Musikertalk.com • Thema anzeigen - Suche Programm zum komponieren

 
Home
Info
Bildergalerie
Links
Impressum

Musikertalk.com

Das Forum für Musiker
Aktuelle Zeit: So Feb 05, 2012 8:44

Alle Zeiten sind UTC + 2 Stunden




Ein neues Thema erstellen  Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Suche Programm zum komponieren
BeitragVerfasst: Do Feb 19, 2009 11:18 
Offline

Registriert: Mo Okt 29, 2007 16:43
Beiträge: 11
Hallo an alle

Ich bin auf der suche nach einem Programm bei dem man Musik selber komponieren kann ohne Noten lesen zu können. Es sollte viele vercshiedene Instrumente beinhalten.
Ich habe schon viele gefunden, aber bei denen kann man nur vorgefertigte Samples und Drums aneinandereihen. Die sounds sollten schon relatif original klingen.
Ich hatte mal Evolmidi, aber das klingt nicht mehr sehr Zeitgemäss. Und wiso klang das eigentlich besser auf Windows98 als auf den nachfolgrn?

Vielen dank.



Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Cubase
BeitragVerfasst: Mo Mär 16, 2009 17:47 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Fr Aug 29, 2008 13:46
Beiträge: 9
Du brauchst Cubase, würde ich sagen!
Ich kann Noten auch nur abzählen :(
Aber fließend lesen? Nöö!
Welche Instrumente dabei sind weiß ich nicht. Es gibt massenweise zusätzliche Software. Vielleicht kann jemand anders was dazu schreiben, wo es kostenlose Sounds gibt. Und welche davon brauchbar sind.



Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Mär 23, 2009 22:15 
Offline

Registriert: Mi Jun 25, 2008 14:45
Beiträge: 48
Wohnort: Amstetten / Austria
Ich würde auch sagen, dass Cubase hier das Richtige für dich wäre. Wenn es viele Sounds beinhalten soll, die sich original anhören sollen, dann wird's da sicher Kompromisse geben müssen. Eine Sample-Gitarre kann man auf der Klaviatur nun mal nicht soooooooo perfekt und originalgetreu spielen, wie auf einer richtigen Klampfe. Aber Bei HalionOne hat Cubase5 schon eine extrem vielfältige und sehr gute Library mit an Bord.
Ich selber benutze viele Cubase-interne Sounds aus dem HalionOne, dem Embracer und auch den anderen VST3-Instrumenten. Speziell mit meinem CC121-Controller macht das Herumspielen mit Filter etc. ziemlichen Spaß.

Es kommt natürlich auch darauf an, welche Art von Musik du machst bzw. machen möchtest. Bist du im Bereich RnB oder HipHop zu Hause wirst du coole Sounds und Loop-Librarys zukaufen müssen - je nach deinem Geschmack und deinen Anforderungen.
Bist du im Pop/Rock-Bereich zu Hause, dann wirst du mit Cubase5 alle mal ein cooles Demo produzieren können. Vorausgesetzt dein Rechner bringt auch die Leistung für VST-Instrumente, Vocal- und Instrumentenaufnahmen und Effektplugins.

Dazu kommt noch der Umgang mit Effekten, EQs, Kompressoren etc. - da gehört schon eine Portion Erfahrung mit dazu. Vor allem beim Mixdown des Arrangements geht's hier ans Eingemachte und da geht's bei Cubase internen Effekten los und hört bei UAD-Plugins oder ähnlichen noch lange nicht auf.

Schreib uns mal, was du genau machen möchtest. Nachdem du - wie du schreibst - keine Noten lesen kannst, denke ich eher an die elektronische Musikrichtung mit viel Herumgespiele an Loops und Samples. Und ohne Notenlesen wird wohl auf das beste Klaviersample nix nutzen.

LG
Helmut

Womöglich ist auch Ableton Live 8 ein Thema????

_________________
Intel Core2 Quad 4x3,2GHz, Cubase 6, Wavelab 7, CC121, 2x UAD-1, Steinberg MR816csx, Presonus Monitor Station, Neumann TLM103, AKG C214, Rode NTK, ADAM P11A inkl. Sub, Yamaha NS10m, Korg M1 VST, Virtual Guit. 2, Stylus RMX, NI Komplete 7, reFX Nexus2 ...



Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So Apr 19, 2009 7:40 
Offline

Registriert: Fr Mär 27, 2009 18:42
Beiträge: 10
Wohnort: Hamburg
Mal abgesehen davon wäre wichtig zu wissen, was Du unter "komponieren" denn verstehst? Eine Melodie in irgendeiner Form technisch festhalten (wenn man sie schon nicht aufschreiben kann)?

