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Franco69
Anmeldungsdatum: 15.05.2008 Beiträge: 23
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Verfasst am: So Mai 18, 2008 19:01 Titel: |
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@ Franco69
Bevor Du das aber hinkriegst (also so zu "enden" wie T.Hess), mußt Du Dich an all den langjährigen Profi-Gitarreros vorbeiarbeiten, die tatsächlich "berühmt" sind (das muß nicht durch eine Band gekommen sein (immer noch nicht), gibt ja verschiedene Nischen, durch die sie so begehrt wurden).
Da gibt es nun zwei Möglichkeiten. Entweder bist Du um Längen besser als sie (und ich denke, das wird richtig hart), oder Du hast eine um Längen bessere Vermarktungsstrategie. Solltest Du Möglichkeit 2 wählen, so wärst Du aber kein Profi-Musiker mehr, der etwas so gut kann, daß er es anderen mit Berechtgiung für teuer "verkaufen" kann. Dann wärst Du lediglich nur noch ein Profi-Bescheißer (ohne Dir zu nahe treten zu wollen - wir wissen ja nicht wie gut zu dem Zeitpunkt sein wirst also den Schuh bitte nicht zu eng schnüren - alles cool).
@Sophie
Falsch! Mit einer guten Marketingstrategie tue ich der Musik, die ja eine wundervolle Gabe ist, einen Gefallen! Warum sollte sie nicht zu den Leuten gelangen, die sie mögen und stattdessen unbekannt bleiben?
Der Mythos, dass Musiker heutzutage in Armut leben müssen, ist der Grund, weshalb die Musikindustrie das ist, was sie ist, der Grund, warum es so viel durchschnittliche Musik gibt, die dann der guten kaum eine chance lässt.
Selbst Beethoven war ein Entrepreneur, er war nur nicht so smart auf dem Gebiet. Er hat Musik für Geld geschrieben, genauso wie Haydn. Sie waren Diener, ihre Position war keine Spur besser als die eines Kochs (die sogar besser gestellt waren). Der Grund für die Komposition der meisten ihrer Stücke war, bezahlt zu werden....GELD!!! Das ist zumindest das, was meine Professoren in der Universität mir gelehrt haben.
@ Sophie
Die Chancen befinden sich meiner Meinung nach im prozentaualen Bereich jenseits der 2-Stellen. Da kann der Herr ^ so viel erzählen wie er will. Frag ihn doch mal, ob er Statistiken hat wie viele Anhänger er schon hatte, und wie viele nun immer noch Bürokaufmann sind und wie viele es zu was gebracht haben. Für Verhältnis-Leistungsnachweise wäre ich jeder Zeit zu haben.
Kannst du haben...natürlich habe ich keine genauen Statistiken, aber schau dir mal diesen Link an...und ich kenne diese Leute persönlich, ich weiss also, dass die Dinge, die sie sagen, der Realität entsprechen. und sie sind nur ein paar von vielen...
http://tomhess.net/MusicCareersMentoringProgramFeedback.aspx
]. Das hörst Du bestimmt auch nicht zum ersten Mal. Und wenn das passiert, würdest Du Dir Dein ganzes Leben selbst im Weg stehen. Durchaus schon gesehen.[/quote]
Was Leuten (mir selbst bis vor ein paar Jahren) im Weg steht, ist die falsche Einstellung....ein Beispiel dafür ist das Gerede darüber, wie anstrengend und stressig der Beruf ist...welcher Beruf ist das nicht? Ich kenne keinen, der stressfrei ist...wenn man wirklich seinen Traum verwirklichen will, nimmt man den Stress in Kauf....den man auch woanders haben kann und dazu nicht wirklich das macht, was man machen will... |
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Franco69
Anmeldungsdatum: 15.05.2008 Beiträge: 23
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Verfasst am: So Mai 18, 2008 19:07 Titel: |
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[quote="painfiller"]Also ich würde ja behaupten, das man als studierter Lehrer nicht unwesentlich mehr als 40?/Stunde von Normalsterblichen nehmen kann, es sei denn man ist so eingebildet und gehypt wie der nette Bursche da.
Tom lebt in Chicago, wo es hunderte von Gitarrenlehrern gibt. Warum entscheiden sich die Leute wohl für ihn? Sicher, weil es da etwas gibt, was er besser macht....ich glaube kaum, dass all die anderen Lehrer schlechter sind....
