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Jeder gründet ne Metalband

 
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Rose



Anmeldungsdatum: 13.09.2007
Beiträge: 205

BeitragVerfasst am: So Jun 22, 2008 13:40    Titel: Jeder gründet ne Metalband

letztens kam ich in meinen stammclub und wiedermal stand auf der bühne ein haufen grölender und kreischender leute mit minderwertigkeitskomplex nach dem motto "hauptsache laut". Mir kommts so vor als müsste irgendwie jeder der gerade die powerchords auf der gitarre gelernt hat jetzt DIE metalband gründen und lieder und texte schreiben die dann eh keiner versteht. ich denke ich hab mir grad paar feinde gemacht Confused aber musste mal raus. wollt nur mal eure meinung dazu hören, nicht persönlich nehmen.

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Orpheus



Anmeldungsdatum: 24.02.2007
Beiträge: 1379
Wohnort: Essen/Ruhr

BeitragVerfasst am: So Jun 22, 2008 14:06    Titel:

Very Happy
Ich weiss genau was Du meinst. Das ist sowas von nervig. Vor allem könnte man diese Bands einfach austauschen und den Unterschied würde keiner merken. Hören sich alle gleich an Rolling Eyes
_________________
http://www.leandrasphere.de/

http://www.myspace.com/leandrasphere
http://www.youtube.com/watch?v=TyBUuMMxlO0

Leandra Live:
30.01.2009- Steinbruch - Duisburg (GER)

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LarsNewsted



Anmeldungsdatum: 28.10.2007
Beiträge: 547

BeitragVerfasst am: So Jun 22, 2008 14:47    Titel:

Von DIR hätte ich eine so peinliche Verallgemeinerung wirklich nicht erwartet, Orpheus Exclamation

Nein, natürlich hören sie sich nicht gleich an!

Ich kenne das phänomen aus ganz eigener erfahrung. Bei mir hier in Lüneburg gab es bis vor einem jahr kaum Metal-bands, und wenn, dann eher aus der weiteren Umgebung...

In den letzten Monaten haben sich aber aus der Szene hier 4 neue Formationen ergeben, die unterschiedlicher kaum sein könnten!

Da sind zum einen Baalmoral, die wert auf das image und die perfektion ihrer Melodic-death truppe legen. dann sind da Igereth, die Jungspunde mit dem Hang zum blasphemistischen Black/death-geprügel, Staniak, die groovigen Death metal à la Six feet under bevorzugen, und nicht zuletzt meine Band, Dissector, mit der mich das Ziel verbindet, die Bay area-zeit aus den 80ern wieder aufleben zu lassen!

Also lasst euch eines gesagt sein: In Lüneburg (nahe HH) regiert der Metal, der ganz gewiss untereinander NICHT austauschbar ist!!
_________________
http://www.myspace.com/dissecthrash
http://www.myspace.com/Igereth

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Orpheus



Anmeldungsdatum: 24.02.2007
Beiträge: 1379
Wohnort: Essen/Ruhr

BeitragVerfasst am: So Jun 22, 2008 15:18    Titel: Re: Jeder gründet ne Metalband

Rose hat Folgendes geschrieben:
Mir kommts so vor als müsste irgendwie jeder der gerade die powerchords auf der gitarre gelernt hat jetzt DIE metalband gründen ....

@ Lars
Das mit dem austauschbar bezog sich auf die Leute die grade mal ein zwei Jahre ihre Instrumente spielen und noch nicht begriffen haben das guter Metal harte Arbeit und ein gewisses spieltechnisches Niveau erfordert. Hinzu kommt noch das ich kein Metaller bin, und ich bei Sachen wie Death und Blackmetal denke: " Mein Gott is das ein Krach"

Versteh mich nicht falsch, es gibt auch richtig gute Bands in diesen Genres, aber die können auch was an ihren Instrumenten weil sie diese schon richtig lange spielen. Ausserdem kommt es mir so vor als wenn diese Nachwuchs-Metaller einfach nur versuchen so zu klingen wie ihre Heros ohne wirklich einen eigenen Stil zu entwickeln. Für mich haben Musiker dieser Bands keinen Wiedererkennungswert. Will heissen, ich erkenne die Musiker nicht an ihrer Spielweise wie z.b. Metallica, Maiden, Pantera etc.
Ich hoffe Du verstehst was ich meine.
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Mülla



Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 1331
Wohnort: Friedewald (RLP)

