sonst würden die die Teile ja nicht verkauft bekommen ...

      Grüsse Andy
      Hallo Cadfael,
      toller Bericht, sehr objektiv. Besser als so mancher Bericht aus diversen Zeitschriften, wo ich mich manchmal frage ob die von den Firmen bezahlt werden :?
      Aber eine kleine Anmerkung habe ich doch.
      Lindenholz wird mittlerweile nicht nur bei Billiggitarren eingesetzt.
      Linde findet man sehr oft bei MusicMan, und die sind bekanntlich sehr edel.
      Linde wird z.b. von vielen MusicMan Endorsern bevorzugt genommen wegen des Klangs. John Petrucci ist nur einer von vielen, die dieses Holz bevorzugen. Meine Klampfen haben übrigens auch alle einen Lindenkorpus, und das Holz hat einen echt tollen Klang.

      Aber toller Bericht, bitte mehr davon.

      Gruss
      Orpheus
      [url]http://www.leandrasphere.de/[/url]

      [url]http://www.myspace.com/leandrasphere[/url]
      [url]http://www.youtube.com/watch?v=TyBUuMMxlO0[/url]

      Leandra Live:
      30.01.2009- Steinbruch - Duisburg (GER)
      Hallo jensb,

      ich habe weder Lust noch das Geld mir 10 HKs zu kaufen um über (einen Ausschnitt!) der Serienstreuung zu berichten. Ich kann nur über die HK schreiben, die ich bekommen habe.
      Es gilt allerdings zu bedenken, dass selbst bezahlte Fachmagazine das nicht anders machen. Um Serienstreuung kümmert sich dort niemand. Komisch ...

      Gerade ich gehöre zu den Leuten, die Reviews aufrufen und dazu, Erfahrungen mit baugleichen oder ähnlichen Gitarren beizusteuern.

      Wie man im zweiten Absatz des Fazits lesen kann, empfehle ich diese Gitarre nicht bedenkenlos jedem Anfänger! Ich rate Neulingen auch vom Kauf bei den großen Online-Häusern ab, wenn es die gleiche Gitarre 10 oder 20 Euro teurer im Musikgeschäft um die Ecke gibt.

      Zudem haben unter-100-Euro-Klampfen ihre Berechtigung.
      - als Wandschmuck
      - als Bastelobjekt
      - für Leute, die nicht mehr aus geben wollen
      vor allem aber
      - für Leute, die nicht mehr ausgeben können (und die gibt es auch in Deutschland)

      Selbstverständlich sollte eine Gitarre weitgehend bundrein sein und der Hals bespielbar. Dass eine Tele mit drei Reitern nur bedingt oktavrein zu kriegen ist, ist auch bei einer original 54er Telecaster/Broadcaster/Nocaster für 50.000 Euro so. Lustigerweise hatten die ersten Fender keinen Stahlstab. Müssen wir da über Saitenlage oder Bespielbarkeit diskutieren?

      Im übrigen halte ich persönlich das Argument man könne auf einer 60 Euro Gitarre kein Gitarrespielen lernen, keinen Spaß haben oder guten Sound haben für arrogant. Arrogant allen afrikanischen Musiker gegenüber, die auf weit schlechteren Instrumenten spielen, Freude haben und ihren Mitmenschen Freude bereiten.

      Ich fordere niemanden der 150 Euro für eine Aria, Squier, Yamaha, Ibanez +++ ausgeben kann auf, sich besser eine Gitarre unter 100 Euro zu kaufen.
      Leute die länger hier im Forum sind als Du wissen das.

      Damit wir uns nicht missverstehen:
      Ich finde es völlig okay, dass Du deine Erfahrungen hier mitteilst! Was Bünde und Mechaniken angeht, ist meine Tele wirklich in Ordnung! Die Pickups der Tele sind sogar erstaunlich gut und liefern genau den Sound, den man von einer Tele erwartet - sowohl in Steg als auch Halsposition. An der Art der Verkabelung können sich sogar 500 Euro Gitarren eine Scheibe abschneiden (siehe Bilder).
      Die Pickups meiner drei Billig-Teles sind übrigens sehr unterschiedlich. Falls sie aus dem gleichen Werk kommen (was ich bezweifel), werden völlig andere Rohlinge eingesetzt.

