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firebaby
Anmeldungsdatum: 19.08.2005 Beiträge: 3
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Verfasst am: Sa Sep 24, 2005 13:49 Titel: Knoten auf den Stimmbändern |
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Hi
Habe mal gehört, dass man (vom falschen Singen?) Knoten auf den Stimmbändern bekommen kann.
Woher kommen die, und wie kann man sie vermeiden.
lg firebaby |
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KLARA
Anmeldungsdatum: 25.02.2005 Beiträge: 18 Wohnort: Nähe Wien
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Verfasst am: Sa Sep 24, 2005 14:06 Titel: |
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Ich glaub nicht, dass diese Knoten auf den Stimmbändern direkt durch "falsches Singen" (natürlich im Sinne von falscher Technik und nicht im Sinne von falschen Tönen) ausgelöst werden bzw. entstehen!
Wie so oft gilt hier vermutlich auch, dass man seine Stimmbänder nicht allzu sehr belasten sollte. Beispielsweise sollten junge Leute vielleicht nicht allzu "heftige" Songs singen, da die Stimmbänder noch nicht ganz "fertig" sind - abgesehen davon, dass die Stimme bei zu hoher Belastung mit der Zeit sowieso "wegbricht" weil sie noch nicht so stabil ist!
Genau wie bei Krebs ect. gibt es vermutlich Menschen, die eher die Anlagen zu solchen "Knoten" auf den Stimmbändern haben.
Soweit ich wieß ist das auch nichts tragisches, soetwas wird operativ entfernt, ist soviel ich gehört habe ein Minieingriff ohne große Schmerzen. Danach eine Woche kaum sprechen und NICHT singen und dann sollte alles wieder bestens sein.
Das ist jedenfalls das, was ich gehört habe! |
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christian Site Admin

Anmeldungsdatum: 08.07.2003 Beiträge: 500 Wohnort: Nähe Linz
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Verfasst am: Sa Sep 24, 2005 17:00 Titel: |
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Hallo!
Knoten entstehen sehr wohl durch falsche Technik. Natürlich gibt es Menschen, deren Stimmbänder belastbarer sind, andere weniger. Aber Knoten entstehen durch eine übermäßige Belastung der Stimmbänder beim Singen. Daher kann man durch richtige Singtechnik sehr wohl die Bildung der Knoten vermeiden.
Es ist wahr, dass Knoten durch eine Operation entfernt werden können, nur würde ich das als letzte Lösung ansehen, weils ja trotzdem ein operativer Eingriff ist, der immer auch mit Risiken verbunden ist.
Also bei Stimmproblemen erst mal den Hno-Arzt aufsuchen, damit weiß was Sache ist (ob schon Knoten vorhanden sind, oder ob andere krankheitsbedingte Ursachen vorliegen). Dann zum Logopäden oder zum Gesangslehrer und die Technik verbessern.
Christian |
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Drops

Anmeldungsdatum: 08.09.2003 Beiträge: 510 Wohnort: Langkampfen / Tirol / Austria
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Verfasst am: Di Sep 27, 2005 2:45 Titel: |
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Und so leicht operativ entfernbar sind die auch ned!
Is ein komplizierter Eingriff und mit einer Woche ned singen und sprechen ist es nicht getan! Ein Kollege von mir hatte diese wunderbaren Knötchen und das Ergebnis war 6 Monate Bandpause, davon 3 Monate nur das nötigste sprechen und die anderen drei Monate nur langsames sich wieder herantasten an das was man mit Stimme machen kann!
LG
Drops |
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KLARA
Anmeldungsdatum: 25.02.2005 Beiträge: 18 Wohnort: Nähe Wien
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Verfasst am: Di Sep 27, 2005 18:26 Titel: |
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Sorry aber das ist kompletter Schwachsinn - sowohl meine Aussage, als auch deine, Drops
Es kommt ganz drauf an, WANN diese Knötchen entdeckt und WANN sie entfernt werden - wenn sie größer sind, ists acuh ein größerer Eingriff und eine längere Pause notwendig! Das sie nicht vom singen entstehen stimmt nicht - hab ich mittlerweile eingesehen. Knötchen können aber auch durch falsches (zu lautes, falsches Atmen ect) Sprechen entstehen!