Oder "Klötzchen schieben" und Beatloops produzieren? Das ist eher weniger komponieren im klassischen Sinne.

Ich gehe mal von erstern aus und oute mich hier ebenfalls als nicht Noten Leser geschweige denn Schreiber. Trotz dieses Handikaps fallen mir trotzdem Melodien ein, ich musste nur Wege suchen um sie festzuhalten (zu speichern). So schön es ist, Noten beherrschen zu können, muss man trotzdem sagen, dass Noten nichts weiter sind als eine zu ihrer Zeit mögliche Lösung des gleichen Problems: Wie sollten Komponisten vor ein, zwei Hundert Jahren ihre Einfälle festhalten? Da fiel einem schlauen Kopf halt ein, das mit den Noten zu machen. Hätte es damals schon Computer gegeben, würde es heute diese Form gar nicht geben... Das mal dazu.

Dank der modernen Zeiten haben wir Notenlernfaulpelze aber genügend Alternativen:

- Die Pfeifmethode:
Man pfeift, summt, brummt oder singt seine Melodie erstmal und hält dies mit einer Aufnahme fest. Damit ist sie schon mal zumindest gespeichert.

- Die Wav to Midi Methode:
Die eingepfiffene Melodie kann man mittlerweile in bestimmten Softwarelösungen als Midispur festhalten. Die Software erzeugt aus den eingehenden monophonen Klängen Midi Noten und hält sie fest. Anschliessend muss zwar noch Handarbeit geleistet werden und einige Töne korrigiert werden, aber diese Sache funktioniert im Groben. Die Mididaten lassen sich dann in den handelsüblichen Produktionsprogrammen weiter verwurschteln.

- Die Mal Methode:
In den meisten Sequencerprogrammen wie z.B. Cubase kann man im sog. Midi Editor alle Noten mit der Maus "einmalen". Man kann sie länger ziehen, verschieben, löschen, verdoppeln usw.

- Die Try & Error Keyboard Methode:
Ebenfalls über ein Sequencerprogramm möglich: Midikeyboard anschliessen, netten Pianosound auswählen, Sequencer auf Aufnahme schalten und einfach losklimpern.
Die guten Sequencer kann man auch dabei auf langsamere Geschwindigkeiten schalten bis fast zum Stillstand. So hat man Zeit bis man die nächste Note auf der Tastatur findet und draufhauen kann. Also langsam einspielen, mit normaler Geschwindigkeit wieder abspielen.

Das sind so einige Möglichkeiten die es für "Komponisten" ohne Notenkenntnisse gibt. Man kann die Arbeitsweisen auch mischen, was neues erfinden. Aber möglich ist alles, wenn es auch vielleicht länger dauert.

Ich würde auch sagen: Du bräuchtest Cubase (alternativ eines der vielen anderen Sequencerproggis) aber Cubase ist sehr verbreitet, man bekommt dadurch viel Unterstützung von anderen. Cubase ist in der Essential Version schon ab 139 Euro zu bekommen. Dadrin steckt ein vollständiges Studio. Die Funktionen die der Essential Version fehlen, wirst Du am Anfang mit Sicherheit nicht vermissen.

Alternativ kann ich auch zu Sequel 2 raten, aus dem gleichen Hause wie Cubase. Sequel 2 ist zwar ein in sich geschlossenes System, macht es aber Anfängern sehr leicht in moderne Musikproduktion einzusteigen mit verblüffenden Erfolgserlebnissen. Midinoten kann man in Sequel ebenso einklimpern wie Midinoten bearbeiten. Dazu gibts ne Menge toller Instrumente die amtlichen Sound bringen, klingt also nicht nach Spielzeugsound was da aus Sequel herauskommt. Sequel hat den Vorteil, dass man wirklich schnell was zustande bringt, die Bedienung ist so intuitiv, dass man das Handbuch fast niemals benötigt.
Viele komplizierte Aufgaben was Mixing und Soundfeineinstellung angeht, übernimmt Sequel für den User in groben Zügen. Man kann zwar an allem noch herumdrehen, muss es aber nicht.
Später kann man die Sequel Projekte auch in den modernen Cubase Versionen noch öffnen und weiter bearbeiten.
Ich liebe diese Software, mache viel damit weil sie den Kopf frei hält von jeglichem Bedienungskrempel... Wenn die Idee gereift ist, kann man in Cubase immer noch ins Detail gehen.

