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music
Anmeldungsdatum: 23.03.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: Sa März 24, 2007 8:59 Titel: Musik studieren? Ja oder nein? |
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Guten Tag, die Runde!
In unzähligen Diskussionen habe ich die unterschiedlichsten Meinungen gehört, ob sich ein Musikstudium lohnt. Die Leute, die studiert haben, sagen mir, es ist nicht wirklich Voraussetzung um sich als Musiker durchzuschlagen...andere, die es nicht gemacht haben, schwärmen mir von den Vorteilen eines Studiums vor.
Gerade in Österreich gibt es ein paar namhafte Gitarristen z. B. die sich ohne Studium ganz weit nach oben in der weltweiten Liga gespielt haben.
Jetzt dachte ich mir, ich werf das Thema mal in die Runde und frage euch nach euren Meinungen.
Liebe Grüße!
Andi _________________ Success is the best revenge! |
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Angus15
Anmeldungsdatum: 25.02.2006 Beiträge: 135 Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern
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Verfasst am: Sa März 24, 2007 13:48 Titel: |
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Ich denke nicht, dass ein Studium die Karriere wirklich voran bringt. Man hat sicherlich einige vorteile, wie z.B. besseres Verständnis für das was man tut aber meiner Meinung nach, muss das nicht sein. _________________ Epiphone SG 400
Epiphone DR 100
AXL Relic Serie worn brown
"Ich spiel eine Gitarre mit sechs Seile" |
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Orpheus

Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 1379 Wohnort: Essen/Ruhr
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Verfasst am: Sa März 24, 2007 14:37 Titel: |
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Ich denke ein Studium ist immer von Vorteil. Sowohl für das Wissen als auch für die Karriere. Durch ein Studium an der richtigen Schule( z.b. GIT)
lernt man viel leichter Leute aus dem Buisness kennen, was dann auch zu Jobangeboten führt. Allein beim Studium am GIT sind Jamsessions mit Leuten wie Paul Gilbert nur eine Nebenerscheinung. Das sind halt Referenzen die man bei Jobs immer gut gebrauchen kann. Der andere Vorteil ist: Man kann nach einem Studium an einer guten und bekannten Schule von Blues,Rock, Pop, Klassik bis hin zum Jazz, alles spielen. Dadurch kann man bei Studiojobs sehr schnell auf den Kundenwunsch eingehen.
Ich selber habe nicht studiert, habe aber das Glück das ich sehr viele kenne die studiert haben und die sehr gute Kontakte haben. Dadurch ergibt sich dann auch mal was für mich.
In erster Linie zählen die Kontakte die man hat. Vitamin "B" und können ist halt alles was man braucht. _________________ http://www.leandrasphere.de/
http://www.myspace.com/leandrasphere
http://www.youtube.com/watch?v=TyBUuMMxlO0
Leandra Live:
30.01.2009- Steinbruch - Duisburg (GER) |
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kief
Anmeldungsdatum: 28.02.2007 Beiträge: 5 Wohnort: Nanzdietschweiler
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Verfasst am: Mo Apr 02, 2007 13:39 Titel: |
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Ich denke auch, wenn man gut genug ist, dann sollte man unbedingt studieren.
Wenn du einen richtig guten Lehrer hast geht es, was das Können angeht, ohne studieren. Man kann auch ohne Student zu sein, bei einem Prof Unterricht haben.
Ich habe leider auch nicht studiert.
Der Vorteil beim Studium ist wirklich, die Kontakte die Du bekommst und natürlich etwas mehr Druck. |
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Kulashaker

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 2069
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Verfasst am: Mo Apr 02, 2007 20:21 Titel: |
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| ich denke ohne die zwertifikate eines studiums will dich kein mensch(musikalisch) |
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kief
Anmeldungsdatum: 28.02.2007 Beiträge: 5 Wohnort: Nanzdietschweiler
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Verfasst am: Di Apr 03, 2007 10:12 Titel: |
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Das stimmt so nicht.
Für Jobs als Musiker ist letzendlich das können ausschlaggebend.
Es ist egal ob du ein Diplom hast oder nicht. Vorspielen muß jeder.
Ein weiterer Vorteil vom Studium und den damit verbundenen Papieren ist, daß du wenn du unterrichtest von der Umsatzsteuer befreit bist |
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steffi
Anmeldungsdatum: 05.04.2007 Beiträge: 57 Wohnort: Bedburg
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Verfasst am: Fr Apr 06, 2007 20:25 Titel: |
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Ein Musikstudium ist natürlich keine zwingende Vorraussetzung um in der Muikbranche Fuss zu fassen. Es gibt schließlich auch gute und bekannte Musiker die nie studiert haben. Es wäre ja auch schlimm, wenn man nur mit einem Studium dort Fuss fassen könnte. Um ein Studium zu beginnen benötigst du ja noch andere Vorraussetzungen ( z.B das Abitur). Musik ist aber eben mit Talent verbunden und nicht nur Musiker mit Abi haben Talent. Das mal am Rande.
Wenn du jedoch die Möglichkeit eines Studiums hast ( wenn ich das richtig gelesen habe, bist du Österreicher. Wenn du kannst bewirb dich in Salzburg am Mozarteum) dann nutze sie.
Dir stehen dadurch wesentlich mehr Türen offen und man kann auch sehr hilfreiche Kontakte knüpfen. Wenn du selber Unterrichten möchtest, dann ist dir so ein Abschluss ebenfalls sehr hilfreich. Als "studierter" Gitarrist kannst du in deinem Honorar ganz andere Maßstäbe anlegen.
Ich selber habe Gitarre und Blockflöte studiert. Gitarre auf´s Lehramt, Blockflöten noch just for fun mit Konzertexamen.
Es ist wesentlich leichter bei Fragen nach deiner Qualifikation mit "ich habe den und den Abschluss" dich vorzustellen, als zu sagen: "ich habe das mal einige Jahre lang gelernt und so". Macht einfach ein anderes Bild her.
Lieben Gruß
Steffi _________________ Man kann einen Menschen nichts lehren. Man kann ihm nur helfen es in sich selbst zu finden. |
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Reaper

