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singen lernen

 
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juergens



Anmeldungsdatum: 23.07.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Mo Jul 23, 2007 21:49    Titel: singen lernen

ist man mit 25 zum singen lernen noch zu alt ??
ich singe gern bei rock/alternative liedern mit und bin musikalisch schon seit vielen jahren tätig aber leider nicht bei musikinstrumenten sondern eher im organisatiorischen und möchte nun mehr.

intressiern würde mich rock gesang richtung metallica und div. rock richtungen wie punk und emocore, indy rock usw..

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Sophie



Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beiträge: 369

BeitragVerfasst am: Di Jul 24, 2007 5:06    Titel:

^ Was? Zu Alt?
Nein.
Erst recht nicht mit 25. Alles gut Wink
Kannst bedenkenlos loslegen.

LG Sophie
_________________
Lasst Es Uns Doch Wieder Wagen
Das Was Schön Ist Zu Ertragen (s.lohse)

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juergens



Anmeldungsdatum: 23.07.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Di Jul 24, 2007 8:27    Titel: hehe

ich hab mir 2 bücher bestellt da es leider in meiner umgebung keine gesangslehrer gibt zumindestens nicht in die richtung rock musik... hab aber zum glück viele bekannte die in bands spielen.

lg
jürgen

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Ina



Anmeldungsdatum: 15.04.2007
Beiträge: 22
Wohnort: Oldenburg

BeitragVerfasst am: Di Jul 24, 2007 21:25    Titel:

Sich das singen selbst beizubringen würde ich nicht empfehlen.
Dabei eigenet man sich meistens irgendwelche technischen Fehler an, die erstens die Stimme kaputt machen können und zweitens sehr schwierig wieder zu "beheben" sind...
Was sind denn das für Bücher?
Ich hoffe mal nicht "Voice coaching" von Karin Ploog oder sowas wie Powervoice...
_________________
Music was my first love - and it will be my last

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juergens



Anmeldungsdatum: 23.07.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Di Jul 24, 2007 23:50    Titel: hm

powervoice
was ist daran so schlimm ich machs nur just 4 fun und nicht professionell.

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iscream



Anmeldungsdatum: 25.03.2007
Beiträge: 74
Wohnort: Minden

BeitragVerfasst am: Di Jul 24, 2007 23:56    Titel:

Hi,
für den Rock und Pop Ansatz ist dieses Powervoice ganz O.K. die Übungen auch. Aber immer drauf achten, dass du dir nicht weh tust. Das ist das allerbeste Zechen, es darf nicht weh tun.

Vielleicht hast du ja auch lust, dir mal einen Gesangspädagogen und keinen Gesangslehrer in dem Sinn zu suchen, zumindest zuerst. Da habe ich und tu es noch, viel über den Zusammenhang von Körper und Stimme gelernt.

Etwas, dass in den Konzepten wie z.B. Powervoice ziemlich untergeht.
_________________
Ich möchte nicht nur auf meine inneren Werte reduziert werden!!!

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Sophie



Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beiträge: 369

BeitragVerfasst am: Mi Jul 25, 2007 3:50    Titel:

Hab zwar von dem Powervoice-Dingens noch nie gehört, aber es hört sich für mich an als sei das ein Buch, das nur den Gesangsapparat beansprucht.

Ich kann iscream zumindest nur zustimmen. Ein Mensch, der singt, singt mit dem ganzen Körper auch wenn ihm das vielleicht auf den ersten Blick nicht auffällt. Deshalb ist Gesangsunterricht immer die sicherste Methode, weil die meisten Bücher zwar ganz gute Übungen anbieten, aber davon ausgehen, daß die körperlichen Punkte bereits Voraussetzung sind. Man kann Bücher supertoll benutzen, wenn man sich schon auskennt. Da sind ne Menge Übungen drin, die auch was bringen. Wenn Du aber noch Anfänger bist, würde ich davon auch abraten, autodidaktisch anzufangen.

Es ist auch eh so, daß man, wenn man sich noch nicht so gut auskennt, durch solche Bücher nur schwer durchsteigt, weil man die Zusammenhänge nicht gleich versteht. Da steht dann: "Übungen für den weichen Stimmeinsatz........." die kann man dann zwar machen, aber eigentlich weiß man nicht, worauf man sonst eigentlich so achten muß, wenn man sone Übung macht. Was dadurch wiederum an anderer Stelle entstehen kann und so weiter. Und am Ende wundert man sich (sollte man mit den Übungen auf Dauer ein Ergebnis erzielen), warum eigentlich das Volumen flötengegangen ist.
So blättert man dann zu dem Kapitel "Stimmvolumen" und versucht es dort. Und plötzlich geschieht es, daß man nicht mehr leise singen kann - komisch....... *kopfkratz* Wink Und so weiter. Man läuft halt Gefahr, die Übungen nicht in Zusammenhang bringen zu können. Und so enstehen eben diese Fehler, die Ina schon erwähnt hat.

Aber behalt die Bücher trotzdem erstmal. So bist zu 1.vielleicht schonmal über Dinge informiert und kannst sie außerdem später ja trotzdem noch benutzen.

Aber Unterricht solltest Du auf jeden Fall nehmen. Auch beim "Hobbie"-Singen. Denn auch eine "Hobbie"-Stimme kann kaputtgehen. Wink
_________________
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Das Was Schön Ist Zu Ertragen (s.lohse)

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juergens



Anmeldungsdatum: 23.07.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Mi Jul 25, 2007 9:10    Titel:

ihr sprecht von einer kaputten stimme ?inwiefern ?kann ich dann nichtmehr normal sprechen oder wie meint ihr das ?

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Sophie



Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beiträge: 369

BeitragVerfasst am: Do Jul 26, 2007 3:28    Titel:

Wir meinen damit, daß Du mit einer falschen Gesangstechnik auf Dauer Deine Stimme anatomisch schädigen kannst.
Is nich so dolle. Nicht mehr sprechen zu können, wäre dann der Extremfall.
Aber es kommt häufig vor, daß Sänger, die sich ihre Stimme kaputtgesungen haben auch Probleme beim Sprechen bekommen, wenn Du schon so fragst. Ständig Halsschmerzen, Heiserkeit, Räuspern den lieben langen Tag oder insgesamt eine schwächliche nicht belastbare Stimme. Und singen ist in so einem Fall sowieso nicht mehr drin.
Die meisten Sachen kann man wieder beheben, aber die Folgen sind natürlich selten komplett zu eliminieren. Wer da einmal Probleme hatte, kann danach immer noch "Restprobleme" behalten. Kommt darauf an, wie schlimm es war und was er hatte.
_________________
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