So, vielleicht ist der eine oder andere Punkt eine Anregung für Dich.



Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do Jul 09, 2009 18:31 
Offline

Registriert: So Jun 28, 2009 15:55
Beiträge: 13
Wohnort: Hessen
Ich empfehle den MAGIX MUSIC MAKER(R).

Gibt`s bei Karstadt, Galeria, MediaMarkt,..
Kostet: etwa 60 €, bei MediaMarkt 70 :lol:

_________________
Bild



Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do Jul 23, 2009 8:58 
Offline

Registriert: Mi Jul 22, 2009 21:58
Beiträge: 14
wenn hier die Rede von Sequencern ist, dann: Cubase, Sonar, oder ProTools.

Sachen, die nur auf einer Plattform (Mac oder PC) laufen sind nicht unbedingt empfehlenswert auch wenn gut, wie zB. Logic. Hatte es mal benutzt, bin aber auf Pro Tools umgestiegen.



Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do Dez 03, 2009 22:15 
Offline

Registriert: Di Feb 06, 2007 22:34
Beiträge: 55
Im Großen und Ganzen ist von den Vorrednern schon so ziemlich alles gesagt. Bis auf einen Vorschlag: Propellerhead Reason.
Wie schon oben steht, es kommt natürlich sehr drauf an, was für Musik... aber ich tippe mal, dass es keine Verdi-Oper oder ein Cello-Konzert werden soll.
Also ich benutze dieses Programm seit ca. ´nem Jahr und bin sehr begeistert davon. Man hat alle möglichen Instrumente, Synthesizer, Effekte usw zur Verfügung, und alles ist sehr intuitiv zu bedienen und doch sehr vielfältig und umfangreich.
Die Möglichkeit mit Reason Record jetzt auch noch Audio-aufnahmen machen zu können, macht das ganze nahezu perfekt.

Kann sein, dass die anderen Programme auch sehr gut oder sogar besser sind, aber ich hab nur Reason und kann es nur empfehlen.

Magix Music Maker mag für den Anfang auch ganz o.k. sein. Das Programm ist allerdings etwas instabil und man stößt recht schnell an eine Grenze an der man sich dann irgendwie mehr Möglichkeiten wünscht.

So, hab ich auch meinen Senf dazu gegeben

VG
Tony



Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr Dez 04, 2009 19:04 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Sa Feb 14, 2009 22:30
Beiträge: 66
reason würde ich dir empfehlen.
hat wirklich viele voices. drum kits etc.
und alles klingt sehr gut.



Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Dez 22, 2009 19:47 
Offline

Registriert: Di Nov 24, 2009 16:04
Beiträge: 22
Wohnort: Düsseldorf
Also wenn du wirklich nur samples aneinanderlegen willst und keine Noten wie bei Sybelius einsetzten möchtest würde ich dir Ableton Live 8 empfehlen.
Außerdem gibt es da noch ein paar nette Vsts von Native Instruments :D



Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do Feb 11, 2010 17:04 
Offline

Registriert: Do Feb 11, 2010 16:58
Beiträge: 3
jonblu hat geschrieben:
Also wenn du wirklich nur samples aneinanderlegen willst und keine Noten wie bei Sybelius einsetzten möchtest würde ich dir Ableton Live 8 empfehlen.
Außerdem gibt es da noch ein paar nette Vsts von Native Instruments :D


Wenn Du Samples und VSTs einsetzen möchtest, dann ist Magix Music Maker die bessere Wahl.



Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi Feb 17, 2010 22:48 
Offline

Registriert: Fr Feb 05, 2010 1:03
Beiträge: 9
Reason ist einfacher zu beherrschen als Cubase (finde ich zumindest). Kommt prima mit VST zurecht und man kann das 30 Tage lang kostenlos testen. Danach sollte man aber bezahlen. Läuft aber komischer Weise auch nach Ablauf der 30 Tage weiter. Aber es kostet nicht viel für das was es bietet, also bitte ehrlich bleiben!



Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen  Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ] 


Alle Zeiten sind UTC + 2 Stunden


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de

Forum Gitarre Barmusik Interessante Webseiten Moped Tuning Forum Reisebüro Oberösterreich Bilderrahmen online Ferienwohnungen Cuxhaven Duhnen Barmusik und Tanzmusik
Wedding Planner Vienna Akustik Gitarre | Haus in Luftenberg zu verkaufen
Partner: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15