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Schlagzeugrössen und Firmen

 
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alienskater



Anmeldungsdatum: 09.05.2006
Beiträge: 593
Wohnort: Schwaz, Tirol, Österreich

BeitragVerfasst am: Di Sep 19, 2006 15:38    Titel: Schlagzeugrössen und Firmen

hey leute!

bin eigentlich gitarrist und wollte einfach mal wissen, welche schlagzeugemarken recht gut sind und welche schlagzeuggrössen es gibt...also kurz gesagt...was ist das ''fender der schlagzeuge'' und wer is ''hendrix der schlagzeuge'' Laughing
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Cadfael



Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 2136
Wohnort: Doatmunt

BeitragVerfasst am: Di Sep 19, 2006 15:48    Titel:

Hallo Alienskater,

viele Marken haben ihr Hochpreissegment.
Im Grunde reicht da ein Blick in die Liste der "Großen Drei" Online Läden.

Gute Sets bekommt man von Sonor, Tama, Pearl, Yamaha, Ludwig (mittlerweile selten), DW oder Gretsch.
Neben den Kesseln selbst ist die Hardware eine wichtige Entscheidungsgrundlage. HiHat, BD-Pedal oder Tom-Halterungen.

Über die Schlagzeuggrößen kann man sich streiten. Ich habe von 1978 bis 1984 Schlagzeug gespielt. Für mich war Steward Copeland (the Police) derjenige, der mir am meisten gefiel. Es gibt Musiker wie Peter Gabriel, die holen ihn ausschließlich dafür, dass er die HiHat spielt!

Gruß
Andres

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alienskater



Anmeldungsdatum: 09.05.2006
Beiträge: 593
Wohnort: Schwaz, Tirol, Österreich

BeitragVerfasst am: Mi Sep 20, 2006 13:36    Titel:

gut dass man das auch weiss Very Happy ...gibt es beim schlagzeugspielen auch eigene techniken, übergänge...usw. und wie kompliziert sind sie??? wie lange würd ein anfänger brauchen, um halbwegs einen song spielen zu können? (wenn man jeden tag übt, versteht sich Smile )
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Cadfael



Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 2136
Wohnort: Doatmunt

BeitragVerfasst am: Mi Sep 20, 2006 21:24    Titel:

Hallo Alienskater,

es gibt heute bestimmt auch gute Schlagzeugbücher.
Für den Anfang sollte man sich aber unbedingt einen Lehrer suchen, damit man die richtige Stockhaltung un Stocktchnik lernt.
Je nachdem wie gut man werden will, kann man sich nach ein paar Monaten das weitere alleine beibringen.

Schlecht Schlagzeug spielen ist einfacher als schlecht Gitarre spielen.
Gut Schlagzeug spielen ist genauso kompliziert wie gut Gitarre spielen ...

Ach ja; Du hast vergessen nach den guten Becken zu fragen!!! Wink
Ähnlich wie bei Gitarren: Wat nix kostet is auch nix. Wenn Du dir die Preislisten durchschaust, wirst Du schnell sehen wo gute und teure Becken anfangen. Sehr gute Becken gibt's von Paite, Zildjian, oder Sabian.

Ach! Hatte die Größen vergessen ...

Standard sind 22er Bass Drum, 12er + 13er Tom, 16er Standtom, 14x5,5er Snare.

Dann gibt's noch die "Studio Sets" 20, 10, 12, 14 (14er ist dann oft auch ein Hängetom).

Erweitern kann man natürlich nach Lust, Laune und Geldbeutel. Wobei leider die meisten Anfängersets nicht erweitert werden können (es gibt die Trommeln nicht einzeln, sondern nur im Set).

Außerdem gibt's Sets mit Holz- oder Metall-Snare. Billige sind aus Stahl, es gibt aber auch Messing oder Bronze. Meine Traumsnare war immer eine Ludwig 14x6,5 "Black Beauty" Snare mit Parallelabhebung. Gibt's die noch? Ist ja 20 bis 25 Jahre her ...

Und die Felle ...
Einige benutzen Evans Felle, den größten Marktanteil hat aber Remo.
ür Rock werden gerne zweichichtige Felle genommen. Die liefern von Natur aus einen fetten, gedämpften Sound - wofür auch die Ölschicht zwischen den Lagen sorgt. Keine Ahnung was heutzutage das ultimative Fell ist, aber damals waren es die Remo PinStripe Felle.

Für Rockmusik werden meist 5er / 5A Stöcke genommen. Haben sie vorne eine Nylon-Spitze heißen sie meist NT (nylon tip). Die klingen auf den Becken heller, mit mehr Ping. 7er Stöcke gibt's auch noch. Die sind dünner als die 5er.

Gruß
Andreas

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alienskater



Anmeldungsdatum: 09.05.2006
Beiträge: 593
Wohnort: Schwaz, Tirol, Österreich

BeitragVerfasst am: Mi Sep 20, 2006 21:46    Titel:

danke für die aufklärung Very Happy ...und remo kommt mir bekannt vor, ich glaub ein freund von mir nimmt die her (sind geölte). und bei den becken kenn ich nur zyldjan (oder wie auch immer Laughing )
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