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MiWiDa

Anmeldungsdatum: 11.12.2006 Beiträge: 139 Wohnort: Leverkusen
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Verfasst am: Mi Jan 17, 2007 16:30 Titel: Übetechniken |
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Hi, habe aus dem Thread "Bassbuch für Kinder" die Idee entnommen, mal zu diskutieren, wie man am besten bestimmte Dinge auf die Reihe kriegt.
Ganz langsam aber direkt im Zusammenhang spielen?
Fast Originaltempo aber in so kleinen Stücken, dass sie spielbar sind?
Oder noch anders?
Mit Metronom, oder lieber ohne?
Mit Begleitmusik (Band in a Box, Background CD, o.ä.)?
Lasst mal hören! |
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Kulashaker

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 2048
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Verfasst am: Mi Jan 17, 2007 19:05 Titel: |
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also am besten zu cds, aber zunächst alle schwierigen stellen aufschreiben und schritt für schritt klären...
dann möglichast schnell mit cd zusammen auch wenn mal ein paar sachen nicht klappen...metronom muss nicht immer unbedingt sein kann aber nützlich sein! |
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Stoky

Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 1249 Wohnort: Ibbenbüren
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Verfasst am: Mi Jan 17, 2007 22:15 Titel: |
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Einmal im Originaltempo versuchen mitzuspieln. WOs hängt merkt man sich das ganze und halbiert das Tempo. Übt diese Stellen einzelnd und dann mit einem Stück davor und dahinter, damit der Übergang auch läuft. Dann auf halbem Tempo *oder weniger je nachdem* Das ganze komplett ein paar mal durch. Danach dann immer schneller werden. Hat für mich bis jetzt immer ganz gut Funktioniert. Ich nutzem ein Metronom recht wenig, da die Bandsachen einfach komplett im Gefühl sein müssen. Da hab iach auch keine Taktknipse auf der Bühne. Also muss das so gehen. Man sollte es aber bei Rythmischen Übungen fürs Timing nutzen, da sonst die Übung leicht am Ziel vorbei gehen kann. _________________ SIGNATUR IS IM URLAUB |
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Kulashaker

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 2048
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Verfasst am: Mi Jan 17, 2007 22:36 Titel: |
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| naja das metronom nutzt auch ganz gut, um sich ein mitdenken in vierteln anzugewöhnen... |
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MiWiDa

Anmeldungsdatum: 11.12.2006 Beiträge: 139 Wohnort: Leverkusen
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Verfasst am: Mi Jan 17, 2007 22:51 Titel: |
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Obwohl es meiner Meinung nach nicht sinnvoll ist, in Vierteln mitzudenken, sondern im Groove, und im Salsa zum Beispiel in Vierteln zu denken wäre eine Katastrophe.
Bei Übemethoden bin ich auf beiden Seiten vertreten. Beim Bass versuche ich möglichst im Originaltempo kleine Phrasen zusammenzusetzen, bis es komplett ist. Das ist meiner Erfahrung nach ein Vorteil im Erlernen des Grooves.
Bei Klavier allerdings nutze ich in 90% der Fälle die Geschwindigkeitsreduktion, wie Stoky beschrieben hat. Kann noch nicht sagen, was besser ist, kommt drauf an, ob man mehr nach Noten, oder mehr nach Gefühl spielt, aber da ich beides etwa in gleichen Maßen tue, ist das recht ausgeglichen, habe aber das Gefühl, dass erstere Methode bei mir etwas eher zum Erfolg führt. |
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Punkwurm