Anmeldungsdatum: 08.04.2007 Beiträge: 170 Wohnort: Herten
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Verfasst am: Mi Apr 11, 2007 0:20 Titel: |
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Durch die (in Deutschland, wie es in Österreich ist weiss ich nicht) horrenden Studiengebühren, ist Studieren ziemlich teuer geworden. Ich würde aber auch gerne Musik studieren. Entweder Lehramt (Grundschule) oder Konzert. Und dann Gitarre(egal ob e, oder klassisch, aber iirr geht nur klassisch. Soweit ich weiss ist Klavier ja pflicht. Dann müsst ich wieder mit Klavier anfangen  |
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Orpheus

Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 1379 Wohnort: Essen/Ruhr
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Verfasst am: Mi Apr 11, 2007 13:23 Titel: |
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@ Steffi
Um Musik zu studieren muss man nicht unbedingt ein Abi haben, dafür muss man nur die Aufnahmeprüfung der Schule bestehen.
In Dinkelsbühl brauch man kein Abi, in München am MGI braucht man kein Abi und in Arnheim auch nicht.
An den meisten Schulen (nicht die normalen Unis) braucht man für sein Insrument kein Abi.
@ Reaper
Das mit den Studiengebühren lässt sich relativ leicht vermeiden, am MGI z.b. brauchst Du keine Studiengebühren zu zahlen und in Arnheim auch nicht. Dafür ist das MGI richtig teuer, und weil es hier in Deutschland nicht anerkannt wird kostet es auch keine Studiengebühren an den Staat. _________________ http://www.leandrasphere.de/
http://www.myspace.com/leandrasphere
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Leandra Live:
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steffi
Anmeldungsdatum: 05.04.2007 Beiträge: 57 Wohnort: Bedburg
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Verfasst am: Mi Apr 11, 2007 15:03 Titel: |
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@Orpheus:
Will jetzt nicht lügen, da sich die Studienordnungen ja alle Nase lang änder, aber bei mir war nur ein Harmonieinstrument verpflichtend. Habe ja auch Lehramt mit der Gitarre studiert. Ohne Klavier.
Also in NRW ging das (war in Essen, aber da ist ja Musik jetzt Uni - mäßig dicht, geht nur noch an der Folkwang. In BW musste man Klavier können. Bayern wollte das auch haben und in Bremen brauchte ich noch nicht mal die Aufnahmeprüfung. Das ging aber nur, wenn man bei Jugend musiziert auf Landesebene gelandet ist.
Gruß
Steffi _________________ Man kann einen Menschen nichts lehren. Man kann ihm nur helfen es in sich selbst zu finden. |
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Orpheus

Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 1379 Wohnort: Essen/Ruhr
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Verfasst am: Mi Apr 11, 2007 16:07 Titel: |
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In Dinkelsbühl braucht man für die Gitarre nur noch den Bass als Zweitinstrument. Klavier ist da glaub ich nur für Klassik bzw. Kirchenmusik ein Muss.
An der Folkwang braucht man schon das Klavier dabei, genauso wie in Dresden. Die alten etablierten Schulen legen meistens wert auf Klavier.
Die neueren Schulen wie Arnheim, Dinkelsbühl, MGI etc. hingegen legen keinen Wert auf Klavier, es sei denn man möchte klavier studieren. Es kommt halt schon da drauf an was man für einen Studiengang belegen will. Für Rock-Pop/Jazz, braucht man in Dinkelsbühl "nur" die Aufnahmeprüfung bestehen, die hat sich aber gewaschen
Am MGI ist die Aufnahmeprüfung ein absoluter Witz, dafür braucht man aber ein dickes Portemonaie.
Es mag sich lustig anhören, aber durch ein Studium am MGI bzw. GIT hat man mit die besten Chancen für das Buisness, obwohl es staatlich nicht anerkannt wird.
Ich selber habe sowohl Unterricht bei Leuten von der Folkwang als auch aus Arnheim gehabt, und gehe jetzt zu einem vom GIT. Sowohl Folkwanglehrer als auch der Mensch aus Arnheim konnten mir nicht das beibringen was ich bei dem vom GIT lerne.
Folkwang ist meiner Meinung nach mittlerweile total überbewertet, und total spiessig. _________________ http://www.leandrasphere.de/
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Leandra Live:
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tieftonsack06
Anmeldungsdatum: 14.05.2007 Beiträge: 3 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: Mo Mai 14, 2007 18:15 Titel: Meine Erfahrung..... |
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also ich hab bereits vor meinem Musikstudium (Jazz und Popularmusik - E-Bass) bereits einige Jahre als Berufsmusiker hinter mir und kann daher von beiden Perspektiven sprechen. Natürlich hat das auch funktioniert. Mit genug Einsatz kann man da schon sehr viel erreichen. Ich hatt zum Beispiel Arangements am Landesthater in Salzburg und hab zu diesem Zeitpunkt auch nicht studiert.
Jedoch hab ich mich dann zu einem Studium entschlossen und muss sagen ich würde es wieder tun.!!!!
Man bekommt einfach sehr viel mehr Überblick durch die gestaffelten Fächer. Man bekommt so zu sagen einen roten Faden, den man sich zuhause nicht spinnen kann. Wenn es dir also möglich ist ein Studium zu beginnen, kann ich dir nur dazu raten. Aber zugleich möchte ich dir raten, dir das Institut oder die Uni an der du studieren willst wirklich gut anzuschauen. Zudem ich dir vom Mozarteum in Salzburg dringend abraten möchte, wenn du Jazz und/oder Popularmusik studieren willst. Dort wirst du zwar zum 1A Klassiker aber auch nicht mehr oder weniger. Also freie (improvisierte) Musik oder Sessions oder gar Jazzkombos kannst du dann vergessen. Und wenn du mal in der Klassikschiene festgefahren bist, kommst du da auch nicht mehr so leicht raus. Ich studiere am VMI in Wien (Vienna Music Institute) www.vmi.at
Das ist ein Privatkonservatorium das auch eine Kleinigkeit kostet aber es zahlt sich echt aus. Das Diplomstudium kostet dort ca. 220 Euro im Monat. Wenn Du zu einen guten, ich meine wirklich guten Lehrer gehst, kostet der auch 30 Euro in der Stunde. Das mal 4/Monat kommst du auch 120 Euro und hast 4 Monatsstunden. Auf einem Institut hast du für das 220 Euro das doppelte bis dreifache an Leistung. Ausserdem bekommst du von verschiedenen Lehrern Input und somit verschiedene Sichtweisen in Bezug auf Musik. Matura oder so was ähnliches brauchst du in Österreich nicht. Eine Aufnahmeprüfung reicht. Also überlegs Dir gut, denn es ist eine Entscheidung fürs Leben.
Viel Glück  |
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tieftonsack06
Anmeldungsdatum: 14.05.2007 Beiträge: 3 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: Mo Mai 14, 2007 18:18 Titel: Re: Meine Erfahrung..... |
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| tieftonsack06 hat Folgendes geschrieben: | | Wenn Du zu einen guten, ich meine wirklich guten Lehrer gehst, kostet der auch 30 Euro in der Stunde. Das mal 4/Monat kommst du auch 120 Euro und hast 4 Monatsstunden. Auf einem Institut hast du für das 220 Euro das doppelte bis dreifache an Leistung. |
Pro Woche meine ich natürlich damit.!!!!! |
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guitar_maniac

Anmeldungsdatum: 11.03.2006 Beiträge: 1009 Wohnort: The one and only Karlsruh aka, Berlin Wedding
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Verfasst am: Mo Mai 14, 2007 23:09 Titel: |
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| Zitat: | Das stimmt so nicht.
Für Jobs als Musiker ist letzendlich das können ausschlaggebend.
Es ist egal ob du ein Diplom hast oder nicht. Vorspielen muß jeder.
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Wird nur nich jeder eingeladen zum vorspielen...
Und MIT Dipl. haste viel viel mehr Chancen... _________________ Wer anderen einen Apfel brät, der hat ein Apfel-brat-Gerät... |
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LeChuck
Anmeldungsdatum: 14.01.2007 Beiträge: 82
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Verfasst am: Do Mai 17, 2007 18:47 Titel: |
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Hi, wie ist es denn in Dinkelsbühl`? (Ist hier gleich ums Eck)
Kann ich da auch Bass alleine studieren oder muss ich auch noch Egitarre studieren? |
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