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Reason

Anmeldungsdatum: 28.11.2007 Beiträge: 698
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 10:14 Titel: Wie übt ihr? |
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Mein Übungsalltag sieht in der Regel so aus das ich mir einen Bass schnappe, irgendwas völlig neues daddele und das dann übe bis es sitzt, inklusive der üblichen Verdächtigen, also der notwendigen Variationen... was mich dann oftmals zum nächsten und wieder zum nächsten Riff führt.
Nach einer Weile gehe ich dann über auf Patterns die die letzten Tage zusammenkamen. Danach gehe ich auf die derzeit bei mir angesagten Technikübungen ein (momentan Doubleplucks beim slappen über mehrere Saiten mit zusätzlichen Hammerons und Pulloffs, und Fingerstyle mit 4 Fingern.... Doublethumping habe ich weiiiit zurückgestellt da es auch nach 2 Jahren noch nicht annähernd ausreichend konsistent werden will... zefix )
Das ganze mit Drumloops und meist unverstärkt bis auf Fingerstyle. (So nerve ich meine Nachbarn nicht, ...und geslapt ist es absolut ausreichend was die Lautstärke angeht.
Die Zeit für Aufwärmen etc nehme ich mir selten, versuche aber permanent entspannt zu spielen, was auch meist gut gelingt.
Zu mehr als im Schnitt 20min/d komme ich aber leider sehr selten.
Würde mich interessieren wie ihr das so haltet.
Grüßle |
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Groovesau8990

Anmeldungsdatum: 16.05.2007 Beiträge: 285 Wohnort: Bad Aussee
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 10:35 Titel: |
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Hi,
also bei mir sieht der Alltag so aus, dass ich mir nie vornehme, länger wie 15 Minuten zu üben. Aber diese 15 Minuten müssen dann schon sein. 15 Minuten pro Halbtag versteht sich.
Ich übe immer mit Click bzw. nehme ich das Ganze auf und höre es mir dann an. Das mache ich wenn ich normale Übungen mache.
Wenn es Songspezifisch wird, wird das Ganze ein Wenig komplizierter. Meistens habe wir von der Band her einen Probemittschnitt, an dem ich mich halten kann. Ebenso wenn ich für fremde Bands einspringe oder fürs Studio, wenn möglich. _________________ Feel the GROOVE!!!
visit www.andy-f.at.tf
www.shreamz.at.tf
http://www.cycast.de/profile.php?par=Yj0yMjcw |
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Kulashaker

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 2048
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 13:06 Titel: |
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ich verusch pro tag 10 minuten linke-Hand-Training (Spinne), Zehn Minuten rechte-Hand-Training (zur Zeit Double-Thumbing Tonleitern hoch und runter) und zehn Minuten Stücke für die Bands oder aus Büchern...
wenn es die Zeit erlaubt kann sich auch alles mal vervielfachen!
Aufgenommen hab ich mich noch nie wirklich, vll auch weil mir das equipment fehlt... was benutzt ihr denn da so? |
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dead-nik
Anmeldungsdatum: 10.12.2007 Beiträge: 31 Wohnort: taunusstein wehen
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 13:08 Titel: |
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ich über immer dann wenn ich lust drauf habe, und da ich eig nichts anderes als bassspielen mache, und bass meine leidenschaft ist, kommt immer mindestens eine stunde am tag zusammen. _________________ hit da bass bitch... |
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Reason

Anmeldungsdatum: 28.11.2007 Beiträge: 698
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 13:13 Titel: |
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| Kulashaker hat Folgendes geschrieben: | ich verusch pro tag 10 minuten linke-Hand-Training (Spinne), Zehn Minuten rechte-Hand-Training (zur Zeit Double-Thumbing Tonleitern hoch und runter) und zehn Minuten Stücke für die Bands oder aus Büchern...
wenn es die Zeit erlaubt kann sich auch alles mal vervielfachen!
Aufgenommen hab ich mich noch nie wirklich, vll auch weil mir das equipment fehlt... was benutzt ihr denn da so? |
Zum aufnehmen reicht jeder handelsübliche pc.
Einfach mit winamp drumloops laufen lassen, drüberspielen und die summe aufnehmen.
Und gib mir mal nen Tip... wie krieg ich in einer Aufwärtsbewegung beim Doublethumping einen Soound raus als würde ich die Saite "normal" slappen?
Bin gezwungen dynamisch sehr weit runter zu gehen bei der Technik, da die "ups" nicht hörbar sind sonst. :-/ |
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Kulashaker

