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Doofe Ohren

Anmeldungsdatum: 27.11.2007 Beiträge: 836 Wohnort: Minden/Porta(32457)
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Verfasst am: Di März 04, 2008 22:52 Titel: |
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wie war dsa jetzt gemient ? _________________ We´re Blood Brothers ! |
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LarsNewsted

Anmeldungsdatum: 28.10.2007 Beiträge: 504
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Doofe Ohren

Anmeldungsdatum: 27.11.2007 Beiträge: 836 Wohnort: Minden/Porta(32457)
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Verfasst am: Di März 04, 2008 23:36 Titel: |
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okai dann is ja gut aber wenn man das so liest.... _________________ We´re Blood Brothers ! |
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GoodVibrations

Anmeldungsdatum: 28.07.2007 Beiträge: 185
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Verfasst am: Mi März 12, 2008 21:41 Titel: |
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So.....
Da man nix erzwingen kann werde ich bis nächste Woche ne Pause machen. Hab aber trotzdem mal ne Frage: Hat irgendjemand ne Seite am Start mit verschiedenen Bassübungen? Egal ob Walkin Bass-Training oder anderes Zeug. Vielleicht tuts gut mal in neue, unbekannte Materie einzusteigen und so vielleicht wieder kreativer zu werden. Also, her mit den Links.
Grüße, GV.  _________________ "Ich würde niemandem Sex, Drogen oder Irrsinn empfehlen, aber für mich hats immer gut funktioniert."
Hunter S. Thompson
--- Bassist sucht Band im Raum Ansbach/Dinkelsbühl/Feuchtwangen -> PN an mich--- |
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Bassochist

Anmeldungsdatum: 01.04.2008 Beiträge: 8
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 1:06 Titel: |
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Servus GV,
Links habe ich keine auf Lager, aber ich bediene mich immer wieder gern bei den 70er-Jahre-Heften "Electric Bass Lines 1-6" von Carol Kaye. Eben auch für Improvisationsanregungen. Das heißt, ich schau immer wieder in die Carol Kaye rein, üb die Riffs durch und pick mir ein paar Sachen raus, die mir gefallen. Mit denen versuch ich dann, weiterzuspielen, sie mit was eigenem zu kombinieren, etc. und mir so einen Fundus von "Phrasen" und rhythmischen Mustern anzueignen, mit dem ich bei Bedarf herumspielen kann. Ich glaube, das funktioniert so ähnlich wie mit Fremdsprachen: Man braucht, um sich unterhalten zu können, einen gewissen "Phrasenvorrat" zum spontanen Anwenden, den man nach und nach mit eigenen Konstruktionen variiert und ergänzt.
Und wahrscheinlich lohnt es sich auch, sich von ganz anderer Musik inspirieren zu lassen. Vor ein paar Monaten hab ich mir "J.S.Bach for Bass" gekauft, eine Sammlung von ein paar Sätzen aus den Cellosuiten von Bach, für E-Bass transkribiert (allerdings muß ich sehr davon abraten, die beiliegende CD anzuhören, denn dieser Josquin des Pres scheint keine Ahnung von Phrasierung zu haben und nudelt den Bach herunter wie ein Uhrwerk - klingt wie in den Computer eingegeben und mit der Klangfarbe "furzender Frosch" wieder ausgespuckt). Ich hatte (und habe) beim Üben dieser Stücke den Eindruck, ein ganz neues Gefühl für den Baß zu entwickeln, und auch aus dem Bach kann ich mir "Phrasen" herausziehen, die mir gefallen, und versuchen, sie in eigene Zusammenhänge einzubauen bzw. aus ihnen etwas anderes zu entwickeln.
Ein anderes lohnendes Experiment könnte sein: raus aus der Band und versuchen, sich in einer Duo-Formation als einziger Begleiter eines Solisten neu an die Improvisation heranzutasten.
Schöne Grüße,
Bassochist |
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Kulashaker