Hier mal etwas Feedback zu seinen Lessons...
http://tomhess.net/CorrespondenceGuitarLessonsFeedback.aspx |
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Franco69
Anmeldungsdatum: 15.05.2008 Beiträge: 23
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Verfasst am: So Mai 18, 2008 19:19 Titel: |
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| und wenn ihr euch wirklich eine Meinung bilden wollt, was das Music Careers Mentoring Program ist und was Tom macht (von wegen "Sekte"), dann geht mal auf die Seite, meldet euch an (keine Angst, null verpflichtung....man kommt sowieso nur ins Programm, wenn man einen zweiten Fragebogen ausfüllt)....und downloaded und hört euch die 3 Einführungs-Audio-Sessions an.... |
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Sophie

Anmeldungsdatum: 05.07.2007 Beiträge: 369
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Verfasst am: So Mai 18, 2008 20:25 Titel: |
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Ehrlich gesagt ist meiner Meinung nach der Mythos eigentlich genau das Gegenteil. Der Mythos ist, daß Musiker es gut und ein schönes Leben haben. Daß sie zwar Stress haben, dafür aber Unmengen dafür zurückkriegen. Daß sie neben dem Stress trotzdem noch ne Menge Freizeit übrig haben und ihr Leben vernünftig finanzieren können. Genau das ist wie ich meine der Mythos.
Aber er stimmt nicht. Die Behauptung, daß Musiker in "Armut" (überzogenes Wort) leben, ist meiner Meinung nach kein Mythos, sondern eine Tatsache. Die wohlgemerkt durchaus "an jeder Ecke" zu bewundern ist. Ausnahmen bestätigen die Regel (selbstverständlich). Aber zu pauschalisieren "die Leute haben die falsche Einstellung" ist wie ich meine mehr als übereifrig. Es gibt mehr Leute als Du Dir vorstellen kannst, die keine negative Einstellung haben. Die meisten krackseln jedoch immer noch rum.
Und was die Musikindustrie angeht:
Nein. Die "falsche" Einstellung ist nicht der Grund, daß so viel Schrott den Markt besiedelt. Der Grund ist die Tatsache, die Du den klassischen Komponisten vorhälst. Geld! (das Ziel - logisch) Wer was investiert (Produzenten und Co.) will auch was rauskriegen. Wer was rauskriegen will, wird sich nach dem richten, was verkauft wird. Und deshalb ist das, was Du auf diesem Markt bekommst, das, was die Masse anspricht. Und ich spreche nicht von "der Masse" als eine Art Individuum, das hirnlos dem Rudeltrieb folgt und einfach dämlich kauft. Das wird oft so dargestellt - so einfach ist das aber nicht. Ich spreche bei "die Masse" von "den meisten Leuten" als Individuen. Diese Musik ist so konzipiert, daß sie nirgendwo anstößt, daß sie eingängig ist, daß sie bestimmte Bedürfnisse anspricht, auf die jeder normale Mensch leicht anspringt (typisches Beispiel sind richtig schnulzige Balladen - damit Du weißt, was ich mit Bedürfnissen meine). Diese Musik "tut nicht weh". Und deshalb wird sie gekauft. Und nicht, weil die anderen Musiker sich schlecht für sich selbst engagiert haben. Die anderen (guten) Musiker, werden deshalb nicht gekauft, weil sie nunmal nur einzelne anspricht, die aus individuellen Gründen darauf abfahren. Weil sie Ahnung von Musik haben oder weil sie die typischen lahmen Gitarrenläufe, die sie schon zum 500.Mal gehört haben, nicht mehr hören können. Oder weil ihre Mentalität sich mit der Aussage anderer Musik deckt. Und was weiß ich nicht alles für Gründe. Aber die Masse (die meisten Leute) weisen ein solches Bedürfnis oder sagen wir besser: solche Vorlieben - nicht auf. Weil richtig qualitative Musik zu viele eigene persönliche Merkmale hat, als das jeder sie gut finden könnte. Sie fällt automatisch durch ihre Unterschiedlichkeit unter "Geschmacksache" während bei der Kommerz-Musik diese Bestandteile schlicht und ergreifend eliminiert werden, um dieses Risiko nicht einzugehen und sie auch loszuwerden.
Zu dem Link:
Dazu kann ich mir leider keine echte Meinung zu bilden, auch wenn ich es fairerweise gerne würde. Es ist nunmal ein Link, der eher der Werbung dient. Aufbau und Inhalt muß ich da wahrscheinlich nicht erläutern - Du weißt schon, was ich meine.
Aber wir nehmen mal an, es gäbe ein paar, denen es geholfen hat. Dann ist das noch kein Grund, schon jetzt den Boden unter den Füßen zu verlieren. Und es macht leider den Eindruck als sei das bei Dir bereits der Fall. Vielleicht auch nicht. Vielleicht bist Du auch einfach nur überzeugt davon. Das ist ja ok. Nur finde ich Deine Einstellung trotzdem durchaus gefährlich. Für Dich selbst. Aber das ist Deine Sache. Ich bleibe bei dem Gesagten: Ich halte es für ein Risiko, sich zu sehr darauf zu verlassen.