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 2048
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 13:24 Titel: |
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beim double-thumb geht der daumen ja quasi wie ein plek durch die saite....
um den up etwas lauter zu bekommen hab ich mir angwöhnt, die saite allgemein etwas tiefer zu nehmen, also den daumen tiefer, damit die saite heftiger durchgangen wird...
hoffe das ist ein bischen klar ausgedrückt... einfach tiefer ansetzen...  |
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Bassochist

Anmeldungsdatum: 31.03.2008 Beiträge: 8
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 13:25 Titel: |
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Ich glaub, ich bin eher der Typ, der sich in etwas reinbohrt - will sagen: Ein paar Tage lang gibt's nur Bach. Dann denke ich mir, o.k., genug nach Noten gespielt, vielleicht sollte man auch wieder mal improvisieren und übe die nächsten Tage nix anderes als: nach Leadsheets Baßlinien entwickeln. Danach kommt möglicherweise die Phase: "mal wieder alle möglichen Riffs üben". Oder die Phase: "Warum drück ich mich immer bloß vor entlegenen Tonarten?" - dann schnapp ich mir irgendwas in Fis-Dur oder Des-Dur...
...aber ob die Methode "in der täglichen Übungsstunde für Vielfalt sorgen" oder die obige "Sich-phasenweise-hineinbohr-Methode" fruchtbarer ist, dürfte wahrscheinlich ganz von der eigenen Mentalität abhängen.
@Reason
An Deinem Beitrag merke ich, daß ich offenbar nicht der große Techniküber bin. Das heißt, ich üb sozusagen nur die Technik mit, die sich durch ein Stück von selbst ergibt (der Johann Sebastian z.B. baut den kleinen Finger ganz hervorragend auf). Vielleicht hast Du ja für Technikschlamper wie mich einen Literaturtip.
Grüße von
Bassochist. |
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Kulashaker

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 2048
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 13:30 Titel: |
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| Bassochist hat Folgendes geschrieben: | Ich glaub, ich bin eher der Typ, der sich in etwas reinbohrt - will sagen: Ein paar Tage lang gibt's nur Bach. Dann denke ich mir, o.k., genug nach Noten gespielt, vielleicht sollte man auch wieder mal improvisieren und übe die nächsten Tage nix anderes als: nach Leadsheets Baßlinien entwickeln. Danach kommt möglicherweise die Phase: "mal wieder alle möglichen Riffs üben". Oder die Phase: "Warum drück ich mich immer bloß vor entlegenen Tonarten?" - dann schnapp ich mir irgendwas in Fis-Dur oder Des-Dur...
...aber ob die Methode "in der täglichen Übungsstunde für Vielfalt sorgen" oder die obige "Sich-phasenweise-hineinbohr-Methode" fruchtbarer ist, dürfte wahrscheinlich ganz von der eigenen Mentalität abhängen.
@Reason
An Deinem Beitrag merke ich, daß ich offenbar nicht der große Techniküber bin. Das heißt, ich üb sozusagen nur die Technik mit, die sich durch ein Stück von selbst ergibt (der Johann Sebastian z.B. baut den kleinen Finger ganz hervorragend auf). Vielleicht hast Du ja für Technikschlamper wie mich einen Literaturtip.
Grüße von
Bassochist. |
wenn du glaubst, dir etwas falsch angewöhnt zu haben, empfehle ich dir eine unterrichtsstunde beim vollprofi... der sieht sowas... |
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Reason

Anmeldungsdatum: 28.11.2007 Beiträge: 698
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 13:44 Titel: |
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Danke Dir Kulashaker, verstehe schon was Du meinst. Nur wenn ich das mache erwische ich beim upstroke die Saite mit dem Fingernagel... und weder der entstehende Sound, noch das Spielgefühl sagen mir da zu.
Bassochist, Literaturtips hab ich keine in Sachen Technik.
Bin was das Bassspielen angeht nur ein echter Technikliebhaber und gehe das ganze wohl sehr stark aus dieser Perspektive an. Die motorische Seite interessiert mich halt, da mir da das Erlernen einen unglaublichen Spaß macht.
Das versetzte Plucken mit 2 Fingern in einer Slapbewegung hab ich zB Alexander Sklarevski (da gibts ne exzellente Lehr-DVD... unter youtube findest Du die "very-advanced-Licks" auch) abgeguckt und ändere es halt derzeit immer weiter ab, sprich: Das ganze kombinieren mit Tappings, über mehrere Saiten, usw.
Das zupfen mit 4 Fingern hab ich aus irgendeinem Artikel aus dem Inet und war verwundert wie schnell man da was erreichen kann.
Wirklich mit Anleitung habe ich selten was gemacht.
Als sehr gelungen habe ich die Bassschule "Slap it!" empfunden... wobei ich das Ding zu dem Zeitpunkt als ich es in die Finger bekam schon zu 90% nach dem ersten hören durchspielen konnte. Geht halt von "0-100".
Der Author hatte offenbar ein sehr ähnliches Verständnis für Grooves und Bewegungsabläufe beim slappen.
Die Sklarevski-Schule hat auch gut Spaß gemacht... und vor allem ist seine Technik deutlich abweichend von meiner... daher waren und sind da einige Sachen drin die mir richtig schwer von der Hand gehen.
Zb perkussives machine-gun tapping mit der rechten Hand auf einer Saite. Absolut faszinierend. Werd ich auch noch mal mit in den täglichen Speiseplan werfen.  |
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Bassochist