BeitragVerfasst am: So Jun 22, 2008 15:53    Titel: Re: Jeder gründet ne Metalband

Rose hat Folgendes geschrieben:
Mir kommts so vor als müsste irgendwie jeder der gerade die powerchords auf der gitarre gelernt hat jetzt DIE metalband gründen und lieder und texte schreiben die dann eh keiner versteht.

tja was will man machen.es ist halt irgendwie wieder die Zeit für ne Metal Welle. vor garnicht all zu langer Zeit hatte halt jeder der Powerchords konnte ne Punk Band gegründet.was will man machen...also mir kommt das alles wie ein Kreislauf vor....
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LarsNewsted



Anmeldungsdatum: 28.10.2007
Beiträge: 547

BeitragVerfasst am: So Jun 22, 2008 16:02    Titel:

Okay, das ist leicht nachzuvollziehen, aber das ist doch in jedem genre das gleiche Problem...

Ich kann auch verstehen, dass es für Leute, die Black/death als Krach ansehen (ich gebe ja zu, dass beide spielarten durch extreme schnelligkeit etc. auch auf mich MANCHMAL eher verstörend wirken, aber ich würde niemals "krach" dazu sagen), leicht ist und naheliegt, Metal-musik über einen kamm zu scheren...

Dazu, dass junge Bands ihren Idolen nacheinfern, kann ich nur sagen, dass das ebenso JEDES genre betrifft. da brauch man sich nicht gesondert über Metal-bands aufzuregen... Man schaue sich einmal die masse an minderwertigem Asi-gerappe an!
Und schlechte schülerbands, die in jeder aula deutschlands die gleichen ausgelutschten Radio-songs covern...

Für mich stellt dieser Thread mal wieder eins ganz deutlich dar (ohne jetzt die Opferrolle annehmen zu wollen): Metal wird einmal mehr als Sündenbock auserkoren, für etwas, das sonstwo in anderer gestalt genauso abläuft!
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orschd



Anmeldungsdatum: 21.11.2006
Beiträge: 2608
Wohnort: Heilbronn

BeitragVerfasst am: So Jun 22, 2008 16:03    Titel: Re: Jeder gründet ne Metalband

Orpheus hat Folgendes geschrieben:

Versteh mich nicht falsch, es gibt auch richtig gute Bands in diesen Genres, aber die können auch was an ihren Instrumenten weil sie diese schon richtig lange spielen.


Laughing Danke das ich erwähnt wurde. ^^

Ne im ernst...
Ich kenn nun doch schon ein paar Bands. Aber nur wenige davon bekommen 10von10 Punkten. Die meisten tümmeln sich zwischen gut gewollten sechs und mageren drei Punkten.
Und ich meine das jetzt queer Beet. Also Jenseits von Stil und Alter. Allgemein eben.

Das alles ist aber absolut relativ.
Mit 13 Jahren war ich Gitarrist und Sänger in ner Punk Cover Band.
Wenn ich das heut nommal hören könnte würden meine Ohren einfach wegbluten......aber damals machte das Spaß.
So kams ja dann später zum Prog.
Und so entwickelt man sich halt über Jahrzehnte weiter und bekam auch mal zurecht Applaus.

Deswegen find ichs nicht schlimm wenn jemand nur drei Akkorde spielen kann, insofern er den Willen hat sich zu entwickeln.

Außerdem gibts in der Liga kein Konkurrenzdenken wie im Professionellem Gewerbe. Man spielt aus Spaß und das is gut so.
Is zumindest meine Einstellung.
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-> Ich soll "dies und jenes" gemacht haben ? Also erstens ist das gar nicht wahr ! Und zweitens ist das schon sehr lange her !

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Manibass



Anmeldungsdatum: 15.10.2007
Beiträge: 396

BeitragVerfasst am: So Jun 22, 2008 20:28    Titel:

So seh ich das auch.
Ich gehör zwar nich zu den Leuten die auf eine jahrzehntelange Musikerlaufbahn zurückblicken können, aber auch ich würde mir meine erste Band nich zurückwünschen^^ Man fängt ja nich in der perfekten Band an...
Ich glaube hier ist kaum jemand, der schon längers am Musikmachen ist und von seiner allerersten Band sagen würde "JA! Die Musik will ich wieder machen!"
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wenn's ned brummd... dann tuht's ned