Trotzdem viel Erfolg (ehrlich! es ist nicht so, daß ich Dir Pech wünsche oder so'n Quark). _________________ Lasst Es Uns Doch Wieder Wagen
Das Was Schön Ist Zu Ertragen (s.lohse) |
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Sophie

Anmeldungsdatum: 05.07.2007 Beiträge: 369
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Verfasst am: So Mai 18, 2008 20:26 Titel: |
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@ orschd
Nee. Ich wußte nicht, daß Du Bürokaufmann bist. Ich habe eigentlich nur den Beruf gegriffen, der mir als erstes als weitverbreiteter Beruf eingefallen ist.
Aber schön zu wissen.  _________________ Lasst Es Uns Doch Wieder Wagen
Das Was Schön Ist Zu Ertragen (s.lohse) |
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Franco69
Anmeldungsdatum: 15.05.2008 Beiträge: 23
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Verfasst am: So Mai 18, 2008 22:07 Titel: |
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| Sophie hat Folgendes geschrieben: | Ehrlich gesagt ist meiner Meinung nach der Mythos eigentlich genau das Gegenteil. Der Mythos ist, daß Musiker es gut und ein schönes Leben haben. Daß sie zwar Stress haben, dafür aber Unmengen dafür zurückkriegen. Daß sie neben dem Stress trotzdem noch ne Menge Freizeit übrig haben und ihr Leben vernünftig finanzieren können. Genau das ist wie ich meine der Mythos.
Aber er stimmt nicht. Die Behauptung, daß Musiker in "Armut" (überzogenes Wort) leben, ist meiner Meinung nach kein Mythos, sondern eine Tatsache. Die wohlgemerkt durchaus "an jeder Ecke" zu bewundern ist. Ausnahmen bestätigen die Regel (selbstverständlich). Aber zu pauschalisieren "die Leute haben die falsche Einstellung" ist wie ich meine mehr als übereifrig. Es gibt mehr Leute als Du Dir vorstellen kannst, die keine negative Einstellung haben. Die meisten krackseln jedoch immer noch rum.
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ich hab mich wohl etwas falsch ausgedrückt....mit dem Mythos von Musikern/Armut meinte ich weniger die Tatsache, als die Einstellung. Viele gute Musiker haben die Einstellung, dass sie ihre Musik nicht gut vermarkten sollten, weil sie sie dann eben "verkaufen". also quasi lieber leiden, als die Musik zu vermarkten, weil sie denken, dass dies der Musik schadet....das ist aber kompletter Blödsinn....das Gegenteil ist der Fall...wie bereits erläutert...es ist nichts falsch daran, gute Musik zu geld zu machen. Wie eben Beethoven und Haydn auch...
Es ist natürlich nicht einfach, aber Tom zeigt sehr gute Wege, wie es funktioniert (er selbst ist diese Wege gegangen. Er kam aus dem Nichts und hat sich das alles aufgebaut, als Musiker, Mentor für Musiker und Gitarrenlehrer, Gitarrenlehrer, etc.).
Und wenn dich der Link nicht überzeugt, dann schau dir die Homepages dieser Leute an...sie leben ausschliesslich von der Musik...und das nicht schlecht....
Ich selbst hab keineswegs den Boden unter den Füssen verloren.....Ich weiss einfach, wovon ich rede und ja, ich bin überzeugt von der Sache...da ich täglich sehe, was Tom den anderen und mir bringt.
@Arianna
Ich hab im MCMP Forum gesehen, dass du dich angemeldet hast...cool! wirst es nicht bereuen!  |
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Knoppers

Anmeldungsdatum: 27.09.2007 Beiträge: 1816 Wohnort: hodox (welch Wortspiel!)
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Verfasst am: So Mai 18, 2008 22:13 Titel: |
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| Franco69 hat Folgendes geschrieben: |
das Gegenteil ist der Fall...wie bereits erläutert...es ist nichts falsch daran, gute Musik zu geld zu machen. Wie eben Beethoven und Haydn auch...
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Dann muss man aber in den meisten Faellen seine Musik auf die Vorlieben der breiteren Masse zurechtstutzen.
Und das wuerd ich als persoenlichen Verrat ansehen! _________________ Marx: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt drauf an, sie zu verändern."