Anmeldungsdatum: 03.12.2006 Beiträge: 85 Wohnort: Oberhausen
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Verfasst am: Do Jan 18, 2007 0:00 Titel: |
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| Stoky hat Folgendes geschrieben: | | Einmal im Originaltempo versuchen mitzuspieln. WOs hängt merkt man sich das ganze und halbiert das Tempo. Übt diese Stellen einzelnd und dann mit einem Stück davor und dahinter, damit der Übergang auch läuft. Dann auf halbem Tempo *oder weniger je nachdem* Das ganze komplett ein paar mal durch. Danach dann immer schneller werden. Hat für mich bis jetzt immer ganz gut Funktioniert. Ich nutzem ein Metronom recht wenig, da die Bandsachen einfach komplett im Gefühl sein müssen. Da hab iach auch keine Taktknipse auf der Bühne. Also muss das so gehen. Man sollte es aber bei Rythmischen Übungen fürs Timing nutzen, da sonst die Übung leicht am Ziel vorbei gehen kann. |
Na wie du es machst mach ich es auch.
Unterschied vieleicht..
Ich versuch immer rauszuhören was ich grad Spiele.
Einfach ums zu verbessern.
Ich hab mal im Chor gespielt..und umglaublich es ging von 4/4 über 6/8
ins 5/4 und umgekehrt.
Erst mal spiel ich ausen Bauch raus, aber dann überleg ich.
Auf der Bühne erwarte ich gar nicht erst das ich alles höhr.
Muß halt so klappen. Man weiß doch wie das stück geht. |
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Kulashaker

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 2048
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Verfasst am: Do Jan 18, 2007 14:49 Titel: |
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| Punkwurm hat Folgendes geschrieben: | | Stoky hat Folgendes geschrieben: | | Einmal im Originaltempo versuchen mitzuspieln. WOs hängt merkt man sich das ganze und halbiert das Tempo. Übt diese Stellen einzelnd und dann mit einem Stück davor und dahinter, damit der Übergang auch läuft. Dann auf halbem Tempo *oder weniger je nachdem* Das ganze komplett ein paar mal durch. Danach dann immer schneller werden. Hat für mich bis jetzt immer ganz gut Funktioniert. Ich nutzem ein Metronom recht wenig, da die Bandsachen einfach komplett im Gefühl sein müssen. Da hab iach auch keine Taktknipse auf der Bühne. Also muss das so gehen. Man sollte es aber bei Rythmischen Übungen fürs Timing nutzen, da sonst die Übung leicht am Ziel vorbei gehen kann. |
Na wie du es machst mach ich es auch.
Unterschied vieleicht..
Ich versuch immer rauszuhören was ich grad Spiele.
Einfach ums zu verbessern.
Ich hab mal im Chor gespielt..und umglaublich es ging von 4/4 über 6/8
ins 5/4 und umgekehrt.
Erst mal spiel ich ausen Bauch raus, aber dann überleg ich.
Auf der Bühne erwarte ich gar nicht erst das ich alles höhr.
Muß halt so klappen. Man weiß doch wie das stück geht. |
den letzten abschnitt check ich nicht...und wie spielst du einfach aus dem bauch heraus...ohne ne gewisse ahnung von der struktur des stücks kannste lange ausm bauch...
und auf der büühne muss man sich auf jeden fall hören!!!! |
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Stoky

Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 1249 Wohnort: Ibbenbüren
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Verfasst am: Do Jan 18, 2007 14:53 Titel: |
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Wenn ich mich selber und en GEsang nicht höre kann ichs vergessen. Ohne Rythmusgitarre komm ich noch klar. Aber Leadgitarre muss ich auch umbedingt haben. Sonst wars das quasi. Ohne den Gesang kann ich wirklich nicht. Der Rest läst sich machen aber anhand des Gesangs erkenne ich die Parts unserer Stücke. Also hören ist wichtig. Ausm Bauch raus mach ich es wenn wir was neues erarbeiten. _________________ SIGNATUR IS IM URLAUB |
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Kulashaker

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 2048
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Verfasst am: Do Jan 18, 2007 14:58 Titel: |
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| Stoky hat Folgendes geschrieben: | | Wenn ich mich selber und en GEsang nicht höre kann ichs vergessen. Ohne Rythmusgitarre komm ich noch klar. Aber Leadgitarre muss ich auch umbedingt haben. Sonst wars das quasi. Ohne den Gesang kann ich wirklich nicht. Der Rest läst sich machen aber anhand des Gesangs erkenne ich die Parts unserer Stücke. Also hören ist wichtig. Ausm Bauch raus mach ich es wenn wir was neues erarbeiten. | ja aber dazu sollte man am besten auch vorher wissen, was die gitarristen so zusammenschrubbeln.... |
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Stoky

Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 1249 Wohnort: Ibbenbüren
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Verfasst am: Do Jan 18, 2007 14:59 Titel: |
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Das die Tonart geklärt sein muss ist klar. Aber der Rythmus oder Variationen bau ich da selber rein. _________________ SIGNATUR IS IM URLAUB |
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MiWiDa

Anmeldungsdatum: 11.12.2006 Beiträge: 139 Wohnort: Leverkusen
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Verfasst am: Do Jan 18, 2007 16:25 Titel: |
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Ich finds allgemein ziemlich wichtig, dass man ganz genau weiß, was der Rest der Band macht, davon hängt im Endeffekt der Erfolg der Nummer ab. Beim Auftritt isses allerdings in 90% der Fälle so, dass man wirklich wenig hört, aber dann muss man sich auf das, was man hört verlassen, und danach spielen, was man noch weiß, von dem, was die anderen spielen. (Nebensatz im Nebensatz im Nebensatz...)  |
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Kulashaker

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 2048
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Verfasst am: Do Jan 18, 2007 17:43 Titel: |
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| MiWiDa hat Folgendes geschrieben: | Ich finds allgemein ziemlich wichtig, dass man ganz genau weiß, was der Rest der Band macht, davon hängt im Endeffekt der Erfolg der Nummer ab. Beim Auftritt isses allerdings in 90% der Fälle so, dass man wirklich wenig hört, aber dann muss man sich auf das, was man hört verlassen, und danach spielen, was man noch weiß, von dem, was die anderen spielen. (Nebensatz im Nebensatz im Nebensatz...)  | naja man kann durchaus beeinflussen ob man sich hört...(ich hab aber auch noch keine so fetten dinger gedreht muss ich sagen...dass sich mal n trompeter nicht gehört...das kann sein aber das stört mcih kein deut!^^(nicht wörtlich nehmen!°joke-attack) |
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MiWiDa

Anmeldungsdatum: 11.12.2006 Beiträge: 139 Wohnort: Leverkusen
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Verfasst am: Do Jan 18, 2007 19:14 Titel: |
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ja kann man schon, aber manchmal, besonders wenns darum geht, schnell ne BIg Band auftreten zu lassen, is schnell ende, mit monitoring, nämlich dann, wenn es nur ne PA für die Bläser gibt... dann darf man den bass nur soweit aufdrehen, dass der gesamtsound stimmt, wenn man pech hat, hört man sich dann selber kaum. Aber der Vorteil der Bassisten ist, dass man seine Töne nicht nur mit dem Gehör wahrnehmen kann!  |
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Stoky

Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 1249 Wohnort: Ibbenbüren
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Verfasst am: Fr Jan 19, 2007 13:53 Titel: |
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Wenn man sich selber fühlt ist das natürlich auch recht gut.
Ich bin mal auf morgen gespannt. Spieln dann in nem Recht kleinem Laden und ich krieg die Warwick Sweet 15 von nem Befreundetem Basser gestellt. Da wird auch nicht viel sein mit selber hören. Ich werde vor der Show aber auch den Gesamtsound checken. *langes Kabel sei dank* _________________ SIGNATUR IS IM URLAUB |
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crasher

Anmeldungsdatum: 16.01.2007 Beiträge: 55 Wohnort: schopfheim
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Verfasst am: Fr Jan 19, 2007 17:01 Titel: |
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wieso nimmst den nicht deinen eigen amp oder so ? oder wenigstens nen 30 also mitm 15 kommst glaub wirklich nicht weit =D mein rumbel reicht mir auf der bühne schon nicht _________________ Sind Sie zu stark bist Du zu schwach |
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