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Schlagzeuglehrer Gesucht.

 
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Deathnature



Anmeldungsdatum: 01.03.2008
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 11:38    Titel: Schlagzeuglehrer Gesucht.

Hallo ihr Drummer.

Ich suche nach einem Schlagzeuglehrer der mich weiter bringen kann. Ich spiele in einer Band die komplett aus Musik Anfängern besteht Schlagzeug und habe mir alles was ich bisher kann selbst beigebracht. Das meiste davon über das Medium Internett, davon besonders You Tube.

Wir machen Deutschrock gepaart mit ein paar Metall Elementen. Daraufhin möchte ich natürlich dann erst mal auch das lernen was ich dafür brauche.

Mein bisheriger Stand:
Ich kann den Basic Rockbeat
den Punkrock beat
Und den Funky Beat
Sechzehntel auf Hihat mit snare und base
und ich hab angefangen Paradiddle zu üben.

Sofern man die so auch üblicherweise nennt. Unter diesen Namen findet man sie jedenfalls im Internett. Einige Beats habe ich auch schon aufgewertet und geübt. Was mir natürlich auch sehr am Herzen liegt ist das lernen von knalligen Fills. Denn damit tu ich mich noch sehr schwer.

Sollte sich über diesen Weg niemand finden lassen der mir Unterricht geben kann dann würde ich gern mal nachfragen was denn so eine Stunde kosten darf und wie oft in der Woche man ungefähr Unterricht nehmen sollte?

Ich wohne im Raum Wiesbaden Mainz und es wäre auch super wenn der Unterricht hier in der Gegend auch irgendwie stattfinden könnte, da ich kein Auto mehr besitze, zur Zeit.

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Kelath



Anmeldungsdatum: 29.03.2007
Beiträge: 1806
Wohnort: Limburg a.d. Lahn /Hessen

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 16:22    Titel:

in mainz gibt es bestimmt eine musikschule. das macht mehr sinn als von privat unterricht zu nehmen, da man in der schule imo mehr lernt und schneller als vom schlagzeuger der lokalen blaskapelle Wink
für meinen unterricht an der kreismusikschule hab ich monatlich um die 60? bezahlt für wöchentlich ne halbe std

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Punkdrummer



Anmeldungsdatum: 29.05.2007
Beiträge: 646
Wohnort: Der Wald der wiXXenden Wichtel

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 16:47    Titel:

Kelath hat Folgendes geschrieben:

für meinen unterricht an der kreismusikschule hab ich monatlich um die 60? bezahlt für wöchentlich ne halbe std


Schon schon..Nur, ich hab auch von ner Musikschule aus Unterricht, 50?Moantlich, alle 2Wochen eine Std. unterricht.
En kumpel von mir hat Privat Unterricht un bezahlt das geiche für jede Woche eine Std..

Lg Steffen..
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Norbert Incestus

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painfiller



Anmeldungsdatum: 20.11.2006
Beiträge: 1956

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 16:58    Titel:

Privat wird meiner Meinung erst dann interessant, wenn man mit einem studierten Musiker zusammenarbeitet.
Zum Anfang oder Spaß ist natürlich auch ein privater Drummer nicht verkehrt und meistens auch vor allem günstiger, wie gesagt mit Außnahme von studierten.

Gibt nebenbei auch Musikschulen, die nichtstudierte Drummer als Lehrer haben!
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Wer nen Rechtschreibfehler findet darf ihn behalten!

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Deathnature



Anmeldungsdatum: 01.03.2008
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 18:32    Titel:

Es geht mir ja hauptsächlich auch darum neue ideen zu bekommen und beigebracht zu kriegen.

Ich muss keine Noten lesen können (hoff ich zumindest. Pe von den Onkelz hat das auch nie gemußt und ist einer der besten) Und muss auch keine Figuren aus dem Jazz lernen oder sonst was, was in SChulen als enorm WICHTIG angesehen werden könnte.

Zudem sind mir 60 euro für eine halbe stunde pro woche doch ein bisschen happig. Also das ist ganz schön viel finde ich.

Meine Hoffnung liegt halt darin jemanden zu finden der mir genau auf meine Zielsetzung hin was beibringen kann. Meinetwegen auch sehr gern aus Lieder die mir gefallen mit mir zusammen raushört was da gespielt wird und das mir dann Zeigt.

Da ich noch nie bei einem Schlagzeuglehrer war kann ich mir halt auch gar nicht vorstellen wie so ein Unterrcht aufgebaut ist. Wenn einer mag von euch kann er mir das ja mal mehr oder minder ausführlich hier schreiben, was ich mir genau darunter vorstellen kann.

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Punkdrummer



Anmeldungsdatum: 29.05.2007
Beiträge: 646
Wohnort: Der Wald der wiXXenden Wichtel

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 18:58    Titel:

Ich schreib einfach mal auf wie der Unterricht bei meinen beiden Lehrern so war..:

Also, streng waren beide NIE, sie haben einfach erwartet dass ich Lust auf Schlagzeug hab, und dass ich deswegen auch von alleine übe..