Unterm Strich: Durch falsche Belastung der Stimmbänder entstehen Knötchen auf den Stimmbändern, die da nicht bleiben können! mehr kann ich dazu auch nicht sagen! Muss man nen Fachmann fragen  |
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Fara Gast
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Verfasst am: Mi Nov 09, 2005 22:06 Titel: |
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Jetzt habe ich aber noch eine Frage - WIE bemerkt man selbst, ob diese Knötchen vorhanden sind? Überall lese und höre ich von Knötchen, nur WIE machen sich diese bemerkbar?
Und aus anderen Quellen meinte man mir gegenüber, dass man jene mit der richtigen Technik und über eine lange Zeitspanne hinweg wieder wegbekommt. Klingt .. zwar .. Eigenartig, aber sei angeblich so.
Und .. wie geht ein derartiger operativer Eingriff vor sich?
lg, Fara |
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Gast
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Verfasst am: Do Nov 10, 2005 19:52 Titel: |
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Habe diesen Thread gefudnen, da ich irgendwas im Hals spüre...
hab angst und so, singe oft zum spaß maroon 5 songs etc.
naja... hoffentlich ists weg, werde ab heute versuchen sie nicht mehr zu belasten. |
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SingiSingi Gast
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Verfasst am: Fr Nov 11, 2005 21:12 Titel: |
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| Fara hat Folgendes geschrieben: | Jetzt habe ich aber noch eine Frage - WIE bemerkt man selbst, ob diese Knötchen vorhanden sind? Überall lese und höre ich von Knötchen, nur WIE machen sich diese bemerkbar?
Und aus anderen Quellen meinte man mir gegenüber, dass man jene mit der richtigen Technik und über eine lange Zeitspanne hinweg wieder wegbekommt. Klingt .. zwar .. Eigenartig, aber sei angeblich so.
Und .. wie geht ein derartiger operativer Eingriff vor sich?
lg, Fara |
Ich kann nur davon sprechen, was ich selbst gehört habe:
Bemerken tust du sie, weil du beim singen schnell heiser wirst, oder eben merkst, dass deine Stimme dir nicht grade dankbar ist, dass du sie so belastest (Halsweh, Heiserkeit,...)
Und wegen der Operation werden die glaub ich irgendwie "weggescharbt" und wenn man sie früh genug bemerkt sind die einzigen Schmerzen bei dieser OP dass deine Zunge weggeklemmt werden muss, und das tut dann ein bisschen weh, wenn du wieder aufwachst  |
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MB Gast
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Verfasst am: Mi Nov 16, 2005 1:31 Titel: |
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Also was diese Knötchen betrifft kann ich euch vielleicht weiterhelfen: Sie entstehen bei Sängern/Sängerinnen durch falsche Technik, sie sind aber auch typische bei kleinen Kindern, die viel und laut schreien...deshalb nennt man sie auch "Schreiknötchen". Meist entstehen sie wenn die Stimmbänder aufeinander "knallen" z.B. durch falsche Technik, häufiges Räuspern oder übermäßiges Schreien. Dann entstehen Knötchen, so ähnlich wie Schwielen. Das führt dann dazu, dass die Stimmbänder nicht mehr richtig schließen, weil sie ja durch die "Schwielen" nicht mehr flach aufeinander passen. Also klingt die Stimme heiser. Um dem ganzen entgegenzuwirken würde ich ne Therapie beim Logopäden empfehlen, denn die OP sollte auf jeden Fall erst die allerletzte Alternative sein, denn erstens ist ne OP immer ein Risiko und zweitens kann es passieren, dass die Stimme nachher nie wieder so klingt wie vorher. Ganz wichtig für Leute die schon Knötchen haben: haltet eure Schleimhäute schön feucht...also viel trinken und fleißig Ipalat oder IslaMoos lutschen und bei kalter Luft nur durch die Nase atmen. Keine scharfen Minzbonbons...das schadet nur noch mehr. Ich würde euch in jedem Fall den Besuch beim HNO empfehlen: verlangt einen kompletten Stimmcheck (kann und macht nicht jeder HNO, also sucht euch wen, der sich damit auskennt).
Kümmert euch am besten frühzeitig drum, falls ihr den Verdacht habt...
LG MB |
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