DerOnkel hat geschrieben:
Der Kapazitätsbelag von Kabeln (pF/m) schwankt zwischen den verschiedenen Kabeln/Herstellern. Insbesondere bei passiven Instrumenten ist da immer ein unterschiedlicher Klang zu erwarten.
Stimmt - daher sind Instrumente mit aktiver (i.d.R. niederohnmiger) Elektronik hier im Vorteil.
DerOnkel hat geschrieben:
Die beste Lösung, um dieses Verhalten zu eleminieren stellt ein Impedanzwandler dar.
... wo wir ja wieder bei einer aktiven Elektronik sind (Achtung: Ersatzbatterie nicht vergessen !!

)
DerOnkel hat geschrieben:
Welches Kabel ich benutze, ist mir jetzt vollkommen egal, da es keinen merkbaren Einfluß auf die Klangbildung mehr hat.
Teure Markenkabel mit (manchmal) Voodoo-Effekt bleiben im Regal!
Da du die Elektronik in der Praxis ja nicht beliebig niederohmig (und die Verstärkung nicht beliebig hoch - wg. Ampeingang !) machen kannst, bleibt ein Rest an Einstreuempfindlichkeit (und sowas gibt es auch bei Mikros, obwohl die ja deutlich niederohmiger als Gitarren-PUs sind).
Ein vernünftiger Schirm ist wichtig - und natürlich die mechanische Stabilität (wozu auch die Stecker gehören!). Welche "Marke" auf dem Kabel aufgedruckt ist, sollte letztendlich sch...-egal sein.