Ich durfte quasi machen was ich will das heißt: Wenn ich Lust hatte oder habe ein Lied zu spielen, erwartet der Lehrer von mir dass ich es selbst raushör(Es ei denn ich hab ein Problem bei einer komplizierten Stelle, dann hilft der Lehrer mir selbstverständlich)..Und dann spiel ichs vor dem Lehrer vor, wenn die Technik usw stimmt ist alles okay.

Zur Technik..:Mein Erster Lehrer hat mir eine Technik gezeigt, mit der sollte ich dann spielen. <Mein zweiter Lehrer hat mir keine Technik zugewiesen, ich sollte mir meine eigene Technik suchen, und diese dann so angleichen, dass ich mir nichts kaputt haue(Handgelenke, Sticks, Becken, Felle)..

Uns sonst, naja, beim alten Lehrer hab ich Dante Agostini Band I-IIIkomplett durchgearbeitet..Außerdem mit einem Jazzbuch angefangen, ein Punkbuch, und halt immer hier und da ein Musik Stück.

Also im moment kann ich mir aussuchen was ich machen will, aber mein Lehrer reicht mir halt regelmäßig Übungen durch(akzente, paradiddle, alles mögliche, wo er meine schwächen eben sieht..)

Also teilweise ist mein Lehrer nur so eine Art "auspasser"

Aber früher war das selbstverständlich anders..
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Norbert Incestus

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Deathnature



Anmeldungsdatum: 01.03.2008
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 19:53    Titel:

so in der Art hab ich mir das ungefähr auch vorgstellt wei du das jetzt beschrieben hast.

Da bin ich ja schon mal beruhigt. Ich dachte erst bei dem Wort "Musikschule" an den typischen Unterricht den man halt damals so in Schule hatte in "Musik" hehe. halt nur Auf schlagzeug bezogen.

Nagut dann muss ich mich mal umhören hier in der Gegend nach einem Lehrer. Oder einer "schule"

Danke dir jedenfalls für die ausführliche erklärung. Das hat mir einiges aufgezeigt.

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painfiller



Anmeldungsdatum: 20.11.2006
Beiträge: 1956

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 20:37    Titel:

Der Onkelz Schlagzeuger ist einer der besten Smile
Alles klar!
Dann reicht wohl doch der Drummer der örtlichen Blaskapelle
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Deathnature



Anmeldungsdatum: 01.03.2008
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 21:11    Titel:

ich habe nicht nach der Meinung diesbezüglich gefragt.

Wenn ich wissen will wer zu den 90% derjenigen gehört die die Onkelz aus der bild Zeitung kennt dann schreibe ich das als Titel rein.

Und wenn man davon ausgeht das er das Schlagzeugspielen in einem Keller in Hörsbach sich selbst beibrachte und nun in DER Band spielte deren Namen absolut jeder hier in Deutschland schon mal gehört hat, dann finde ich hat er wohl was erreicht.

Und ja, wenn der Drummer aus der Blaskapelle mir das zeigen kann was ich gern lernen möchte, dann wäre ich mit ihm einverstanden. Durchaus.

Dummheit siegt!

Das beweisen 90% aller leute die in Deutschland leben, jeden Tag aufs Neue^^

Doch vergiss eins dabei nicht. Legenden Sterben nie! Paini^^

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Kelath



Anmeldungsdatum: 29.03.2007
Beiträge: 1806
Wohnort: Limburg a.d. Lahn /Hessen

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 21:40    Titel:

Deathnature hat Folgendes geschrieben:
Ich muss keine Noten lesen können (hoff ich zumindest. Pe von den Onkelz hat das auch nie gemußt und ist einer der besten)


*hust* is klar xD

btw isses meiner meinung nach heute nicht mehr ausreichend nur schlagzeug spielen zu können, man sollte noch ein anderes instrument zumnindest rudimentär spielen können um in musikalischen sachen im band kontext mitwirken zu können.

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Punkdrummer



Anmeldungsdatum: 29.05.2007
Beiträge: 646
Wohnort: Der Wald der wiXXenden Wichtel

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 21:56    Titel:

Kelath hat Folgendes geschrieben:


btw isses meiner meinung nach heute nicht mehr ausreichend nur schlagzeug spielen zu können, man sollte noch ein anderes instrument zumnindest rudimentär spielen können um in musikalischen sachen im band kontext mitwirken zu können.


Joa..Aber wenn man, wie Deathnature erstmal das erste Instrument lernt, muss man nicht gleich noch sich an die Klampfe o.Ä. begeben.Wenn man so weit wie ist DU mein lieber Freund(nee ich bin nicht SCHWUL), dann kann man sich aus langeweile meinetwegen an ein 2. Instrument setzen..

Und es gibt garantuiert nciht nur einen Drummer einer berühmten Band der keine Noten lesen kann..Na..wer kanns wohl sein..?richtig!Bela B.!

Über ihn war die allgemeine Meinung des Drummerforums wenn ich mich so recht entsionne gar nicht mal so schlecht..!!