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Chimaera Izzy



Anmeldungsdatum: 05.06.2007
Beiträge: 1629
Wohnort: Bottrop

BeitragVerfasst am: Mo Jun 23, 2008 1:38    Titel:

Ähm, neu ist das nicht. Den Eindruck habe ich schon seit gut und gerne 13 Jahren (gott fühle ich mich jetzt alt) dass man erstmal nen Instrumenten Führerschein machen müsste bevor man aufs Publikum losgelassen wird. Es muss ja nun nicht jeder Victor Smolski oder Steve Vai untern Tisch zocken um live spielen zu dürfen, aber doch wenigstens die GRUNDLEGENSTENDEN Dinge sollte sicher drin sein... Das klingt meistens nämlich nach Zahnarztbesuch was einem so dargeboten wird.
_________________
Selbstmord ist kein AUX Weg!!


Ausstieg bei Chimaera. Namensändernung erfolgt a.s.a.p

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GoodVibrations



Anmeldungsdatum: 28.07.2007
Beiträge: 186

BeitragVerfasst am: Mo Jun 23, 2008 11:45    Titel:

@ Topic:
Kenn ich, schlimme Sache... Wenn ich an meine (jetzt ehemalige - weil Abi Wink) Schule und deren schwarzes Brett denke, frag ich mich auch, was in den Köpfen unserer Nachwuchs"musiker" vorgeht. Hatten im letzten halben Jahr drei verschiedene Annoncen aushängen, alle a la "Suchen noch Drummer, Bassist und Sänger für Rock- bzw. Heavy-Metal-Band". Dabei sind die, die solche Zettel aushängen, oft gerade mal um die 15, 16 Jahre, schranzen zwei Wochen auf ihrer Gitarre rum und meinen, jetzt muss sofort ne Truppe aufgestellt werden. Gut, ich finde es einerseits sogar ganz gut, wenn man schon früh mit anderen Musikern in Kontakt ist und gemeinsame Sache macht - bildet ja weiter. Aber doch nicht schon nach den ersten drei gelernten Akkorden. Und dann auch bitte nicht im Heavy-Metal-Bereich. Das Genre trennt (wie ich finde) nämlich die Spreu sehr deutlich vom Weizen. Im Laufe der Jahre habe ich für mich irgendwie unterbewusst die Metalbands herausgefiltert, die wirklich gut sind. Und die höre ich heute noch, obwohl ich für Metal nicht mehr viel übrig habe (bin halt nicht mehr 15). Die wenigen Bands, die ich heute noch schätze, kann ich schon fast an einer Hand abzählen.
Es gibt gerade in dem Genre einfach viel zu viele "Musiker", die meinen, ein bisschen Krach sei individuelle, provozierende und unkonventionelle Musik. Ätzend.
_________________
"Ich würde niemandem Sex, Drogen oder Irrsinn empfehlen, aber für mich hats immer gut funktioniert."
Hunter S. Thompson

--- Bassist sucht Band im Raum Ansbach/Dinkelsbühl/Feuchtwangen -> PN an mich---

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LarsNewsted



Anmeldungsdatum: 28.10.2007
Beiträge: 547

BeitragVerfasst am: Mo Jun 23, 2008 12:01    Titel:

GoodVibrations hat Folgendes geschrieben:
... obwohl ich für Metal nicht mehr viel übrig habe (bin halt nicht mehr 15)


Hahaha... genau, metal ist nur was für pubertierende 15-jährige!

Was für ein unreifer kommentar! Rolling Eyes
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orschd



Anmeldungsdatum: 21.11.2006
Beiträge: 2608
Wohnort: Heilbronn

BeitragVerfasst am: Mo Jun 23, 2008 12:37    Titel:

@GV
Also heute muss ich auch mal einschreiten und Dich ein wenig rügen.
Ich verstehe zwar auf was Du hinaus willst (Hab ne Gidda und Papa kauft morgen nen Verzerrer. Dann dreh ich alles auf rechts und bin vooooollll gut.), aber Tatsache ist das man interaktiv mit andren Musikern schneller und eher seine Fehler (sowie deren) erfassen kann als wenn man alleine im Kämmerchen sitzt und seine Pentas lernt.
Ich nenn es mal : Reifungsprozess durch Selbsteinsicht.