      Ich fände es toll, wenn Leute auch über 3 Jahre alte Gitarren Reviews schreiben! Ich habe schon mal überlegt einen Review über meine 22 Jahre alte Rockinger zu schreiben. Mache ich vielleicht irgendwann.
      Das Problem ist aber, dass die Leute überhaupt Reviews schreiben. Bei uns Gitarristen werden die Reviews wenigstens noch gewürdigt. Einige Bassisten bekommen für ihre Mühen nicht mal ein Dankeschön. Eine Schande wie ich finde!!!

      Gruß
      Andreas
      Hallo Ebenezer,

      sagen wir mal so ...
      Ich revidiere mein Urteil nicht!

      Ich hatte 8 Gitarren und drei Bässe. Da ich jatzt ganz auf Bass umgestiegen bin, hatte ich nurnoch sehr wenig Zeit für die HK.

      Vor einigen Wochen fragte meine Ex-Freundin nach einer passenden Gitarre für ihre Tochter. Ich habe ihr den Vorschlag gemacht, dass die Tochter erstmal auf meiner HK lernen soll, bis sie weiß was sie gitarrentechnisch wirklich will.

      Also ist die HK seit gut einer Woche nicht mehr bei mir. Ich habe sie aber ruhigen Gewissens der Tochter meiner Ex geben können. Falls Frust aufkommt, hat es nichts (oder kaum was) mit der HK zu tun. Meine Squier Bullet hätte weniger in die Musikrichtung gepasst, da sie später verzerrt und die Justin Tele halte ich für einen Anfänger weniger geeignet.

      Ich stehe weiterhin dazu, dass besser 60 oder 70 Euro in eine HK investiert, als seine Les Paul mit anderen Pickups zu vergewaltigen. Eine LP wird nie eine gute SingleCoil Gitarre.
      Die HK ist auch für Anfänger geeignet, wenn denn alles an ihr stimmt (kein defekter Schalter ...). Auch Leute die nicht viel Geld haben,aber eine Zweitgitarre wolle, können gut zur HK Tele greifen. Wenn es eine Strat werden soll, würde ich zur Squier Bullet raten.

      Gruß
      Andreas
      gut - bässer - am bassistesten
      Hallo Cadfael,

      vielen Dank für Deine ausführliche Antwort! Aus ihr schließe ich, dass die HK-Tele nach wie vor ihre Dienste, wie von Dir damals beschrieben, verrichtet und sich keine Mängel, wie beispielsweise ein verzogener Hals, verschlissene Wirbel oder defekte Potis, eingestellt haben.
      Dass sie eher zerrt als die Squier Bullet, verwundert mich etwas. Ich hatte Dich damals anders verstanden.
      Vielen Dank für Deine schnelle Antwort!

      Gruß
      EE
      Hallo

      ich glaub die Frage passt hier ganz gut rein:

      Wäre es sinnvoller, sich eine 50? Gitarre (z.B. eine HK) zu kaufen und sie dann für 250? zu verbessern, oder sich gleich eine 300? Gitarre zu kaufen?

      Haltet euch nicht zurück mir euren Antworten
      8)

      Gruß
      Hallo Mr.Mister,

      da wäre es besser sich direkt eine 300 Euro Gitarre zu kaufen.
      Das Holz bleibt ja nun mal bei der 50 Euro Gitarre - und da hat eine 300 Euro Gitarre meist besseres. Mir fallen (wenn's um eine Tele geht) zum Beispiel die Squier Standard oder Squier Vintage Modified Teles ein.

      Hier kriegt man richtig was für sein Geld: thomann.de/de/fender_sq_vint_modified_tele_ssh_ow.htm