Also, Noten lesen ist sicherlich von Vorteil, es geht aber auch ohne..!!
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Norbert Incestus

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Blubbi



Anmeldungsdatum: 11.04.2008
Beiträge: 21
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 22:44    Titel:

Bela B. kann keine Noten lesen.

Wie kann er dann den Anfang von "Der Graf" spielen, hat er die griffe auswendig gelernt?

Und äh sollte nicht jeder irgendwann mal in der Schule Notenlesen lernen?

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painfiller



Anmeldungsdatum: 20.11.2006
Beiträge: 1956

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 22:48    Titel:

Trotzdem ist er nicht der beste.
Du solltest nicht erfolgreich mit gut verwechseln!
Mein Schlagzeuglehrer hat sich auch selbst das trommeln beigebracht und kann alles spielen was ihm an Noten ins Haus kommt.
Und zudem ist nicht ER bekannt, sondern seine Band.
Wie heißt nochmal der Schlagzeuger von Robbie Williams?
Der Robbie ist doch auch so furchtbar erfolgreich.
Oder für die Bildleser:
Der Name vom Thomas Godoj, der ist doch auch total berühmt, weil sein Sänger DSDS gewonnen hat, richtig?
Mensch der muss gut sein.
Schön dann behaupte halt, das dies alles Einzelinterpreten sind, aber schau dir die Scorpions an, die einen Haufen an Platten haben und trotzdem kann der Drummer auch nur ca. 2 1/2 Grooves.

Namen sind nur Rauch und Schall!

Und nur weil dein Vorbild zufällig auch ohne Noten durch gekommen ist (normalerweise wird einem das spätestens nach dem 2 Studioalbum vom Produzenten eingeprügelt), würde ich nicht die törichte Annahme einnehmen, dass du sehr weit ohne sie kommst!
Noten sind die Schrift der Musik.
Es bringt dir genausoviel, wie wenn du eine Sprache sprechen willst, aber auf Lesen und Schreiben verzichtest.

Und da heißt es auch immer so schön:
Schreib dich nicht ab, lern Lesen und Schreiben!
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Punkdrummer



Anmeldungsdatum: 29.05.2007
Beiträge: 646
Wohnort: Der Wald der wiXXenden Wichtel

BeitragVerfasst am: Di Jun 10, 2008 23:34    Titel:

Hmm..

Sagen wir mal so..:Ich glaube heute ist es schwerer ohen Noten durch zu kommen als es vor 10jareh war..Heute werden viele der selbstgeschriebenen Stücke sagen wir mal als eine Gp5 geschrieben, dem drummer geschickt, und dieser schreiobt seine Noten dazu.
Sowas gabs halt früher nicht..Einfach in den Proberaum gesetzt, und das getrommelt was gerade gepasst hat oder einem eingefallen ist..
Den Song dann 10Xgespielt, und so auswendig gelernt..Bei der nächsten Probe einfach das gleiche wieder gespielt, im Studio das gleiche..So kann ma auch ohne Noten durchkommen..

Ich hab zb. bei meiner "jazzband"(wir proben wöchentlich 45min) noch nie eine Note aufgeschrieben..Und trotzdem haben wir schon mehrere Auftritte gespiekt.. Very Happy
Aber kein Studioalbum^^ Very Happy

Also ohne Noten durchzukommen ist definitiev machbar, aber es behindert..
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Norbert Incestus

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Kelath



Anmeldungsdatum: 29.03.2007
Beiträge: 1806
Wohnort: Limburg a.d. Lahn /Hessen

BeitragVerfasst am: Mi Jun 11, 2008 1:24    Titel:

na zumindest steh ich diesmal nicht allein mit meiner meinung da.

also das die onkelz erfolgreich waren steht ausser frage. das heisst aber nicht das die musiker auch gut sind (gut im sinne von technisch gut)
und der drummer is nunmal weit entefernt einer der besten zu sein.

zum zweitinstrument: das war nicht auf seine jetzige position bezogen sondern allgemein gesagt. nat5pürlich sollte man sich primär auf sein hauptinstrument konzentrieren, aber es schadet nicht ein bischen auf klavier oder gitarre klimpern zu können.
Ich bin beispielsweise der (haupt)-Komponist in meiner Metalcore band und kann die meisten unserer songs fast vollständig spielen.
als drummer ist man heutzutage leichter ersetzbar als jeder andere in der band, da ein drummer in der neuen band schnell eingespielt ist, zumal man sich die sachen auch in der probe mit der neuen band selbst erspielen kann und wenn ein vernünftiger drummer vorher dei dieser band aktiv war und wusste was wo schlagzeugtechnisch reinpasst, wird man als guter drummer zu 80% das dazu spielen was der vorherige drummer gespielt hat.
als drummer muss man sich schwer ersetzbar machen. entweder durch talent bzw können oder eben durch weitere qualifikationen ein 2. instrument beherrschen, wodurch man komponieren kann und somit ein tragender teil der band ist.

ach ja und bevor hier gleich das geschrei wieder groß is weil dus missverstehst: nur der 2. absatz ist an dich direkt gerichtet, deathnature
der rest is für alle

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