Anmeldungsdatum: 31.03.2008 Beiträge: 8
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 13:45 Titel: |
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| Zitat: | | wenn du glaubst, dir etwas falsch angewöhnt zu haben, empfehle ich dir eine unterrichtsstunde beim vollprofi... der sieht sowas... |
Nicht unbedingt Bedenken wegen "falsch angewöhnt haben" - sagen wir so: ich merk, daß mein Interesse an verschiedenen Arten von Musik größer ist als mein Interesse daran, anschlagstechnisch meinen Horizont zu erweitern - da halt ich mich überwiegend an die 2-(bis 3)-Finger-Wechselschlag-Technik.
Muß vielleicht noch erwähnen, daß ich in meiner Jugend ein paar Jahre Baßunterricht hatte, dann jahrelang überhaupt nicht gespielt habe und seit zwei Jahren wieder alles autodidaktisch auffrische und erweitere. Da könnten ein paar Unterrichtsstunden zwischendurch vermutlich nicht schaden... |
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Kulashaker

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 2048
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 13:52 Titel: |
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| Reason hat Folgendes geschrieben: | Danke Dir Kulashaker, verstehe schon was Du meinst. Nur wenn ich das mache erwische ich beim upstroke die Saite mit dem Fingernagel... und weder der entstehende Sound, noch das Spielgefühl sagen mir da zu.
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wenn du die saite in einem anderen winkel angehst, als beim up eher nach oben und beim down eher nach unten, dürfte der fingernagel nicht im weg sein...
außerdem hat man ja etwas mehr spielraum als der normalsterbliche, weil sich über dem slapknöchel ne hornhaut bildet
Zuletzt bearbeitet von Kulashaker am Di Apr 01, 2008 20:18, insgesamt einmal bearbeitet |
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Reason

Anmeldungsdatum: 28.11.2007 Beiträge: 698
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 13:57 Titel: |
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Vor drei Jahren war die Hornhaut bei mir eher eine gewaltige Warze.
Ist mittlerweile aber fast weg .....(Pah, hätte mir nie das sanft spielen aneignen sollen )....
Jedenfalls hab ich da schon ohne Ende rumprobiert... meine Anatomie scheint da tatsächlich hinderlich zu sein. (Riesiger Daumen und riesiger Daumennagel, der selbst kurz geschnitten über die Fingerkuppe hinausreicht)
Naja, ich werd mich da dennoch nochmal ransetzen. Würd ich schon gern anständig beherrschen. |
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de olli

Anmeldungsdatum: 20.02.2008 Beiträge: 778 Wohnort: karlsruhe
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 14:23 Titel: |
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also ichbin kein bassist, aber bei der guiterre wird ja au geübt!!!
ich mach das so:
erst ma warm-up(Spinnen Chords...)
dann spiekl ich so ein bissl vor mich hin einfach n bisl rumdudeln, dann spiel ich das was ich mir zurzeit beibringe, und das was ich mit meinem Lehrer mache, manchmal fang ich dann au was neues an aber eher so einmal im Monat!
dass dann so ne halbe bis 2 Stunden am Tag (webnn möglich)
dann mach uch meistens das cold-up/warm-out
einfach nommalo n bizal rumdudeln oder n Paar Chiord Folgen
dann is entspannungs phase!!!
achja dann crem ich meistens die Hornhaut mit Handcreme ein, bei mir fuzzelt die sich immer so scvhnell weg, die wird so schnell trocken
de olli _________________ Lauft
um euer Leben, LAUUUUFT! |
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Knoppers

Anmeldungsdatum: 27.09.2007 Beiträge: 1816 Wohnort: hodox (welch Wortspiel!)
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Verfasst am: Di Apr 01, 2008 15:48 Titel: |
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Was meinst denn mit "Spinnen-Chords" ?
Ich kenn nur die normale Spinne  _________________ Marx: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt drauf an, sie zu verändern."
"... und wenn alle Stricke reissen, bin ich den galgen los..." Denyo, Beginner... |
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de olli

Anmeldungsdatum: 20.02.2008 Beiträge: 778 Wohnort: karlsruhe
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