Wie ich schon sagte ....
Meinetwegen kann jeder auf ne Bühne, sofern er das Gefühl bewusst kennenlernen will und den Willen zur Steigerung hat.
Sieh das also nicht so eng.....jeder hat mal klein angefangen.
Und wer sich beim Gig selber lächerlich macht wird eh kein zweites mal Lust drauf haben.
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Orpheus



Anmeldungsdatum: 24.02.2007
Beiträge: 1379
Wohnort: Essen/Ruhr

BeitragVerfasst am: Mo Jun 23, 2008 12:46    Titel:

LarsNewsted hat Folgendes geschrieben:
Okay, das ist leicht nachzuvollziehen, aber das ist doch in jedem genre das gleiche Problem...

Ich kann auch verstehen, dass es für Leute, die Black/death als Krach ansehen (ich gebe ja zu, dass beide spielarten durch extreme schnelligkeit etc. auch auf mich MANCHMAL eher verstörend wirken, aber ich würde niemals "krach" dazu sagen), leicht ist und naheliegt, Metal-musik über einen kamm zu scheren...

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Für mich stellt dieser Thread mal wieder eins ganz deutlich dar (ohne jetzt die Opferrolle annehmen zu wollen): Metal wird einmal mehr als Sündenbock auserkoren, für etwas, das sonstwo in anderer gestalt genauso abläuft!


Also ich schere Metal bestimmt nicht über einen Kamm. Ich bin zwar kein Metaller (mehr), aber ich weiss heute (glaub ich) noch ziemlich gut bescheid was das Genre angeht.
Wenn ich an meine Metalzeit denke, dann wird mir mittlerweile klar das brutaler und schneller Metal eine sehr gute Art ist seine überschüssige Energie loszuwerden. Grade für Junge Leute ist dann der Death/Blackmetal ideal als Ventilfunktion, genauso wie der Hip Hop mit seinen agressiven und provokanten Texten.
Was mich beim Death und Blackmetal stört, ist das dieser Musik was sehr wichtiges fehlt. Die Pausen machen die Musik, erst durch die Pausen und die Stille zwischen den Noten kann Musik entstehen. Bei Balckmetal hat man sehr sehr wenig Pausen, deswegen kommt es in den meisten Ohren als Krach an.
Das grösste Problem (und da meine ich die gesamte Musikszene) ist das die meisten versuchen jemand anderes zu sein als sie sind. Klar, jeder hat seine Einflüsse und sollte diese auch nicht verstecken, aber die wenigsten entwickeln einen eigenen Stil. Will heissen, bei den wenigsten hört man die eigene Art zu spielen raus. Im Idealfall läuft es so, das man Musik macht die von xyz beeinflusst ist aber trotzdem eigenständig klingt.

Ein gutes Beispiel aus dem Deathmetal sind diese Jungs Arrow http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendid=171970728
Trotz ihrer Einflüsse haben die Jungs einen völlig eigenen Stil entwickelt. Die erkenne ich im Gegensatz zu vielen anderen Bands sofort wieder.
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30.01.2009- Steinbruch - Duisburg (GER)

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Rose



Anmeldungsdatum: 13.09.2007
Beiträge: 205

BeitragVerfasst am: Mo Jun 23, 2008 14:45    Titel:

Meiner meinung nach is halt in den meisten metalgenres ne permanente overload von tönen vorhanden (vielleicht kennt jemand 1349)
ich hab auf jeden fall für mich erkannt dass es nicht darum geht "wer spielt die meisten töne pro sekunde". Klar is Zakk wylde ein technisch brillianter gitarrist aber ich kann seinen soli nichts abgewinnen.
Das mit nichtskönnern on stage kann man auf jede livemusik ausweiten, aber man muss zwischen jungen musikern und älteren wo man meint der sollte das aber können differenzieren.

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LarsNewsted



Anmeldungsdatum: 28.10.2007
Beiträge: 547

BeitragVerfasst am: Mo Jun 23, 2008 14:55    Titel:

Also ist deine eigentlich Motivation dieses Threads die, dass du dich über Metal aufregen willst??

Dann mach das doch wenigstens richtig mann, und nimm nicht die deiner Meinung nach überall sprießenden Metal-Amateure als Vorwand...

Und ja: 1349 kenne ich. mag ich auch nicht, aber von denen behauptet auch niemand, ein toller gitarrist zu sein...

Merkwürdig, dass du dich anscheinend so von denen angegriffen fühlst!
obwohl nein, es ist nicht merkwürdig, denn das was 1349 vorhatten ist ja offentsichtlich gelungen; zu provozieren!
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