      Gruß
      Andreas
      gut - bässer - am bassistesten

      Hk Telecaster

      Hallo zusammen, also ich habe mir nachdem ich diesen Testbericht gelesen habe bei ebay eine HK Tele in um Sagenhafte 46 ? ersteigert, Sagenhaft deshalb weil ich keinen einzigen ? bereue, denn ich finde die Gitarre als gut, nach einigen einstellarbeiten (Halsjustierung, neue Saiten,usw.) ist es wirklich erstaunlich was man um diesen Preis haben kann!!! Ich hatte auch ein leichtes Kratzen bei den Potis und wenn ich die Lautstärcke zurückdrehte war noch immer ein leichtes Geräusch zu hören, jedoch ich entfernter die E-Platte schraubte die Potis heraus und entfernte die Beilagscheiben zwischen Potis und E-Platte sodas die Knöpfe an der aussenseite die Platte in keinster Weise berühren können und somit war das Problem behoben!!! Bezüglich Bünde, die finde ich Ok kein Schnarren, und beim Bending keinerlei einbussen weder Rauh noch Raspeln noch unangenehm!! Der Sound ist auch Toll (Anfänger bezogen) Ich spiele diese Gitarre über einen VOX AD30VT (sehr zu empfehlen, gibt es auch in der 15 Watt rms Version ca.180?) der so viele Soundmöglichkeiten und Effekte besitzt das man, und da bin ich sicher seinen Sound findet (auch mit einer Anfängergitarre) der einem zusagt und dann richtig abrocken kann (Sound ist relativ, jeder hat eine andere Vorstellung davon) Denke mal man kann eine gute Serie erwischen oder eine schlechte!!Ich würde einem Anfänger diese Gitarre empfehlen auch wenn manche Leute über die Gitarre schimpfen (nehm mal an weil es kein Namhafter Hersteller ist) ich bin sehr zufrieden und werde mir wahrscheinlich auch noch eine Strat zulegen und wenns nur als Wandschmuck ist 8)
      Bilder sagen mehr als 1000 Worte.........

      Zu den Bildern der Auktion... Angeboten bei ebay wurde sie mit diesen Bildern..:




      ( diese Bilder wurden nicht aus versehen verwendet sondern waren auf Anfrage bei HK
      "alte Bilder da die Produktion mittlerweile umgestellt wurde" :roll: )


      geliefert wurde:







      ( keine Schatten ... sondern Lackfehler... die man mit weniger
      Licht sogar noch besser sieht da diese Stellen matter sind
      als der restliche Lack ... soviel also zur Qualität )

      Und nein es ist auch nicht mit dem Preis entschuldbar.... denn ein
      Artikel sollte schon Finishmäßig und Verarbeitungsmäßig den Bildern
      entsprechen mit dehnen sie angeboten werden.... man setzt ja auch
      keinen Ferrari auf Bildern und liefert einen VW ......

      Wir behalten sie allerdings jetzt als Anschauungsobjekt für Nachfragen
      von Nachwuchsmusikern da braucht man denn meist nichts mehr dazu zu
      sagen. Es wurde zwar erst vereinbart das wir noch eine Tele zu einem
      "günstigeren" Preis für einen Test erhalten nur wurden wir danach nur
      noch 2x aufgefordert unsere Lieferadresse zuzuschicken....was auch per
      email geschehen ist nur dabei ist es auch geblieben.....
      Hallöli,

      die Stelle am Kontrollblech ist wirklich nicht schön!

      TROTZDEM: Habt ihr mal geschaut was das für Makro-Aufnahmen sind?!
      Ich wette, dass man mit solchen Makro-Aufnahmen an jeder Gitarre was findet!
      Auch an Fender USA Gitarren. Und dass die Lackierung gerade an Binding einfällt sieht man auch an 3000 Euro Gibson Les Pauls!

      Mag sein, dass hier einige Genies und Künstler unterwegs sind. Aber aus meiner Zeit als Industriemechaniker (Schlosser) und Leiter der Qualitätskontrolle weiß ich ziemlich gut was das menschliche Auges sieht und auch was ein Mensch überhaupt fertigen kann.
      Zudem verdienen die Leute die diese Gitarren fertigen verdammt wenig mit ihrer Arbeit. Das mag kein Argument sein. Trotzdem ist es unfair bei einer Gitarre die 60 Euro kostet die Arbeit eines Instrumentenbaumeisters zu verlangen (der schon in der Stunde mehr als 60 Euro kostet).

      Mit Makro-Aufnahmen kann ich alles beweisen! Die Leute die hier Empörung zeigen sollen mir erstmal ihre Handwerkskunst vorführen.

      Gruß
      Andreas
      gut - bässer - am bassistesten