"... und wenn alle Stricke reissen, bin ich den galgen los..." Denyo, Beginner... |
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Kulashaker

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 2048
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Verfasst am: So Mai 18, 2008 22:51 Titel: |
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| Knoppers hat Folgendes geschrieben: | | Franco69 hat Folgendes geschrieben: |
das Gegenteil ist der Fall...wie bereits erläutert...es ist nichts falsch daran, gute Musik zu geld zu machen. Wie eben Beethoven und Haydn auch...
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Dann muss man aber in den meisten Faellen seine Musik auf die Vorlieben der breiteren Masse zurechtstutzen.
Und das wuerd ich als persoenlichen Verrat ansehen! |
das ist natürlich die frage:
ist der persönliche verrat größer wenn man musik macht, die man nicht gern macht, oder wenn man einen anderen job macht, der einem keinen spaß macht (aber man verdient mehr geld- nach deiner theorie wäre das ja dann nicht nur ein verrat, sondern ein verkauf, ja eine prostitution, seiner selbst)
ich find es ist ne interessante frage... will dich damit nicht angreifen oder für eine seite partei ergreifen! _________________ helft alle mit beim bass-kauderwelsch!
[url=LINK]*KLICK*[/url] <---so macht man links klein |
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Franco69
Anmeldungsdatum: 15.05.2008 Beiträge: 23
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Verfasst am: So Mai 18, 2008 23:20 Titel: |
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| Knoppers hat Folgendes geschrieben: |
Dann muss man aber in den meisten Faellen seine Musik auf die Vorlieben der breiteren Masse zurechtstutzen.
Und das wuerd ich als persoenlichen Verrat ansehen! |
Warum immer an die "Masse" denken? Man kann als Musiker auch erfolgreich sein, ohne seinen Fokus auf die "Masse" zu richten und dabei muss man gar nichts zurechtstutzen...
ich verrate hier mal ein kleines Geheimnis: die wahre Chance, etwas zu erreichen, liegt nicht in der Masse.....das ist wahr für fast alle Arten von Business, nicht nur in der Musik... |
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Rose

Anmeldungsdatum: 13.09.2007 Beiträge: 205
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Verfasst am: Mo Mai 19, 2008 3:35 Titel: |
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In welcher Welt leben wir, ich sag nur eins: Jeder Erfolgreiche Mensch hat sich in seinem Leben verraten und nicht nur einmal. Selbsttreue mag eine Tugend sein aber kein Karrieremotor. Wir befinden uns ja nicht in ner Heldensage und um das zu begreifen braucht man sich nur umzusehen.
Francis Rossi (Status Quo): "Give the people what they want." |
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ThomasA1000
Anmeldungsdatum: 17.07.2007 Beiträge: 102
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Verfasst am: Mo Mai 19, 2008 10:20 Titel: |
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@Franco69
Ist ist löblich, wenn du nicht an die Masse denkst. Ich habe zu tiefst Respekt vor solchen Leuten. Nur müssen dir auch die Konsequenzen deines Handelns klar sein:
du machst Musik die die Masse nicht anspricht->der kleine Rest interessiert sich für dich->ein Bruchteil derer (also fast niemand) ist bereit Geld dafür auszugeben deine Musik zu hören->(fast) niemand bezahlt->du verdienst nichts->machst Mainstream Mucke um was zu beißen zu haben.
Wer bewusst an am Markt vorbei prodoziert, darf sich nicht wunder wenn er sein Produkt dann nicht verkaufen kann. Das gilt für den Yoghurt Hersteller genau so wie für den Musiker.
Du träumst also davon mit deiner eigenen Musik berühmt zu werden. Wünsch dir vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel Glück, egal wie gut du bist du wirst es brauchen. Mach zur Sicherheit eine anständige Ausbildung (als Backup falls du kein Pop/Rock/Soul/Funk...Star wirst). |
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orschd

Anmeldungsdatum: 21.11.2006 Beiträge: 2590 Wohnort: Heilbronn
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Verfasst am: Mo Mai 19, 2008 15:10 Titel: |
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| Franco69 hat Folgendes geschrieben: |
ich verrate hier mal ein kleines Geheimnis: die wahre Chance, etwas zu erreichen, liegt nicht in der Masse.....das ist wahr für fast alle Arten von Business, nicht nur in der Musik... |
Danke !
Und ich schuft mich hier ab.....sag doch gleich das ich chilenische Schlagermusik nur mit nem Tamburin vertonen muss nur um dazwischen öfter mal "Hasso" zu rufen.
(Is kein Mainstream. Sonst wärs Hossa !)
Ich bin reich !!!!!!
@Sophie
Ja, Bürokaufmann war MEIN Backup.