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 1955
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 9:14 Titel: |
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| Bassochist hat Folgendes geschrieben: | Servus GV,
Links habe ich keine auf Lager, aber ich bediene mich immer wieder gern bei den 70er-Jahre-Heften "Electric Bass Lines 1-6" von Carol Kaye. Eben auch für Improvisationsanregungen. Das heißt, ich schau immer wieder in die Carol Kaye rein, üb die Riffs durch und pick mir ein paar Sachen raus, die mir gefallen. Mit denen versuch ich dann, weiterzuspielen, sie mit was eigenem zu kombinieren, etc. und mir so einen Fundus von "Phrasen" und rhythmischen Mustern anzueignen, mit dem ich bei Bedarf herumspielen kann. Ich glaube, das funktioniert so ähnlich wie mit Fremdsprachen: Man braucht, um sich unterhalten zu können, einen gewissen "Phrasenvorrat" zum spontanen Anwenden, den man nach und nach mit eigenen Konstruktionen variiert und ergänzt.
Und wahrscheinlich lohnt es sich auch, sich von ganz anderer Musik inspirieren zu lassen. Vor ein paar Monaten hab ich mir "J.S.Bach for Bass" gekauft, eine Sammlung von ein paar Sätzen aus den Cellosuiten von Bach, für E-Bass transkribiert (allerdings muß ich sehr davon abraten, die beiliegende CD anzuhören, denn dieser Josquin des Pres scheint keine Ahnung von Phrasierung zu haben und nudelt den Bach herunter wie ein Uhrwerk - klingt wie in den Computer eingegeben und mit der Klangfarbe "furzender Frosch" wieder ausgespuckt). Ich hatte (und habe) beim Üben dieser Stücke den Eindruck, ein ganz neues Gefühl für den Baß zu entwickeln, und auch aus dem Bach kann ich mir "Phrasen" herausziehen, die mir gefallen, und versuchen, sie in eigene Zusammenhänge einzubauen bzw. aus ihnen etwas anderes zu entwickeln.
Ein anderes lohnendes Experiment könnte sein: raus aus der Band und versuchen, sich in einer Duo-Formation als einziger Begleiter eines Solisten neu an die Improvisation heranzutasten.
Schöne Grüße,
Bassochist |
das sind allesamt sehr sehr gute tipps! Willkommen im Forum!
Das was er anspricht mit dem über den Tellerrand bringt einen nämlich manchmal am besten weiter! |
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Bassochist

Anmeldungsdatum: 01.04.2008 Beiträge: 8
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 10:41 Titel: |
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| Zitat: | | das sind allesamt sehr sehr gute tipps! Willkommen im Forum! |
Danke und Gruß allerseits,
Bassochist |
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Reason

Anmeldungsdatum: 28.11.2007 Beiträge: 545
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 11:08 Titel: |
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| Bassochist hat Folgendes geschrieben: | Ich glaube, das funktioniert so ähnlich wie mit Fremdsprachen: Man braucht, um sich unterhalten zu können, einen gewissen "Phrasenvorrat" zum spontanen Anwenden, den man nach und nach mit eigenen Konstruktionen variiert und ergänzt.
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Empfinde ich haargenauso. Wobei mir die eigenen Konstruktionen am wichtigsten sind. Wenn man sich über die Jahre viel mit eigenen Sachen beschäftigt fließen die irgendwann auch von alleine und man ist jederzeit in der Lage neue Riffs und Patterns aus dem Ärmel zu schütteln. |
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GoodVibrations

Anmeldungsdatum: 28.07.2007 Beiträge: 185
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 11:49 Titel: |
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Danke erstmal für die Beiträge, ganz besonders an Bassochist.
Mittlerweile läufts wieder recht gut - hab ne Pause eingelegt, bewirkt echt Wunder. Beim Tip mit Bach muss ich schmunzeln - hab mich in letzter Zeit extrem viel mit klassischer Musik beschäftigt. Außerdem hab ich mich dazu gezwungen mal wieder etwas mehr Funk zu hören. Ich denke das hats einfach mal gebraucht - raus aus dem alten Schema und neu wieder rein in die Materie.
Grüße, GV.  _________________ "Ich würde niemandem Sex, Drogen oder Irrsinn empfehlen, aber für mich hats immer gut funktioniert."
Hunter S. Thompson
--- Bassist sucht Band im Raum Ansbach/Dinkelsbühl/Feuchtwangen -> PN an mich--- |
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Bassochist

Anmeldungsdatum: 01.04.2008 Beiträge: 8
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 19:27 Titel: |
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| Zitat: | | Danke erstmal für die Beiträge, ganz besonders an Bassochist |
gern. -
Hab mir noch überlegt, ob diese Schwierigkeiten auch mit einem gewissen inneren Krampf zu tun haben könnten, der mit dem Baßsolo verbunden ist. Mir jedenfalls kommt die herkömmliche Solo-Impro-Situation eines Bassisten immer so vor wie im Schulunterricht, wenn man zum Vorrechnen an die Tafel geholt wurde.
Deshalb suche ich mir gern Formationen, die nix mit "normaler Band" zu tun haben, und in denen ich von vornherein eine ganz andere Art von Baß spielen kann bzw. muß. Z.B. nur Baß + Sängerin, oder Baß + Sängerin + Minimalpercussion. Einen Teil der Erfahrungen, die ich in solchen Sessions mache, kann ich ganz gut in das Solospiel innerhalb der Band mit rübernehmen.
Finde es auch - umgekehrt - sehr inspirierend, Bassisten in Duo-Formationen anzuhören, z.B. (Metalfreaks jetzt bitte weghören ) die Aufnahmen von Niels-Henning Örsted Pedersen mit Archie Shepp oder Allan Botschinsky. |
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Kulashaker

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 1955
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 21:28 Titel: |
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ich fühl mich beim soliueren auch manchmal beobachtet von allen anderen, ich glaube ich weiß was du meinst... kann aber auch ein vortail sein von allen beobachtet zu werden!  |
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