Ohne gehts nicht.
Daher : Halbtags im Büro, nachmittags Musik zaubern.
Ich finde das eine gelungene "Symbiose". _________________ www.myspace.com/metaltorsten
-> Ich soll "dies und jenes" gemacht haben ? Also erstens ist das gar nicht wahr ! Und zweitens ist das schon sehr lange her ! |
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Sophie

Anmeldungsdatum: 05.07.2007 Beiträge: 369
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Verfasst am: Mo Mai 19, 2008 15:20 Titel: |
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DANKE!
Ich penn hier gerade fast ein. Beschliesse, mal kurz hier reinzuschauen. Als Abwechslung. Nichts ahnend..... jetzt bin ich wieder wach! Hasso......  _________________ Lasst Es Uns Doch Wieder Wagen
Das Was Schön Ist Zu Ertragen (s.lohse) |
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Franco69
Anmeldungsdatum: 15.05.2008 Beiträge: 23
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Verfasst am: Mo Mai 19, 2008 17:23 Titel: |
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| ThomasA1000 hat Folgendes geschrieben: | @Franco69
Ist ist löblich, wenn du nicht an die Masse denkst. Ich habe zu tiefst Respekt vor solchen Leuten. Nur müssen dir auch die Konsequenzen deines Handelns klar sein:
du machst Musik die die Masse nicht anspricht->der kleine Rest interessiert sich für dich->ein Bruchteil derer (also fast niemand) ist bereit Geld dafür auszugeben deine Musik zu hören->(fast) niemand bezahlt->du verdienst nichts->machst Mainstream Mucke um was zu beißen zu haben.
Wer bewusst an am Markt vorbei prodoziert, darf sich nicht wunder wenn er sein Produkt dann nicht verkaufen kann. Das gilt für den Yoghurt Hersteller genau so wie für den Musiker.
Du träumst also davon mit deiner eigenen Musik berühmt zu werden. Wünsch dir vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel Glück, egal wie gut du bist du wirst es brauchen. Mach zur Sicherheit eine anständige Ausbildung (als Backup falls du kein Pop/Rock/Soul/Funk...Star wirst). |
ich träume nicht davon, ich tue was. und ich bin auf dem richtigen Weg...dank Tom. man wird nicht erfolgreich durch Glück...falsche Einstellung Nummer 3...wer auf Glück wartet, hat schon verloren...
Eine Ausbildung brauche ich nicht mehr, ich habe bereits ein erfolgreiches Studium hinter mir und habe einen guten Job.
und vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich nicht vorhabe, ein "Star" zu werden...geschweige denn Pop etc.-Musik zu machen...no way...ich bin wo ganz anders unterwegs....Progressive/Neoclassical...
und ich will einfach nur von der Musik leben...
Musik abseits vom Mainstream zu machen, heisst nicht, am Markt vorbeizuproduzieren...oder chilenisches Zeugs zu produzieren (@ Orschd)...
Wie bereits in einigen Posts zuvor erwähnt, es gibt eine breite Mittelschicht an Musikern...und somit auch an Musik. Das beste Beispiel ist Tom Hess...seine Hess-Band ist alles andere als Mainstream und verkauft ihre CDs weltweit! Das Zauberwort ist Nische! Man muss sich seine Nische suchen und sich nicht auf die Masse konzentrieren....
kann nur nochmals empfehlen, sich die MCMP Introduction Sessions auf Tom's Website anzuhören, da lernt man schon so einiges, an das man vorher nie gedacht hat...
Ich will nicht sagen, dass es einfach ist, nein, aber mit dem richtigen Wissen und der richtigen Einstellung ist alles möglich. |
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arianna
Anmeldungsdatum: 07.05.2008 Beiträge: 25
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Verfasst am: Mo Mai 19, 2008 17:35 Titel: |
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| Franco69 hat Folgendes geschrieben: |
kann nur nochmals empfehlen, sich die MCMP Introduction Sessions auf Tom's Website anzuhören, da lernt man schon so einiges, an das man vorher nie gedacht hat...
Ich will nicht sagen, dass es einfach ist, nein, aber mit dem richtigen Wissen und der richtigen Einstellung ist alles möglich. |
Danke Franco! Wie du ja bereits gesehen hast, hab ich mich angemeldet und die Introduction Sessions regelrecht verschlungen. Bin so begeistert...und froh, dass ich es getan hab....nun hoffe ich sooooooo sehr, dass Tom mich ins Programm aufnimmt. aber selbst wenn nicht, ich hab schon in der Einführung so viel Nützliches gelernt, dass ich nun keine Zweifel mehr habe, was meinen Weg betrifft...  |
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